Blick ins Buch

Horror

Das Inferno

3,5(27)
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Über das Buch

Nach der Katastrophe beginnt das Grauen

Ein schweres Erdbeben erschüttert Los Angeles. Im darauf folgenden Chaos versucht Clint, zu seiner Familie zurückzukehren. Mit der cleveren Em muss er sich der plündernden und mordenden Horden erwehren, die L. A. heimsuchen. Er muss sich beeilen, denn seine Frau ist unter den Trümmern ihres Hauses verschüttet – und ihrem psychopathischen Nachbarn Stanley hilflos ausgeliefert.

Ultraharter Horror vom heimlichen Meister des Schreckens.

Editionen (1)

ISBN9783641047955
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum13.08.10

Rezensionen & Bewertungen

27 Bewertungen

7 Rezensionen

3,5

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  • literallylu
    literallylu

    145 Follower

    4,0

    Richtig unterhaltsamer, absurd brutaler Apocalyptic-Thriller

    Titel fasst es auf den Punkt zusammen: eine sehr unterhaltsame Geschichte mit sehr brutalen Details. Handlung: Ein Erdbeben erschüttert LA, die Menschen werden zu Wilden und ein Familienvater, die Tochter und die Frau müssen zueinander finden und verschiedene Abenteuer bzw Horror Szenarios durchleben. Tolle Idee! Es geht direkt ab der ersten Seite los und es gibt Handlung bis zur allerletzten Seite. Zwischendurch hat es sich immer wieder auf ein paar Seiten gezogen, aber das konnte man gut überbrücken. Sehr sympathische Protagonisten und ein Perverser als 0815-Bösewicht. Richard Laymon geht bis an die Grenzen und drüber hinaus. Aber war für mich durch und durch lesbar gestaltet. Es gab auch eine süße Liebesgeschichte innerhalb des absurden Chaos. Bis jetzt dachte ich, dass Splatter-Thriller nichts für mich ist, auch solche Filme schaue ich eigentlich nicht gerne. Aber dieses Buch war sehr spannend und unterhaltsam, nicht Zuviel „unnötiges“ Gemetzel, sondern immer mit Zusammenhang, auch wenn schon sehr viel abgemurkst wird in diesem Roman. Kann ich aber definitiv für etwas härter Gesonnene empfehlen!

    29. Sept. 2025

  • lenali
    lenali

    30 Follower

    3,0

    Mal wieder ein äußerst blutiger und brutaler Laymon

    Die Romane von Richard Laymon sind für mich mein Guilty Pleasure. Sie sind nahezu immer ziemlich trashig, sehr blutig und nahezu null feministisch - und dennoch lese ich das ab und an ganz gerne. So war auch "Das Inferno" sehr blutig und trashig an einigen Stellen. Ich weiß noch nicht ganz, was ich von dem 600+-Seiten Wälzer halten soll. An einigen Stellen hat sich die Story echt gezogen und manches war deutlich zu wiederholend. Manche Figuren, so wie Earl und Heather, sind mir wirklich sehr auf die Nerven gegangen, dafür mochte ich andere wie Barbara, Pete und Sheila sehr. Hier habe ich die Storylines auch gern verfolgt und mit ihnen gefiebert. Die Beziehung zwischen manchen Charakter fand ich bestenfalls merkwürdig (Clint und Em hatten schon komische Vibes und Heather war insgesamt in allen ihren Beziehungen.. schräg) und manches wirkte unglaubwürdig, wie zum Beispiel, dass plötzlich kaum ein Mensch mehr vor Ort war und dass es so gut wie keine Polizei oder sonstige institutionelle Personen gab. Für "nur" ein Erdbeben doch irgendwie too much, auch wenn ich das Ereignis wirklich überhaupt nicht herunterspielen will, ganz im Gegenteil! Aber das wirkte eher wie eine Alieninvasion. Dennoch habe ich mich meistens ganz gut unterhalten gefühlt und die drei Handlungsstränge rund um die Familie Banner gern verfolgt. Das Ende war plötzlich, ich mochte es aber tatsächlich richtig gern. Insgesamt vergebe ich 3 Sterne.

    10. Okt. 2024

  • 0ananas0
    0ananas0

    276 Follower

    4,0

    Eine lokale Apokalypse im Laymon Stil. Die Geschichte dreht sich um eine Familie die, nach einem Erdbeben, versucht nach Hause zu kommen. Sie wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt und beinhaltet dabei die Perspektive eines Psychopathen. Mit diesem Buch zeigt Laymon mal wieder, wie bestimmte Umstände das dunkelste aus einem Menschen hervorholen können.

    2. Feb. 2024

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Richard Laymon

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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