Blick ins Buch

Thriller

Löwenzahnkind

4,1(143)
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Über das Buch

Charlie Lager ist Stockholms beste Ermittlerin – doch sie hat Leichen im Keller ...

Gullspång, eine Kleinstadt in Westschweden. Als in einer heißen Sommernacht die siebzehnjährige Annabelle spurlos verschwindet, ist schnell klar, dass Verstärkung angefordert werden muss. Mit Charlie Lager schickt die Stockholmer Polizei ihre fähigste Ermittlerin – doch was die Kollegen nicht wissen dürfen: Die brillante Kommissarin ist selbst in Gullspång aufgewachsen. Und je tiefer Charlie nach der Wahrheit hinter Annabelles Verschwinden gräbt, desto mehr droht das Netz aus Lügen zu reißen, das sie um ihre eigene dunkle Vergangenheit gesponnen hat. Doch die Zeit drängt – sie muss Annabelle finden, bevor es für sie beide zu spät ist …

Editionen (3)

ISBN9783641235345
VerlagPenguin
Erscheinungsdatum13.05.19
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

143 Bewertungen

21 Rezensionen

4,1

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  • montesafari
    montesafari

    119 Follower

    3,5

    Die Autorin schafft es meisterhaft, die beklemmende, fast schon depressive Stimmung einer schwedischen Kleinstadt einzufangen. Man spürt förmlich den Staub auf den Straßen und die Hoffnungslosigkeit der Jugendlichen.

    Das hat mir gefallen: ​Atmosphäre & Setting: ​Vielschichtige Protagonistin: Charlie Lager ist keine sympathische Heldin im klassischen Sinne. Sie ist kantig, hat ein Alkoholproblem und trifft oft fragwürdige Entscheidungen. Das macht sie aber ungemein menschlich und interessant für den weiteren Verlauf der Reihe. ​Erzählstil: Die verschiedenen Zeitebenen – die aktuelle Ermittlung, Annabelles letzte Stunden und Charlies Kindheit – sind geschickt miteinander verwoben und sorgen für ein konstantes „Gänsehaut-Gefühl“. ​Das war weniger überzeugend: ​Spannungsbogen: Obwohl das Buch als Thriller vermarktet wird, fühlte es sich für mich eher wie ein Familiendrama oder ein psychologischer Kriminalroman an. Wer Action oder rasante Wendungen erwartet, wird hier eventuell enttäuscht, da die Geschichte sehr langsam voranschreitet. ​Die Auflösung: Das Ende war zwar schlüssig, wirkte im Vergleich zum sehr detaillierten Aufbau der Geschichte jedoch fast ein wenig überhastet und „banal“. ​Fazit: ​Ein solider Schwedenkrimi mit einer starken, düsteren Atmosphäre. Wer gerne tief in die Psychologie der Charaktere eintaucht und kein Problem mit einem ruhigeren Erzähltempo hat, wird hier gut unterhalten. Für einen echten Pageturner fehlte mir jedoch der finale Kick.

    13. Jan. 2026

  • voholki
    voholki

    21 Follower

    4,0

    Sehr kurzweilig und guter, flüssiger Schreibstil

    Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Kurze Kapitel laden ein, immer weiter lesen zu wollen. In der Hälfte denkt man, man kennt den Mörder um am Ende dann doch noch überrascht zu werden. Einen Stern Abzug gibt es für das Ende. Es ist nicht ganz rund. Ich bin aber schon jetzt darauf gespannt, wie es mit Charlin weitergeht. Sehr kurzweiliges Buch mit viel Spaß beim Lesen. Ich freue mich auf den zweiten Teil der Serie. Er steht schon im Regal.

    25. Dez. 2025

  • hanna.x
    hanna.x

    121 Follower

    4,0

    Fand das Buch gut (lässt sich gut lesen), für mich aber fast eher ein Kriminalroman als ein Thriller. Ich fand die Sprünge in den Kapitelüberschriften manchmal etwas verwirrend. Das Erste aber nicht das Letzte Buch von der Autorin.

    29. Dez. 2025

3 von 21 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Lina Bengtsdotter

Lina Bengtsdotter wuchs in der schwedischen Kleinstadt Gullspång auf, die sie zum Setting ihrer beliebten Thriller-Serie um die Ermittlerin Charlie Lager machte, mit der sie auch in Deutschland die Bestsellerliste stürmte. Lina Bengtsdotter lebt in Stockholm.

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