Blick ins Buch

Thriller

Sturmopfer

3,7(83)
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Über das Buch

Ein Haus auf den Klippen an der Südwestküste Englands. Auf Mortis Point, hoch über dem sturmumtosten Atlantik, leben Lucy und Daniel mit ihren beiden Kindern. Von den Gezeiten bestimmt, führen sie ein beschauliches Leben – bis zu dem Tag, der alles verändert. Daniels Segelboot wird herrenlos auf See gefunden, kurz nachdem ein Notruf abgesetzt wurde. Von Lucys Mann jedoch fehlt jede Spur. Als Lucy erfährt, dass auch ihre Kinder verschwunden sind, gerät ihr Leben endgültig aus den Fugen. Offenbar befanden Billie und Fin sich ebenfalls an Bord des Bootes. An einen erweiterten Suizid, wie Detective Abraham Rose ihn vermutet, will Lucy nicht glauben. Während sich über dem Meer ein Jahrhundertsturm zusammenbraut, der die Suche nach den Vermissten erschwert, versuchen Lucy und Abraham fieberhaft herauszufinden, was wirklich an Bord geschah. Als sie der Wahrheit näher kommen, wird Lucy klar, dass der eigentliche Albtraum gerade erst begonnen hat …

Editionen (3)

ISBN9783644012233
VerlagROWOHLT E-Book
Erscheinungsdatum01.04.22
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

83 Bewertungen

23 Rezensionen

3,7

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  • 0ananas0
    0ananas0

    276 Follower

    4,0

    Nachdem ich das Buch „Mädchenwald“ von diesem Autor gelesen habe, wollte ich unbedingt noch mehr Werke kennen lernen. Und hier sind wir nun - Sturmopfer. Das Buch fängt mitten in der Geschichte an. Man weiß nicht wirklich was passiert ist, die Stimmung jedoch ist sehr düster und man fühlt sie mit. Dieses Gefühl der Ungewissheit verfolgt einen durch das ganze Buch durch. Die Hintergrundinformationen werden dem Leser in kleinen Häppchen serviert, was die Geschichte meiner Meinung nach noch spannender macht. Dennoch könnte der Anfang langatmig wirken, denn hier hat der Autor mehr auf die Stimmung, als auf die Handlung gesetzt. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt - die der Mutter, die des Detektives und die des Täters, in Form von Briefen. Der Detektive ist sehr religiös, was an vielen Zitaten aus der Bibel, direkt von Anfang an, deutlich wird. Teilweise fand ich es störend. Trotzdem wirkte der Charakter auf mich sympathisch genauso, wie die anderen auch. Der Schreibstil ist toll, man kann kaum aufhören weiter zu lesen. Das Buch selbst ist in Kapitel aufgeteilt, die nacheinander immer die Perspektive wechseln. Die Kapitel sind wiederum ebenfalls in kleine „Teile“ aufgeteilt. Der Text ist somit sehr übersichtlich und nicht erschlagend. Die Handlung ist komplett unvorhersehbar und man kann nicht mal Ansatzweise ahnen was als nächstes geschieht oder was geschehen ist. Das bindet den Leser an das Buch, weil man mit jedem Kapitel hofft, näher an die Wahrheit zu kommen. Pustekuchen. Es kommen nur noch mehr Rätsel hoch. Zusammenfassend ist es ein echt guter Thriller. Die Geschichte ist zwar nicht blutig und es wird kaum Gewalt beschrieben, dennoch hat der Autor geschafft eine bedrückende und aussichtslose Atmosphäre zu erschaffen. Sam Lloyd ist für mich persönlich - die Entdeckung des Jahres.

    31. Mai 2024

  • bookpassions
    bookpassions

    182 Follower

    3,0

    Hab mir eig noch mehr erwartet.

    Schon der Klappentext klang so mysteriös, dass ich mich richtig auf das Buch gefreut hab. Es hat auch wirklich stark angefangen. Die Geschichte stieg gleich ein in eine Tragödie, die viele Fragen aufwarf. Die erste Hälfte des Buches hat mich total in den Bann gezogen, aber dann wurde es leider immer schwächer. Die Spannung ging verloren & eine ganze Zeit lang ist nicht wirklich viel passiert. Die Auflösung kam auch nicht ganz so überraschend wie ich’s mir eigentlich erhofft hatte. Auch das Setting war nicht so nach meinem Geschmack. Im Großen und ganzen war es ok.

    Hab mir eig noch mehr erwartet.

    20. Dez. 2025

3 von 23 Rezensionen

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