Blick ins Buch

Fantasy

Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht

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Über das Buch

Fürstin Alathaia ist auf der Flucht. Ihr Traum von einem Fürstentum, in dem unbegrenzte Freiheit herrscht, ist zerbrochen, ihr Leben ein Labyrinth der Finsternis. Alle Wege scheinen versperrt. Zu übermächtig ist ihre Gegenspielerin, die Elfenkönigin Emerelle. Doch größte Verzweiflung gebiert größte Entschlossenheit. Und so macht sich Alathaia mit ihren letzten Getreuen auf den Weg, um das Undenkbare zu wagen. Sie reist in die Eiswüsten der Snaiwamark und bittet die geschworenen Feinde der Elfen um Hilfe: die Trolle.

Editionen (2)

ISBN9783641269968
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum15.11.23
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

48 Bewertungen

11 Rezensionen

4,6

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  • 5,0

    Nach gut einem Jahr Abstinenz habe ich mich dieses Mal relativ gut wieder ins Geschehen gefunden. Hilfreich war aber vermutlich auch, dass ich noch einmal fix alte Rezensionen genutzt habe. Einfach um mich noch Mal kurz zu informieren, was war denn da so grob im letzten Teil los. Es gibt wieder mehrere Sichtweisen aus denen man dieses Abenteuer bewältigt. Erneut sorgt der Autor sowohl für Bilder im Kopf, als auch für Herzklopfen. Und wieder zieht er einen in den Bann um die Elfen und allerlei andere Kreaturen. Morgenstern, der Drache im Körper eines Elfenmädchens, der im letzten Teil das Machtgefüge zerüttet hat ist weiterhin mit von der Partie. Er baut darauf demnächst wieder alleiniger Herrscher zu werden, da Adelayne und Makiko genug Feinde in den eigenen Reihen haben. Die Beiden sind die neuen Kaiserinnen und das mit den Feinden stimmt. Ihr Stab besteht hauptsächlich aus Männern und diesen lassen die beiden Frauen durchaus spüren, dass sie vom Land und dessen "Unarten" keine Ahnung haben. Leynelle hatte sich des Kaiserssohns entledigt und begibt sich zusammen mit Laurelin und  Nanduval wieder zu Alathaia. Diese hat den Plan gefasst, sich Feinde zu Verbündeten gegen Emerelle zu machen. Einfach wird dies jedoch nicht. Melvyn der doch etwas impulsive Wolfself, der nur selten Ärger aus dem Weg geht ist zusammen mit Zafira im Auftrag Emerelles hinter Leynelle her. Ich finde seine Figur einfach grandios. Er ist so unberechenbar und bringt gut Schwung in die Story. Dies ist aber nur ein Teil der Sichtweisen. Man begleitet auch noch Emerelles Heermeister, Kobolde, Trolle. Joah. Erstaunlich fand ich, dass ich nicht durcheinander gekommen bin bei den Perspektivwechseln. Es herrscht Krieg und das spiegelt sich auch in der Handlung und im Schreibstil wieder. Es wird blutig und wirkt stellenweise plump, passt aber zu den Ereignissen und Schilderungen. Es war spannend und unterhaltsam wieder mit den Charakteren unterwegs zu sein. Sie sind so unterschiedlich, dass es einfach nur Spaß macht, da man selten weiß, was einen erwartet. Fazit Alles in Allem eine mega Fortsetzung die wahnsinnig Lust aufs Finale macht, da man bei einigen Charakteren einfach nicht weiß, was man erwarten soll oder kann. Ich glaube allerdings, dass der Abschluss es noch einmal in sich haben wird. Zumindest ziehe ich die Erkenntnis aus diesem Teil. Es bleibt spannend. Das Labyrinth der Nacht bekommt 5 Sterne von mir.

    14. Jan. 2024

  • kedelinn
    kedelinn

    31 Follower

    5,0

    Kann das Ende der Geschichte kaum abwarten !

    Teil 4 von 5 der Schattenelfen! Ich bin echt gespannt wie es weiter geht. Es war wieder spannend bis zur letzten Seite.

    7. März 2024

  • siralexfelixson
    siralexfelixson

    324 Follower

    5,0

    Elfen, Drachen, Faune, Kobolde = Liebe

    "Vielleicht vermögen wir uns eines Tages dienstbare Geister zu erschaffen, die all dies tun, aber wird unser Leben dadurch besser? Sind es nicht die Widerstände des Lebens, an denen wir wachsen und die, indem wir uns ihnen stellen, unseren Charakter formen?" "Das Labyrinth der Nacht" ist das vierte Buch der Schattenelfen-Reihe aus Bernhard Hennens Feder und spinnt die Geschichte um Emerelle und Alathaia weiter. Auch in diesem vierten Buch wird wieder an mehreren Fronten gekämpft: Während die Elfenkönigin Emerelle Langollion besetzt hält und gegen die machtgierige Rose Matha Blouta kämpft, muss sie sich außerdem noch der Elfenfürstin Alathaia widmen und ihr ihre Schergen auf den Hals hetzen - denn eines ist sich Emerelle sicher: Alathaia wird nicht aufgeben. Alathaia, ihres Reiches Langollion beraubt, befindet sich indessen mit dem Bogenschützen Laurelin, der Meisterzauberin Leynelle, ihrem Meisterkämpfer Nanduval und ihrem Sohn Xylon auf der Flucht. In der eisigen Snaiwamark will Alathaia die verhassten Trolle um Hilfe gegen Emerelle bitten. Doch die Trolle verlangen eine Prüfung der Gefährten, ehe sie erwägen sich mit Alathaia zu verbünden und schicken sie ins Labyrinth der Nacht, tief unter dem Königsstein. Indessen belagern die Kaiserinnen Makiko und Adelayne im fernöstlichen Haiwanan die Inselstadt Caistella, das Fürstentum des Drachen Morgenstern. Doch Morgenstern würde für nichts auf der Welt sein Fürstentum aufgeben ... oder gäbe es doch etwas, dass ihn von Caistella weglocken könnte? "Im Krieg ist die Gerechtigkeit das erste Opfer." Das war einfach wieder magisch! Ich liebe Hennens Elfengeschichten und auch mit diesem vierten Buch konnte er mich wieder absolut überzeugen. Vor allem mag ich die kleinen Annekdoten und Verbindungen zu den Drachenelfen sehr, welche hier und da auftauchen. Nach wie vor bin ich mir mit mir selbst noch uneinig, wem der Damen ich denn den Vorzug geben soll und wem ich das Gelingen der Pläne wünsche. Jeder Charakter hat seine guten wie auch schlechten Seiten. Eine Figur hat aber einen riesigen Platz in meinem Herzen! Broja Büffelfuß! Der Kobold mit dem losen Mundwerk und dem Herzen am rechten Fleck ❤️ Fazit: Hennen überzeugt mich einfach immer! Ich kann herrlich in seine Elfengeschichten abtauchen, habe unbändige Freude beim Lesen und fiebere mit den Charakteren mit. Oh: Und es gibt Drachen ... 🥰

    Elfen, Drachen, Faune, Kobolde = Liebe

    17. Nov. 2023

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Bernhard Hennen

Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Mit seiner »Elfen«-Saga stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Bernhard Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.

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