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Garantiertes Herzklopfen zwischen Eis, Schnee und zweiten Chancen. Mit „Weihnachtswunder gibt es doch“ entführt uns Mila Summers in die winterliche Kulisse Alaskas. Wer hat da bitte nicht direkt Kopfkino? Sie verbindet die Christmas-Vibes gekonnt mit einer gefühlvollen Second-Chance-Romance. Aus meiner Sicht lebt die Geschichte durch die starken Emotionen, die Wortgefechten und der Frage, ob man den Mut findet, alte Wunden heilen zu lassen. Die Protagonistin Anna ist für mich absolut spannend. Sie ist erfolgreich und richtig diszipliniert. Nach außen hin stark, aber innerlich erschöpft von einem Leben, das sich nur um Leistung dreht. Ihre Flucht nach Alaska konnte ich so was von nachvollziehen. Definitiv ein heftiger Kontrast zu ihrer glitzernden, aber einsamen Welt in New York. Jason ist ein klassischer Grumpy Held. Er ist ehemaliger Eishockeyspieler mit gebrochenen Träumen. Sein Frust und seine Verletzlichkeit waren für mich absolut greifbar. Das Aufeinandertreffen der Beiden ist von Anfang an knisternd aufgeladen. Die Dialoge sind scharf und die Funken sprühen. Doch hinter dem Schlagabtausch verbergen sich jede Menge unausgesprochene Gefühle. Besonders gelungen empfand ich, wie Sport, Verlust und Neuanfang miteinander verwoben wurden und somit beiden Figuren Tiefe verliehen wurde. Das Setting in Sitka sorgt für eine stimmungsvolle und winterliche Atmosphäre, auch wenn der Weihnachtszauber eher leise mitschwingt. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Raum für emotionale Entwicklung und weniger Tempo im letzten Drittel gewünscht. Dadurch wirken für mich einige Wendungen etwas zu glatt aufgelöst. Dennoch aus meiner Sicht eine gefühlvolle Winterromance mit starken Figuren, knisternder Dynamik und einer schönen Botschaft über Neuanfänge. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch für kalte Tage.
17. Jan. 2026
Garantiertes Herzklopfen zwischen Eis, Schnee und zweiten Chancen. Mit „Weihnachtswunder gibt es doch“ entführt uns Mila Summers in die winterliche Kulisse Alaskas. Wer hat da bitte nicht direkt Kopfkino? Sie verbindet die Christmas-Vibes gekonnt mit einer gefühlvollen Second-Chance-Romance. Aus meiner Sicht lebt die Geschichte durch die starken Emotionen, die Wortgefechten und der Frage, ob man den Mut findet, alte Wunden heilen zu lassen. Die Protagonistin Anna ist für mich absolut spannend. Sie ist erfolgreich und richtig diszipliniert. Nach außen hin stark, aber innerlich erschöpft von einem Leben, das sich nur um Leistung dreht. Ihre Flucht nach Alaska konnte ich so was von nachvollziehen. Definitiv ein heftiger Kontrast zu ihrer glitzernden, aber einsamen Welt in New York. Jason ist ein klassischer Grumpy Held. Er ist ehemaliger Eishockeyspieler mit gebrochenen Träumen. Sein Frust und seine Verletzlichkeit waren für mich absolut greifbar. Das Aufeinandertreffen der Beiden ist von Anfang an knisternd aufgeladen. Die Dialoge sind scharf und die Funken sprühen. Doch hinter dem Schlagabtausch verbergen sich jede Menge unausgesprochene Gefühle. Besonders gelungen empfand ich, wie Sport, Verlust und Neuanfang miteinander verwoben wurden und somit beiden Figuren Tiefe verliehen wurde. Das Setting in Sitka sorgt für eine stimmungsvolle und winterliche Atmosphäre, auch wenn der Weihnachtszauber eher leise mitschwingt. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Raum für emotionale Entwicklung und weniger Tempo im letzten Drittel gewünscht. Dadurch wirken für mich einige Wendungen etwas zu glatt aufgelöst. Dennoch aus meiner Sicht eine gefühlvolle Winterromance mit starken Figuren, knisternder Dynamik und einer schönen Botschaft über Neuanfänge. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch für kalte Tage.
17. Jan. 2026









