Blick ins Buch

Horror

Das gierige Haus

3,6(220)
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Über das Buch

Ein Haus, in dem einst sieben Menschen starben. Ein Haus, in dem erneut ein Junge verschwindet. Ein Haus, dessen Hunger noch nicht gestillt ist ... In einer Straße in Chicago steht ein Haus - ein verlassenes Haus, in dem in den Siebzigerjahren grausame Dinge geschahen. Sieben Menschen starben. Das Verbot, sich dem Gebäude zu nähern, macht es für die Kinder der Nachbarschaft noch interessanter. Als die 13-jährige Jessie ihren kleinen Bruder Paul zur Mutprobe herausfordert, betritt er das Haus und kehrt nie wieder zurück. Jahre später: Die erwachsene Jessie wohnt immer noch in derselben Straße, als eine Dunkelheit sich rund um das Haus ausbreitet. Eine Dunkelheit, die lebendig zu sein scheint - und gierig ...

Editionen (2)

ISBN9783691282917
VerlagHörbuch München von RBmedia Verlag
Erscheinungsdatum23.04.26

Rezensionen & Bewertungen

220 Bewertungen

74 Rezensionen

3,6

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  • sabrina168
    sabrina168

    366 Follower

    4,5

    Dauert ein bisschen bis es Fahrt aufnimmt, aber dann…

    Dann ist es super spannend. Die Geschichte um das Haus, wie alles anfing und wie es endet nimmt irgendwann seinen Lauf und wird richtig spannend. Der Anfang war für mich etwas schleppend, aber auch die Figuren mussten erklärt werden und das war auch in Ordnung so Kann das Buch wirklich empfehlen. Mir hat’s Spaß gemacht zu lesen 😊

    20. Apr. 2026

  • ladym1982
    ladym1982

    298 Follower

    3,0

    Die Geschichte ist solide konstruiert und liest sich flüssig weg, allerdings fehlt es spürbar an echter Gänsehaut-Atmosphäre. Das Haus ist weniger unheimlich als vielmehr Schauplatz einer bizarren Bedrohung. Ein zentraler Punkt ist die Ausrichtung auf Cosmic-Horror und Anleihen bei Lovecraft. Da ich persönlich kein Fan davon bin und dem Konzept des „unbeschreiblichen Grauens aus anderen Sphären“ wenig abgewinnen kann, war der Zugang zur Geschichte etwas erschwert. Blendet man die Lovecraft-Aspekte aus, bleibt eine nette, kurzweilige Erzählung übrig. Man kann das Buch gut lesen, es bleibt aber kein bleibender Eindruck zurück.

    23. Apr. 2026

  • anja86
    anja86

    660 Follower

    3,0

    GUTE GRUNDIDEE! Der Klappentext zu Das gierige Haus von Christina Henry weckte große Erwartungen, die das Buch nicht durchgehend erfüllen konnte. Ein Haus über das man nicht spricht. Sieben Tote in den Siebzigerjahren, ein Verbot, das die Neugier nur noch größer macht und ein Bruder, der nach einer Mutprobe nie wieder zurückkehrt.Jahre später liegt noch immer ein Schatten über der Straße,als würde das Gebäude selbst atmen. Als wäre es nicht nur ein Ort, sondern etwas hunriges. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Allerdings verliert sich die Handlung zunächst in rückblickende Passagen. Vieles wird berichtet, statt unmittelbar erlebbar gemacht, wodurch eine gewisse Distanz entsteht. Auch die Vielzahl an Nebenfiguren und Nachbarn sorgt stellenweise für Unübersichtlichkeit. Trotz detaillierter Beschreibungen bleiben viele von ihnen blass. Jessie als Hauptprotagonistin ist stimmig dargestellt, wirkt in einzelnen Szenen jedoch unsympathisch, was das Mitfiebern erschwert. Im späteren Verlauf zieht die Handlung zwar an, dennoch entsteht immer wieder ein Gefühl des Bekannten. Einige Elemente erinnern stark an bekannte Horrorklassiker oder Serien. Der Schluss ist stimmig, aber kein großer Gänsehautmoment. Eine atmosphärische Grundidee mit Potential, die besonders Fans von klassischem Horror ansprechen dürfte. Mir persönlich fehlte jedoch die durchgehende Spannung und das intensive Mitfiebern.

    16. Feb. 2026

3 von 74 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 309%
leseratte007
leseratte00711. März 2026

Es muss so schrecklich sein, das eigene Kind zu verlieren.

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