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Jugendbücher

When we were lost

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Über das Buch

19 Teenager und ein Flugzeugabsturz über dem Dschungel: Wer wird überleben?

Überleben. Kein Thema mit dem sich normale High-School-Schüler schon mal befasst haben. Es sei denn, ihr Flugzeug stürzt über dem südamerikanischen Dschungel ab und kein Erwachsener hat überlebt. Völlig auf sich gestellt wird den 19 Jugendlichen erst nach und nach klar, dass die wahren Gefahren noch vor ihnen liegen: wilde Tiere, giftige Reptilien und Insekten, ganz zu schweigen von der unerbittlichen Hitze. Jede ihrer Entscheidungen wird von nun an über Leben oder Tod entscheiden.

Editionen (1)

ISBN9783641245535
Verlagcbt
Erscheinungsdatum10.08.20
Seitenzahl352

Rezensionen & Bewertungen

65 Bewertungen

16 Rezensionen

3,8

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  • 5,0

    Richtig spannendes Jugendbuch

    19 Teenager und ein Flugzeugabsturz. Wer überlebt? Wer stirbt? Wer wird zum Mörder? . Der Einstieg ins Buch war richtig gut und an den Schreibstil gewöhnt man sich sehr schnell. Die Geschichte um den Flugzeugabsturz war richtig spannend und es war interessant zu lesen, wie die Jugendlichen damit umgehen. Bei der Frage auf dem Cover, wer zum Mörder wird, erwartet man vielleicht eine Story wie bei Yellowjackets. So viel vorweg, ist es nicht, aber es ist seine eigene Geschichte und die war richtig gut. Große Empfehlung!

    13. Juni 2026

  • xkathix
    xkathix

    297 Follower

    1,0

    Hilfe

    Bitte nicht lesen, wenn ihr noch vorhabt, das Buch zu lesen. Ich werde in meiner Rezi etwas konkreter und gehe auch auf den Inhalt ein. Los gehts: Ich hab zu dem Buch ne super Rezi gelesen und war direkt vom Klappentext begeistert. Ich liebe Survival Thriller und musste das Buch sofort lesen! An der Stelle ein dickes SORRY an Susanne, aber mir hat das Buch leider gar nicht gefallen 😭😂 Die ganze Story war viel zu konstruiert. Es geht schon damit los, dass das Flugzeug aus heiterem Himmel in der Mitte entzwei geteilt wurde, die eine Hälfte gestorben, die andere Hälfte hat komischerweise ohne weitere Blessuren überlebt und konnte easy aus dem über dem Boden hängenden Wrack spazieren. Ständig hatten alle Spaß und haben gelacht. Was gibt es zwischen haufenweise Leichen und keinerlei Aussicht auf Rettung zu lachen?! Alle benehmen sich viel zu erwachsen und professionell und gar nicht, wie man es natürlicherweise in so einer Situation von nem Haufen Jugendlicher erwarten würde. Auch die Dialoge und die Wortwahl haben sich sperrig und unnatürlich für mich gelesen. Jugendliche, die sich gegenseitig "Kumpel" nennen? Ich bitte dich! 😭😂 Weitere absurde Beispiele: Zufällig ist ein Arztsohn dabei, der genau weiß wie man welchen Notfall zu handhaben weiß, er will ja schließlich Chirurg werden. Ein Klempner ist auch dabei, der kurzerhand die Flugzeugtoiletten ausbaut und in der Wildnis installiert. WTF 😂 Der Protagonist ist der allergrößte Klugscheißer. Selbst der "Anführer" der Gruppe ist selbstreflektiert und ruft dazu auf, Meinungsverschiedenheiten und Kritik doch bitte gerne zu äußern. Man könne ja darüber reden. Das will ich nicht lesen, wenn ich einen Survival Thriller lese. Da erwarte ich einen Kampf ums Überleben, die pure Panik. Vielleicht nen Psychoanführer, der alle, die nicht nach seiner Nase tanzen, von der Gruppe ausschließen. Oder oder oder. Aber das war einfach viel zu weichgespült... Es gab sogar Moskitonetze 😂 Auch Durst oder Hunger sind irgendwie gar kein Thema gewesen. Zwischendurch stoßen sie auf eine Hütte mitten im Dschungel, sie nennen es rückblickend eine Kokainfabrik. Wtf? Auf einmal explodiert die Hütte. Nochmal Wtf? Dann haben sie ein Boot gefunden, das dann aber, oh Überraschung, ebenfalls explodiert ist! (Erst lag es am Motor, dann hieß es später, sie wurden von einem Tier angegriffen.) Aber kein Problem, es gibt noch ein Boot! Und noch eins 😭😂 Sorry, aber der Klappentext weckt Erwartungen, die gar nicht eingehalten wurden meiner Meinung nach. Am besten haben mir noch Prolog und Epilog gefallen.

    15. Juni 2026

  • 4,5

    »When we were lost«🛩️⭐😼

    Uff, dieses Buch hätte ich wenn Schule nicht existiert hätte definitiv in einem Abend weggesnackt 😛🌀 Es war von der ersten Seite an spannend und ich war direkt in der Geschichte drin✨🤌🏼 Warum es keine 5⭐ geworden sind: ~ Es war "etwas" unrealistisch ⚠️ACHTUNG KURZER SPOILER⚠️ Und zwar glaube ich nicht, dass wenn 19 Jugendliche abstürzen, sie direkt darauf klarkommen und professionell handeln...🥲 Außerdem finde ich auch als der erste Charakter gestorben ist, war es ein bisschen komisch, die Todesursache war weird (auf eine Schlange fallen??) und außerdem waren alle nach 5 Minuten schon über ihn hinweg🤨 ⚠️SPOILER VORBEI⚠️ ~Der Hauptcharakter Tom war etwas unsympathisch Sonst war es ein sehr tolles Buch und eine große Empfehlung für zwischendurch 🛩️😽✨

    28. Juni 2026

3 von 16 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Kevin Wignall

Kevin Wignall wurde in Herentals, Belgien geboren. Bis zum Alter von neun Jahren lebte er dort als Armeekind, bevor er mit seinen Eltern in eine Kleinstadt im Westen Englands zog. Er studierte Politik und Internationale Beziehungen. Seit einigen Jahren ist er Romanautor. Für Die letzte Wahrheit wurde er 2008 sowohl für den Edgar Award als auch für den Barry Award nominiert.

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