
158 Follower
Ihre andere Reihe gefällt mir besser... war irgendwie bisschen langweilig.
27. Okt. 2022
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27. Okt. 2022
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90 Bewertungen
14 Rezensionen
3,7
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Ihre andere Reihe gefällt mir besser... war irgendwie bisschen langweilig.
27. Okt. 2022
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27. Okt. 2022

13 Follower
Dieses Buch war ein einziges genervtes Augenrollen. Die Protagonistin ist unausstehlich und generell war der sympathischste Charakter ein Hundewelpe - DEN SIE NICHT LEIDEN KONNTE. Fast jedem gegenüber verhält sie sich absolut unverschämt und sie hat keine liebeswerte Eigenschaft. Ist arrogant, verwöhnt, zickig und redet nur Mist. Sie slut- und bodyshamet ihre Cousine und betrügt ihren Freund mit ihrem "Sommerflirt", zu dem absolut keine Chemie besteht, weil beide kein einziges freundliches Wort wechseln, bevor sie plötzlich beide unsterblich verliebt sind. Der einzige Pluspunkt ist das ungewöhnliche Setting in Israel.
5. Sept. 2022
Dieses Buch war ein einziges genervtes Augenrollen. Die Protagonistin ist unausstehlich und generell war der sympathischste Charakter ein Hundewelpe - DEN SIE NICHT LEIDEN KONNTE. Fast jedem gegenüber verhält sie sich absolut unverschämt und sie hat keine liebeswerte Eigenschaft. Ist arrogant, verwöhnt, zickig und redet nur Mist. Sie slut- und bodyshamet ihre Cousine und betrügt ihren Freund mit ihrem "Sommerflirt", zu dem absolut keine Chemie besteht, weil beide kein einziges freundliches Wort wechseln, bevor sie plötzlich beide unsterblich verliebt sind. Der einzige Pluspunkt ist das ungewöhnliche Setting in Israel.
5. Sept. 2022

5 Follower
Ich versprach mir eine locker-leichte, humorvolle, sommerliche Liebesgeschichte, die mich aus meiner sich anbahnenden Leseflaute holen würde und genau das habe ich bekommen. Simone Elkeles erzählt die Geschichte der sechzehnjährigen Amy, die von ihrer Mutter dazu verdammt wird, mit ihrem leiblichen Vater, zu dem sie gelinde gesagt ein eher unterkühltes Verhältnis pflegt, nach Israel zu reisen. Dort soll sie ihre im Sterbebett liegende Großmutter kennenlernen. Zunächst ist Amy davon alles andere als begeistert. Mit ihrem Erzeuger zu einer Familie reisen, der sie zuvor niemals begegnet ist und die noch dazu in einem Land lebt, das als akutes Kriegsgebiet verschrien ist. Nein, danke! Doch mit der Zeit lernt sie nicht nur ihre Familie, sondern das gesamte Land lieben. Und mit ihr, der Leser. Die rauhe Landschaft Israels und das abgeschiedene Leben der Farmer wurden derart schön beschrieben, dass ich ich zeitweise gefühlt habe, als befände ich mich in einer anderen Version von McLeod's Töchter. Die Schafe, die Hunde, die Tatsache, dass alle mitanpacken müssen, vermitteln eine einzigartige Atmosphäre, in die ich nicht oft genug eintauchen kann, selbst wenn ich selbst für einen solchen Lebensstil absolut unbrauchbar wäre. Ein weiterer nennenswerter Aspekt betrifft die Übersetzung. Selten gelint es einem Übersetzer, den Slang der amerikanischen Teenager glaubwürdig ins Deutsche zu übersetzen. Die Kunst dabei ist es, nicht jedes Wort zu übertragen, sondern eine sinngemäße Übersetzung zu finden. Dabei bleiben dem Übersetzer Freiheiten, welche die Wenigsten wirklich zu ihren Gunsten nutzen. Anders bei diesem Buch. Amys Sprüche konnten mich auch in der deutschen Version einige Male zum Lachen bringen. Ihr theatralisches Teenager-Gehabe ging mir zwar das ein oder andere Mal auf die Nerven, entspricht aber meiner Meinung nach dem Denken und Handeln vieler Jugendlicher auf dieser Welt. Wer handelt schon rational, wenn die Welt sich scheinbar nur um einen selbst dreht und all die pubertären Emotionen verrückt spielen? Leider driftete die Handlung aus den selben Gründen an einigen Stellen ins Oberflächliche. Dieser Entwicklung schien die Autorin, mit vereinzelten tiefgründigen Szenen entgegen wirken zu wollen. Leider waren eben jene Szenen oftmals zu kurz gehalten, weshalb sie teilweise fast schon aufgesetzt wirkten. Nichtsdestotrotz halte ich dieses Buch für unterhaltsame Literatur für Zwischendurch, die es geschafft hat, mich einen ersten Schritt ans Judentum heranzuführen, denn was das angeht, bin ich nach wie vor ungebildet. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und hoffe auf einen ebenso humorvollen zweiten Band.
4. Feb. 2024
Ich versprach mir eine locker-leichte, humorvolle, sommerliche Liebesgeschichte, die mich aus meiner sich anbahnenden Leseflaute holen würde und genau das habe ich bekommen. Simone Elkeles erzählt die Geschichte der sechzehnjährigen Amy, die von ihrer Mutter dazu verdammt wird, mit ihrem leiblichen Vater, zu dem sie gelinde gesagt ein eher unterkühltes Verhältnis pflegt, nach Israel zu reisen. Dort soll sie ihre im Sterbebett liegende Großmutter kennenlernen. Zunächst ist Amy davon alles andere als begeistert. Mit ihrem Erzeuger zu einer Familie reisen, der sie zuvor niemals begegnet ist und die noch dazu in einem Land lebt, das als akutes Kriegsgebiet verschrien ist. Nein, danke! Doch mit der Zeit lernt sie nicht nur ihre Familie, sondern das gesamte Land lieben. Und mit ihr, der Leser. Die rauhe Landschaft Israels und das abgeschiedene Leben der Farmer wurden derart schön beschrieben, dass ich ich zeitweise gefühlt habe, als befände ich mich in einer anderen Version von McLeod's Töchter. Die Schafe, die Hunde, die Tatsache, dass alle mitanpacken müssen, vermitteln eine einzigartige Atmosphäre, in die ich nicht oft genug eintauchen kann, selbst wenn ich selbst für einen solchen Lebensstil absolut unbrauchbar wäre. Ein weiterer nennenswerter Aspekt betrifft die Übersetzung. Selten gelint es einem Übersetzer, den Slang der amerikanischen Teenager glaubwürdig ins Deutsche zu übersetzen. Die Kunst dabei ist es, nicht jedes Wort zu übertragen, sondern eine sinngemäße Übersetzung zu finden. Dabei bleiben dem Übersetzer Freiheiten, welche die Wenigsten wirklich zu ihren Gunsten nutzen. Anders bei diesem Buch. Amys Sprüche konnten mich auch in der deutschen Version einige Male zum Lachen bringen. Ihr theatralisches Teenager-Gehabe ging mir zwar das ein oder andere Mal auf die Nerven, entspricht aber meiner Meinung nach dem Denken und Handeln vieler Jugendlicher auf dieser Welt. Wer handelt schon rational, wenn die Welt sich scheinbar nur um einen selbst dreht und all die pubertären Emotionen verrückt spielen? Leider driftete die Handlung aus den selben Gründen an einigen Stellen ins Oberflächliche. Dieser Entwicklung schien die Autorin, mit vereinzelten tiefgründigen Szenen entgegen wirken zu wollen. Leider waren eben jene Szenen oftmals zu kurz gehalten, weshalb sie teilweise fast schon aufgesetzt wirkten. Nichtsdestotrotz halte ich dieses Buch für unterhaltsame Literatur für Zwischendurch, die es geschafft hat, mich einen ersten Schritt ans Judentum heranzuführen, denn was das angeht, bin ich nach wie vor ungebildet. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und hoffe auf einen ebenso humorvollen zweiten Band.
4. Feb. 2024
3 von 14 Rezensionen
Autorin / Autor
Simone Elkeles wuchs in der Gegend von Chicago auf, hat dort Psychologie studiert und lebt dort auch heute mit ihrer Familie und ihren zwei Hunden. Ihre »Du oder das ganze Leben«-Trilogie, für die sie zum »Illinois Author of the Year« gewählt wurde, wurde zum weltweiten Bestseller.
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