
44 Follower
Heftig und fesselnd
Ein sehr gelungener Thriller von Winkelmann. Durchgehend spannend und unterhaltsam.
22. Feb. 2026
Heftig und fesselnd
Ein sehr gelungener Thriller von Winkelmann. Durchgehend spannend und unterhaltsam.
22. Feb. 2026
Blick ins Buch
1 Bewertungen
244 Bewertungen
39 Rezensionen
4,2
4,2
Tippen zum Filtern
Tippen zum Filtern

44 Follower
Ein sehr gelungener Thriller von Winkelmann. Durchgehend spannend und unterhaltsam.
22. Feb. 2026
Ein sehr gelungener Thriller von Winkelmann. Durchgehend spannend und unterhaltsam.
22. Feb. 2026

123 Follower
Manchmal gibt es Bücher, die liest man. Und manchmal gibt es Bücher, die fühlen sich an, als würden sie einen selbst lesen. 💔📖 „Blinder Instinkt“ von Andreas Winkelmann ist für mich genau so ein Buch. Ich kannte Andreas Winkelmann ja bereits durch „Tief im Wald und unter der Erde“. Damals war ich gepackt. Gefesselt. Es war spannend, ergreifend – und ja, es hat mich wirklich zum Gruseln gebracht. Ich wusste also: Dieser Autor versteht sein Handwerk. Aber „Blinder Instinkt“… das war nochmal etwas ganz anderes. Schon der Klappentext hat mir einen Schauer über den Rücken gejagt. Und das lag nicht nur an der Geschichte. Sondern daran, dass sie mich ganz persönlich trifft. Denn ich bin selbst blind. Und dann lese ich von einem blinden Mädchen, das entführt wird. Ein Kind, das verschwindet. Ein Kind, das nie gefunden wird. Allein dieser Gedanke hat mir die Kehle zugeschnürt. 💔 Später kommt eine Kommissarin ins Spiel, die anhand eines anderen Falls – wieder ein blindes Mädchen – ermitteln muss. Und dann ist da noch ein Boxer. Mehr verrate ich nicht. Wirklich nicht. Denn dieses Buch sollte man selbst erleben. Man sollte es fühlen. Man sollte es aushalten. Was mich von der ersten Seite an gepackt hat, war nicht nur das Schicksal des Mädchens. Es war die Art, wie Andreas Winkelmann schreibt. Diese packende, dichte, fast schon atmende Sprache. Man spürt jede Szene. Man hört die Schritte. Man fühlt die Angst. Und man will wissen: Was ist passiert? Dieses „Ich muss weiterlesen“ ist hier kein leiser Gedanke. Es ist ein innerer Zwang. 📚🔥 Und dann sind da diese kleinen Krabbeltiere. Ich sag nur: Ich hasse diese Viecher. Wirklich. 😖 Allein beim Lesen habe ich mich geschüttelt. Aber genau diese Details machen den Thriller so intensiv, so unangenehm echt. Sie sind nicht Selbstzweck – sie verstärken das Gefühl der Bedrohung. Sie kriechen nicht nur durch die Seiten, sie kriechen unter die Haut. Doch was mich am meisten berührt hat, war etwas anderes. Da ist diese Familie, die an Sucht zerbricht. Ein Kind, dem eine Last aufgebürdet wird, die kaum zu tragen ist. Verantwortung, die viel zu groß ist für kleine Schultern. Und da wurde es für mich ganz still. Denn ich kenne dieses Hinterfragen. Ich weiß, was ich meinen eigenen Kindern durch meine Blindheit aufbürde. Ich frage mich oft: Ist das fair? Ist das gut für sie? Müssen sie zu früh stark sein? Diese Gedanken begleiten mich. Aber dann denke ich an meine Kitties. 🐾❤️ An meine wunderbare Ehefrau. An all die Liebe, die uns trägt. Und genau darin liegt für mich auch die leise, aber kraftvolle Aussage dieses Buches: Instinkt ist mehr als Sehen. Stärke ist mehr als körperliche Unversehrtheit. Und Familie ist nicht das, was perfekt ist – sondern das, was füreinander kämpft. Selbst im Dunkeln. Vielleicht gerade im Dunkeln. „Blinder Instinkt“ ist nicht nur ein Krimi. Es ist nicht nur ein Thriller. Es ist eine Geschichte über Angst, Schuld, Verantwortung – und über das, was bleibt, wenn alles andere zerbricht. Mich hat dieses Buch tief bewegt. Es hat mich erschüttert. Es hat mich gegruselt. Und es hat mich emotional viel näher getroffen, als ich es erwartet hätte. Von mir bekommt dieser Thriller eine absolute, ehrliche und von Herzen kommende Leseempfehlung. ⭐⭐⭐⭐⭐ Lest es. Aber seid gewarnt: Es wird euch nicht kaltlassen. 💔📖
20. Feb. 2026
Manchmal gibt es Bücher, die liest man. Und manchmal gibt es Bücher, die fühlen sich an, als würden sie einen selbst lesen. 💔📖 „Blinder Instinkt“ von Andreas Winkelmann ist für mich genau so ein Buch. Ich kannte Andreas Winkelmann ja bereits durch „Tief im Wald und unter der Erde“. Damals war ich gepackt. Gefesselt. Es war spannend, ergreifend – und ja, es hat mich wirklich zum Gruseln gebracht. Ich wusste also: Dieser Autor versteht sein Handwerk. Aber „Blinder Instinkt“… das war nochmal etwas ganz anderes. Schon der Klappentext hat mir einen Schauer über den Rücken gejagt. Und das lag nicht nur an der Geschichte. Sondern daran, dass sie mich ganz persönlich trifft. Denn ich bin selbst blind. Und dann lese ich von einem blinden Mädchen, das entführt wird. Ein Kind, das verschwindet. Ein Kind, das nie gefunden wird. Allein dieser Gedanke hat mir die Kehle zugeschnürt. 💔 Später kommt eine Kommissarin ins Spiel, die anhand eines anderen Falls – wieder ein blindes Mädchen – ermitteln muss. Und dann ist da noch ein Boxer. Mehr verrate ich nicht. Wirklich nicht. Denn dieses Buch sollte man selbst erleben. Man sollte es fühlen. Man sollte es aushalten. Was mich von der ersten Seite an gepackt hat, war nicht nur das Schicksal des Mädchens. Es war die Art, wie Andreas Winkelmann schreibt. Diese packende, dichte, fast schon atmende Sprache. Man spürt jede Szene. Man hört die Schritte. Man fühlt die Angst. Und man will wissen: Was ist passiert? Dieses „Ich muss weiterlesen“ ist hier kein leiser Gedanke. Es ist ein innerer Zwang. 📚🔥 Und dann sind da diese kleinen Krabbeltiere. Ich sag nur: Ich hasse diese Viecher. Wirklich. 😖 Allein beim Lesen habe ich mich geschüttelt. Aber genau diese Details machen den Thriller so intensiv, so unangenehm echt. Sie sind nicht Selbstzweck – sie verstärken das Gefühl der Bedrohung. Sie kriechen nicht nur durch die Seiten, sie kriechen unter die Haut. Doch was mich am meisten berührt hat, war etwas anderes. Da ist diese Familie, die an Sucht zerbricht. Ein Kind, dem eine Last aufgebürdet wird, die kaum zu tragen ist. Verantwortung, die viel zu groß ist für kleine Schultern. Und da wurde es für mich ganz still. Denn ich kenne dieses Hinterfragen. Ich weiß, was ich meinen eigenen Kindern durch meine Blindheit aufbürde. Ich frage mich oft: Ist das fair? Ist das gut für sie? Müssen sie zu früh stark sein? Diese Gedanken begleiten mich. Aber dann denke ich an meine Kitties. 🐾❤️ An meine wunderbare Ehefrau. An all die Liebe, die uns trägt. Und genau darin liegt für mich auch die leise, aber kraftvolle Aussage dieses Buches: Instinkt ist mehr als Sehen. Stärke ist mehr als körperliche Unversehrtheit. Und Familie ist nicht das, was perfekt ist – sondern das, was füreinander kämpft. Selbst im Dunkeln. Vielleicht gerade im Dunkeln. „Blinder Instinkt“ ist nicht nur ein Krimi. Es ist nicht nur ein Thriller. Es ist eine Geschichte über Angst, Schuld, Verantwortung – und über das, was bleibt, wenn alles andere zerbricht. Mich hat dieses Buch tief bewegt. Es hat mich erschüttert. Es hat mich gegruselt. Und es hat mich emotional viel näher getroffen, als ich es erwartet hätte. Von mir bekommt dieser Thriller eine absolute, ehrliche und von Herzen kommende Leseempfehlung. ⭐⭐⭐⭐⭐ Lest es. Aber seid gewarnt: Es wird euch nicht kaltlassen. 💔📖
20. Feb. 2026

556 Follower
Trigger - Spoilerwarnung: Wer Probleme mit Spinnen und Schlangen hat sollte die Finger davon lassen!
27. Okt. 2024
Trigger - Spoilerwarnung: Wer Probleme mit Spinnen und Schlangen hat sollte die Finger davon lassen!
27. Okt. 2024
3 von 39 Rezensionen
Autorin / Autor
Andreas Winkelmann, geboren 1968, entdeckte schon früh seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Er war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, hielt es aber in keinem Job lange aus und blieb nur dem Schreiben treu. »Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus«, beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.
Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.




Bibliothek
Behalte den Überblick