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Elena & Nathan - Teil 1 der Syndicate-Reihe von Sasha Reed
Angefangen hab ich das Buch vor etwa 2 Monaten, etwa die Hälfte gelesen und es dann irgendwie liegen gelassen. Heute habe ich mir gedacht:„So, das wird jetzt beendet. Deine ganzen begonnenen Bücher müssen weniger werden!“ Die MC‘s: -Elena Am Anfang wirkt Elena ziemlich schwach und still. Im Laufe ihrer Ehe mit Nathan wird sie aber eine starke Frau, auch wenn ihr kleines Problem ( nämlich das sie ständig anfängt zu heulen ) bestehen bleibt. Spätestens als sie ihren leiblichen Vater und den Mann, der sich als ihr Vater ausgegeben hat, erschießt, hat sie meinen vollen Respekt. -Nathan Eigentlich war Nathan mir von Anfang an sympathisch, auch wenn vor allem seine Geschichte mich zwar traurig, aber auch verdammt geekelt hat. Seine Beziehung zu Elena ist echt süß und er ermutigt sie immer, stark zu sein, als sie einzuengen. Was mir nicht gefallen hat: Ich fand diese ganzen Verbindungen zu Irland wirklich komisch. Da war man in Mexiko, dann in Amerika, aber Irland war auch irgendwie involviert. Highlight: Elena, die plötzlich ihren Entführer, der ihr leiblicher Vater ist, erschießt. Und im nächsten Atemzug dann auch noch den Mann, den sie für ihren Vater hielt. Krasse Leistung an der Stelle! Alles in allem ein gutes Buch, keine fünf Sterne, aber verdiente vier. Ich gebe allerdings nur 3,5 Sterne, weil es sich für mich so gezogen hat, dass ich es ja fast 2 Monate nicht gelesen habe bzw. auch nicht lesen wollte.

6 Tage vor
Elena & Nathan - Teil 1 der Syndicate-Reihe von Sasha Reed
Angefangen hab ich das Buch vor etwa 2 Monaten, etwa die Hälfte gelesen und es dann irgendwie liegen gelassen. Heute habe ich mir gedacht:„So, das wird jetzt beendet. Deine ganzen begonnenen Bücher müssen weniger werden!“ Die MC‘s: -Elena Am Anfang wirkt Elena ziemlich schwach und still. Im Laufe ihrer Ehe mit Nathan wird sie aber eine starke Frau, auch wenn ihr kleines Problem ( nämlich das sie ständig anfängt zu heulen ) bestehen bleibt. Spätestens als sie ihren leiblichen Vater und den Mann, der sich als ihr Vater ausgegeben hat, erschießt, hat sie meinen vollen Respekt. -Nathan Eigentlich war Nathan mir von Anfang an sympathisch, auch wenn vor allem seine Geschichte mich zwar traurig, aber auch verdammt geekelt hat. Seine Beziehung zu Elena ist echt süß und er ermutigt sie immer, stark zu sein, als sie einzuengen. Was mir nicht gefallen hat: Ich fand diese ganzen Verbindungen zu Irland wirklich komisch. Da war man in Mexiko, dann in Amerika, aber Irland war auch irgendwie involviert. Highlight: Elena, die plötzlich ihren Entführer, der ihr leiblicher Vater ist, erschießt. Und im nächsten Atemzug dann auch noch den Mann, den sie für ihren Vater hielt. Krasse Leistung an der Stelle! Alles in allem ein gutes Buch, keine fünf Sterne, aber verdiente vier. Ich gebe allerdings nur 3,5 Sterne, weil es sich für mich so gezogen hat, dass ich es ja fast 2 Monate nicht gelesen habe bzw. auch nicht lesen wollte.
6 Tage vor










