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Christine Brand hat mich nicht enttäuscht, wieder ein genialer Vermissten-Fall, komplex, gefährlich und das Ende🤯
Band 3 der Malou-Löwenberg-Reihe hat mich definitiv ebenfalls nicht enttäuscht. In diesem neuen Fall erhält Malou einen Auftrag von der todkranken Lana Boban, die ihren Bruder sucht, der seit 26 Jahren als vermisst gilt. Doch Lucas will offenbar nicht gefunden werden, was die ganze Situation für Malou erheblich erschwert. Denn Lucas Boban scheint nicht „nur“ ein vermisster Bruder zu sein, sondern viel mehr und alles ist deutlich komplizierter, als es zunächst wirkt. Wer die vorherigen Bände kennt, weiss, wie stur Malou sein kann und dass sie niemals locker lässt. Doch diesmal gerät sie selbst ins Taumeln, zweifelt an ihren Spuren und bringt sich dabei auch in grosse Gefahr. Wird sie Lucas finden und Lana die Möglichkeit geben, sich von ihm zu verabschieden? Ich war bereits ab der ersten Seite mitten in der Geschichte. Die Handlung beginnt sofort spannend und weckt direkt die Neugier. Der Vermisstenfall ist unglaublich komplex und intensiv, wodurch ständig unerwartete Wendungen geschehen und erschütternde Hintergründe ans Licht kommen. Die Charaktere fand ich sehr gelungen und realistisch dargestellt, besonders im Zusammenhang mit den verschiedenen Themen, die der Vermisstenfall mit sich bringt. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Malous Perspektive erzählt, jedoch gibt es immer wieder Rückblenden anderer Protagonisten. Dadurch reist man zurück ins Jahr 2000 und kann selbst versuchen, gewisse Zusammenhänge zu erkennen, doch selbst das hilft bis zum Ende kaum weiter, denn das Ende hat mich komplett überrascht. Mit 544 Seiten ist das Buch zwar ein richtiger Brocken, doch die Spannung rund um Malou und den Vermisstenfall blieb für mich bis zur letzten Seite erhalten. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.

10. Mai 2026
Christine Brand hat mich nicht enttäuscht, wieder ein genialer Vermissten-Fall, komplex, gefährlich und das Ende🤯
Band 3 der Malou-Löwenberg-Reihe hat mich definitiv ebenfalls nicht enttäuscht. In diesem neuen Fall erhält Malou einen Auftrag von der todkranken Lana Boban, die ihren Bruder sucht, der seit 26 Jahren als vermisst gilt. Doch Lucas will offenbar nicht gefunden werden, was die ganze Situation für Malou erheblich erschwert. Denn Lucas Boban scheint nicht „nur“ ein vermisster Bruder zu sein, sondern viel mehr und alles ist deutlich komplizierter, als es zunächst wirkt. Wer die vorherigen Bände kennt, weiss, wie stur Malou sein kann und dass sie niemals locker lässt. Doch diesmal gerät sie selbst ins Taumeln, zweifelt an ihren Spuren und bringt sich dabei auch in grosse Gefahr. Wird sie Lucas finden und Lana die Möglichkeit geben, sich von ihm zu verabschieden? Ich war bereits ab der ersten Seite mitten in der Geschichte. Die Handlung beginnt sofort spannend und weckt direkt die Neugier. Der Vermisstenfall ist unglaublich komplex und intensiv, wodurch ständig unerwartete Wendungen geschehen und erschütternde Hintergründe ans Licht kommen. Die Charaktere fand ich sehr gelungen und realistisch dargestellt, besonders im Zusammenhang mit den verschiedenen Themen, die der Vermisstenfall mit sich bringt. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Malous Perspektive erzählt, jedoch gibt es immer wieder Rückblenden anderer Protagonisten. Dadurch reist man zurück ins Jahr 2000 und kann selbst versuchen, gewisse Zusammenhänge zu erkennen, doch selbst das hilft bis zum Ende kaum weiter, denn das Ende hat mich komplett überrascht. Mit 544 Seiten ist das Buch zwar ein richtiger Brocken, doch die Spannung rund um Malou und den Vermisstenfall blieb für mich bis zur letzten Seite erhalten. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.
10. Mai 2026









