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Fesselnder Mörderfinder mit bekanntem Sog
Mörderfinder – Stimme der Angst von Arno Strobel beginnt mit einem rätselhaften Einstieg, der sofort Fragen aufwirft. Der Ermittler Max Bischoff wird mit einem Fall konfrontiert, dessen Zusammenhänge lange im Dunkeln bleiben. Während sich die Ereignisse zuspitzen, werden auch persönliche Erlebnisse aus seiner Vergangenheit wieder präsent. Schritt für Schritt entsteht ein komplexes Bild, bei dem nicht alles so ist, wie es zunächst scheint. —————————————————————————————— Der Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen, da man direkt mit einem Rätsel konfrontiert wird und sich sofort fragt, was dahintersteckt. Insgesamt war das Buch von Anfang bis Ende fesselnd und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Besonders gelungen fand ich den Bezug zu einem früheren Band, in dem Max Bischoff seine große Liebe auf tragische Weise verloren hat. Diese Ereignisse holen ihn emotional wieder ein und verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Bis zum Schluss bleibt unklar, wie alles zusammenhängt, und man wird immer wieder bewusst in die Irre geführt. Die Auflösung am Ende ist stimmig und in dieser Form für mich nicht vorhersehbar gewesen. Max Bischoff bleibt auch in diesem Buch der Charakter, den man kennt – und den ich als Hauptfigur sehr mag. Unterstützt wird er erneut von Dr. Marvin Wagner, einem schillernden Charakter und für mich ein echtes Highlight der Reihe. Der Ausgang des Buches macht zudem deutlich, dass wir von ihm noch mehr lesen werden. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass erneut eine Person aus dem direkten Umfeld von Max Bischoff in Gefahr gerät – ähnlich wie früher seine große Liebe oder auch schon seine Schwester. Hier würde ich mir für zukünftige Bände etwas Neues wünschen. Der Geschichte selbst hat das jedoch keinen Abbruch getan. Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen, es gab keine Längen, und die Spannung blieb durchgehend hoch. Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Thriller, der mich überzeugt hat.
8. Feb. 2026
Fesselnder Mörderfinder mit bekanntem Sog
Mörderfinder – Stimme der Angst von Arno Strobel beginnt mit einem rätselhaften Einstieg, der sofort Fragen aufwirft. Der Ermittler Max Bischoff wird mit einem Fall konfrontiert, dessen Zusammenhänge lange im Dunkeln bleiben. Während sich die Ereignisse zuspitzen, werden auch persönliche Erlebnisse aus seiner Vergangenheit wieder präsent. Schritt für Schritt entsteht ein komplexes Bild, bei dem nicht alles so ist, wie es zunächst scheint. —————————————————————————————— Der Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen, da man direkt mit einem Rätsel konfrontiert wird und sich sofort fragt, was dahintersteckt. Insgesamt war das Buch von Anfang bis Ende fesselnd und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Besonders gelungen fand ich den Bezug zu einem früheren Band, in dem Max Bischoff seine große Liebe auf tragische Weise verloren hat. Diese Ereignisse holen ihn emotional wieder ein und verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Bis zum Schluss bleibt unklar, wie alles zusammenhängt, und man wird immer wieder bewusst in die Irre geführt. Die Auflösung am Ende ist stimmig und in dieser Form für mich nicht vorhersehbar gewesen. Max Bischoff bleibt auch in diesem Buch der Charakter, den man kennt – und den ich als Hauptfigur sehr mag. Unterstützt wird er erneut von Dr. Marvin Wagner, einem schillernden Charakter und für mich ein echtes Highlight der Reihe. Der Ausgang des Buches macht zudem deutlich, dass wir von ihm noch mehr lesen werden. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass erneut eine Person aus dem direkten Umfeld von Max Bischoff in Gefahr gerät – ähnlich wie früher seine große Liebe oder auch schon seine Schwester. Hier würde ich mir für zukünftige Bände etwas Neues wünschen. Der Geschichte selbst hat das jedoch keinen Abbruch getan. Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen, es gab keine Längen, und die Spannung blieb durchgehend hoch. Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Thriller, der mich überzeugt hat.
8. Feb. 2026







