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Düstere Fantasywelt
Wie der Titel schon verrät, geht es um Drachen, beziehungsweise.. irgendwie dann noch nur so am Rande um Drachen, was ich merkwürdig fand. Die Drachen wurden kaum beschrieben bzw nur als Waffen dargestellt. Allgemein gab es hier nur eine sehr düstere und kriegerische Fantasywelt. Irgendwie war mir die Story zu flach, es ging eigentlich nur um Krieg und Politik. Obwohl ich anfangs die Geschichte von Alasar und den Höhlenkindern echt interessant fand, nur ab der Mitte wurde diese Geschichte einfach nur auseinander gerissen, als ob die Autorin einfach keine Lust mehr hatte und sich eine ganz andere Geschichte ausgedacht hat. Es passte irgendwie nicht alles so zusammen, war nicht rund. Die wechselnden Perspektiven innerhalb der Kapitel haben mich wie bei einem andern Band der Autorin gestört und teils durcheinandergebracht. !! Spoiler: Ich hätte mir irgendwie auch ein Happyend gewünscht, so ist die ganze Welt nur zerstört, so gut wie alle Charaktere und alle Drachen tot und die gesamte Atmosphäre sehr deprimierend. Vorallem dachte ich, dass dieser ganze Kram mit der Prophezeiung irgendeinen Sinn hat? Der Titel macht zückblickend auch keinen Sinn, da es eben kein Drachentor gab? Nur Tore zwischen der Elfenwelt die nur mal mit ein paar Sätzen thematisiert wird. Leider kamen die Drachen auch nur am Rande vor, warum haben sie nicht mehr geredet? Warum wurden sie optisch oder charakterlich nicht mehr beschrieben? Irgendwie könnte man die Drachen auch durch Pferde oder Schwerter ersetzen- da sie eben 0 Charakter hatten und nur als Waffe oder Bewegungsmittel angesprochen wurden. Irgendwie wird es so als ob die Idee leider nicht ganz durchgedacht ist. Teilweise war es ganz gut aber dann fehlten die Plottwists bzw die Plottwists passten einfach nicht wirklich in die Gesamtstory und waren unlogisch.
22. Okt. 2023
Düstere Fantasywelt
Wie der Titel schon verrät, geht es um Drachen, beziehungsweise.. irgendwie dann noch nur so am Rande um Drachen, was ich merkwürdig fand. Die Drachen wurden kaum beschrieben bzw nur als Waffen dargestellt. Allgemein gab es hier nur eine sehr düstere und kriegerische Fantasywelt. Irgendwie war mir die Story zu flach, es ging eigentlich nur um Krieg und Politik. Obwohl ich anfangs die Geschichte von Alasar und den Höhlenkindern echt interessant fand, nur ab der Mitte wurde diese Geschichte einfach nur auseinander gerissen, als ob die Autorin einfach keine Lust mehr hatte und sich eine ganz andere Geschichte ausgedacht hat. Es passte irgendwie nicht alles so zusammen, war nicht rund. Die wechselnden Perspektiven innerhalb der Kapitel haben mich wie bei einem andern Band der Autorin gestört und teils durcheinandergebracht. !! Spoiler: Ich hätte mir irgendwie auch ein Happyend gewünscht, so ist die ganze Welt nur zerstört, so gut wie alle Charaktere und alle Drachen tot und die gesamte Atmosphäre sehr deprimierend. Vorallem dachte ich, dass dieser ganze Kram mit der Prophezeiung irgendeinen Sinn hat? Der Titel macht zückblickend auch keinen Sinn, da es eben kein Drachentor gab? Nur Tore zwischen der Elfenwelt die nur mal mit ein paar Sätzen thematisiert wird. Leider kamen die Drachen auch nur am Rande vor, warum haben sie nicht mehr geredet? Warum wurden sie optisch oder charakterlich nicht mehr beschrieben? Irgendwie könnte man die Drachen auch durch Pferde oder Schwerter ersetzen- da sie eben 0 Charakter hatten und nur als Waffe oder Bewegungsmittel angesprochen wurden. Irgendwie wird es so als ob die Idee leider nicht ganz durchgedacht ist. Teilweise war es ganz gut aber dann fehlten die Plottwists bzw die Plottwists passten einfach nicht wirklich in die Gesamtstory und waren unlogisch.
22. Okt. 2023






