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Romane

Runas Schweigen

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Über das Buch

»Man kam nicht her, um zu genesen, sondern um zu sterben.«

Paris, 1884. In die neurologische Abteilung der Salpêtrière-Klinik wird ein kleines Mädchen eingeliefert: Runa, die allen erprobten Behandlungsmethoden trotzt und den berühmten Arzt und Hysterieforscher Dr. Charcot vor versammeltem Expertenpublikum blamiert. Jori Hell, ein Schweizer Medizinstudent, wittert seine Chance, an den ersehnten Doktortitel zu gelangen, und schlägt das bis dahin Undenkbare vor. Als erster Mediziner will er eine Patientin heilen, indem er eine Operation an ihrem Gehirn durchführt. Was er nicht ahnt: Runa hat mysteriöse Botschaften in der ganzen Stadt hinterlassen, auf die auch andere längst aufmerksam geworden sind. Und sie kennt Joris dunkelstes Geheimnis ...

Die Hardcover-Ausgabe erschien unter dem Titel »Runa« bei Limes.

Editionen (3)

ISBN9783641236724
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum03.09.18
Seitenzahl624

Rezensionen & Bewertungen

112 Bewertungen

19 Rezensionen

3,6

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  • katiandbooks
    katiandbooks

    79 Follower

    4,5

    Sehr schwer zu lesender Roman über die Zustände in einer psychiatrischen Klinik für Frauen des Jahres 1884, einen Studenten, der auf Kosten der Gesundheit eines kleinen Mädchens seine Doktorarbeit schreiben will und dabei glaubt, etwas Gutes zu tun und einen Mann, der aus den falschen Gründen das Richtige tut.

    Sehr schwer zu lesender Roman über die Zustände in einer psychiatrischen Klinik für Frauen des Jahres 1884, einen Studenten, der auf Kosten der Gesundheit eines kleinen Mädchens seine Doktorarbeit schreiben will und dabei glaubt, etwas Gutes zu tun und einen Mann, der aus den falschen Gründen das Richtige tut.

    7. Dez. 2025

  • elega
    elega

    43 Follower

    3,0

    Hab mich sehr schwer getan mit dem Buch. Das Thema hat mir emotional zu schaffen gemacht.

    31. Aug. 2025

  • la.rry
    la.rry

    52 Follower

    3,0

    Leider nur 3 Sterne

    Ich wollte dieses Buch schon ewig lesen, jetzt hab ich es endlich getan. Leider musste ich mich zwischendurch oft zwingen dran zu bleiben, was sich am Schluss auch sehr gelohnt hat. Insgesamt kann ich dann aber nur eine durchschnittliche Bewertung geben. Wo liegen also die Stärken und Schwächen. Ganz klar ist die Thematik super interessant, verstörend, beängstigend, fesselnd, spannend,... Man merkt, dass die Autorin auch sehr viel Arbeit in die Recherche gesteckt haben muss, wodurch mir die 3 Sterne umso mehr leidtun. Mein großes Problem waren die sehr häufigen Szene-, Figur- und Perspektivwechsel, wodurch für mich die Spannung enorm herausgenommen wurde. Dies führte wiederum aber zu einer wahnsinnig tollen Szene und zu einer der gelungensten Zusammenführungen verschiedener Handlungsstränge ever. Das Ende des Buchs war dann auch nochmal etwas schwächer für mich. Für alle, die auch zwischendurch mit einigen Längen klarkommen, und die sich für die Geschichte der Psychiatrie interessieren, eine Empfehlung.

    12. Aug. 2025

3 von 19 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Vera Buck

Vera Buck, geboren 1986, studierte Journalistik in Hannover und Scriptwriting auf Hawaii. Während des Studiums verfasste sie Texte für Radio, Fernsehen und Zeitschriften, später Kurzgeschichten für Anthologien und Literaturzeitschriften. Nach Stationen an Universitäten in Frankreich, Spanien und Italien lebt und arbeitet Vera Buck heute in Zürich. Ihr Debütroman »Runa« (im Taschenbuch »Runas Schweigen«) wurde für den renommierten Glauser-Preis nominiert und, wie auch der Nachfolger »Das Buch der vergessenen Artisten«, von Lesern und der Presse hoch gelobt.

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