Blick ins Buch

Thriller

The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

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Über das Buch

Der internationale Bestseller: von 0 auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und von 0 auf Platz 2 der Sunday Times-Bestsellerliste in England!
Die Blockbuster-Verfilmung des SPIEGEL-Bestsellers auf Netflix: mit Amy Adams, Julianne Moore und Gary Oldman in den Hauptrollen!


»Der fesselndste Thriller, den ich seit 'Gone Girl' gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor – meisterhaft.« Tess Gerritsen

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...

Editionen (6)

ISBN9783641220952
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum01.03.18
Seitenzahl544

Rezensionen & Bewertungen

387 Bewertungen

64 Rezensionen

3,8

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  • annaaa.262
    annaaa.262

    72 Follower

    3,0

    War ganz gut! Werde dje serue jetz ansehen

    20. Feb. 2026

  • oonalaily
    oonalaily

    406 Follower

    4,5

    Eine gelungene Hommage an "Das Fenster zum Hof" Eindringlich, intensiv und überraschend, allerdings mit manchen Längen

    Wie unglaublich heftig sich Traumata auf unsere seelische Gesundheit auswirken, wird in dem Buch "The Woman in the Window" von A.J. Finn erschreckend und zugleich authentisch dargestellt. Ich hatte während des Lesens das Gefühl regelrecht in die Psyche der Protagonistin Anna Fox einzutauchen und war überrascht, wie heftig ihre Ängste wirklich spürbar waren. Die überwältigende Ohnmacht, die sich fast wie eine vakuumgleiche Decke über sie stülpte, sobald sie nur daran dachte, das Haus zu verlassen, wirkt an keiner Stelle übertrieben oder unglaubhaft. Als sie nun bei ihren Nachbarn das Verbrechen durch das Fenster beobachtet, beginnt eine regelrechte psychische Odyssee, die man mit Anna gemeinsam durchlebt. Auf lange Strecken fiel es im Buch schwer Wahrheit und Paranoia auseinander zu halten. Ein mitreißendes Verwirrspiel, das fast bis zum Schluss des Buches anhält, um schließlich mit einem heftigen Plottwist förmlich explodiert. Der ganz besondere Schreibstil von A.J. Finn trägt sehr zur bedrückende Atmosphäre bei. Er schafft es die Monotonie, in der sich Anna durch ihre psychische Ausnahmesituation befindet ebenso glaubhaft darzustellen, wie die Intensität ihrer Ängste und die Abgründe der menschlichen Psyche auf der anderen Seite. Durch die eben erwähnte Monotonie kamen allerdings manche Längen beim Lesen auf, die wie Stolpersteine im sonstigen Lesefluss wirkten. Nichtsdestotrotz hab ich das Buch förmlich weggeatmet und konnte es kaum aus der Hand legen, da ich mit Anna gerne diesem Verbrechen auf die Spur kommen wollte und auch einfach erfahren wollte, was genau die Ursache für ihre ausgeprägte Phobie war. Beide Auflösungen konnten mich klar überzeugen, wirkten nicht konstruiert, sondern fügten sich glaubhaft in die Geschichte ein und waren für mich absolut überraschend! Schön fand ich auch die Filmklassiker, die immer wieder erwähnt wurden. Fazit: Trotz mancher Längen ein spannender Thriller mit einer interessanten Charakterstudie, sowie einer wunderbaren Hommage an den Klassiker "Das Fenster zum Hof". Klare Empfehlung!

    Eine gelungene Hommage an "Das Fenster zum Hof"
Eindringlich, intensiv und überraschend, allerdings mit manchen Längen

    7. Feb. 2026

  • lini_catmom
    lini_catmom

    42 Follower

    4,5

    Anfangs etwas zäh, später spannend!

    Anna Fox lebt alleine mit ihrem Kater Punch in einem großen Haus. Ihre Kellerwohnung ist an David vermietet. Ansonsten hat sie zur Außenwelt aufgrund ihrer Agoraphobie keinen wirklichen Kontakt. Besuch empfängt sie nur bedingt. Sie spielt online Schach und versucht Menschen zu helfen und trinkt leider zu viel Alkohol. Eines Tages beobachtet Sie, wie etwas schreckliches im Haus ihrer Nachbarn gegenüber passiert. Niemand will ihr glauben und nun stellt sich die Frage: Was ist wirklich geschehen? Der Einstieg war hier ein bisschen schleppend. Bis Spannung in die Geschichte kam hat es bei mir etwas gedauert. Ich fande den Thriller aber wirklich gut konstruiert. Einen derartigen Plot habe ich nicht erwartet. Ich konnte mir zwar schon einen Teil davon denken, jedoch kam das Ende dann doch überraschend. Ich kann das Buch definitiv empfehlen. Leser/innen die "Gone Girl" oder "Girl on the train" toll fanden, werden mit diesem Thriller auch glücklich werden.

    16. Jan. 2026

3 von 64 Rezensionen

Autorin / Autor

Über A. J. Finn

A. J. Finn hat für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften geschrieben – u.a. für die Los Angeles Times, Washington Post und das Times Literary Supplement (UK). Er ist in New York geboren, hat aber zehn Jahre in England gelebt, bevor er nach New York zurückkehrte. Sein Debütroman The Woman in the Window sorgte vor Veröffentlichung weltweit für Furore, wurde in 41 Sprachen übersetzt und von Fox verfilmt.

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