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Wieder ein wundervolles Cover aber eine Geschichte, die mich leider nicht wirklich überzeugen konnte, mir aber etwas besser gefallen hat als der erste Band. Der erste Teil des Buches hatte mir nicht wirklich zugesagt, doch ich habe weitergelesen in der Hoffnung, dass es besser werden würde und so war es dann auch. Mit der Protagonistin Elodie bin ich trotzdem leider nicht warm geworden und ihr Verhalten war für mich nicht wirklich nachvollziehbar und etwas grenzwertig. Das Hintergehen, das nicht an die Regeln halten und ihre Sehnsucht nach Gordian, dass sie nur an das eine dachte, ihn nicht verärgern wollte und nicht ein Mal ein paar Stunden ohne ihn sein konnte. Die Beziehung der beiden wirkte auf mich ziemlich toxisch, das war nicht gesund, die Angst um den jeweils anderen, glücklich und traurig zu sein und Freunde und Familie zu vernachlässigen. Umso wichtiger und gut fand ich es, dass Tante Grace genau das ansprach. Sie war auch hier wieder mein liebster Charakter, mit ihrer Ironie, den Sorgen um Elodie, der Kontrolle und der Liebe zum nähen und kochen, sie war warmherzig, witzig und sehr klug. Und auch Gordian wurde mir ein wenig sympathischer. Dadurch, dass vieles selbstverständlich und anderes neu für ihn war und durch seine Begegnung mit Ashton die rührend, fast schon ein bisschen magisch war. Beide waren ähnlich besonders und ich fand es schön, mehr von Ashston zu lesen und mehr von Ruby. Man erfuhr auch mehr mehr über sein Nix Wesen und was dazu gehörte, über seine Heimat das Meer, Fähigkeiten und Talente, seine Familie und Feinde. Und auch Elodie erfuhr mehr über sich selbst, über ihre Vergangenheit und ihre Tante. Es gab ein Geheimnis, eine Verwandlung und damit eine große Veränderung in ihrem Leben sowie einen Aufbruch nach einem Vorfall mit Frederick und einem Ereignis mit Gordian welches mich persönlich etwas verstört hat. Man bekam einen Einblick in Elodies Beziehung zu ihrer Mutter, ihr Zuhause und altes Leben. Ihr Verhalten gegenüber ihrer Mutter war anfangs etwas grenzwertig, doch es gab auch schöne Momente in denen Freundschaft und Zwischenmenschliches eine Rolle spielte. Der letzte Teil war wieder etwas schwächer, die Brutalität hat mich erschreckt und das Ende kam so plötzlich, sodass ich etwas wütend darüber, aber vor allem verwirrt war. Ich möchte dennoch wissen wie die Geschichte endet und werde demnach auch noch den letzen Band lesen mit der Hoffnung, dass dieser besser als die beiden Vorgänger sein wird.
26. Okt. 2024
Wieder ein wundervolles Cover aber eine Geschichte, die mich leider nicht wirklich überzeugen konnte, mir aber etwas besser gefallen hat als der erste Band. Der erste Teil des Buches hatte mir nicht wirklich zugesagt, doch ich habe weitergelesen in der Hoffnung, dass es besser werden würde und so war es dann auch. Mit der Protagonistin Elodie bin ich trotzdem leider nicht warm geworden und ihr Verhalten war für mich nicht wirklich nachvollziehbar und etwas grenzwertig. Das Hintergehen, das nicht an die Regeln halten und ihre Sehnsucht nach Gordian, dass sie nur an das eine dachte, ihn nicht verärgern wollte und nicht ein Mal ein paar Stunden ohne ihn sein konnte. Die Beziehung der beiden wirkte auf mich ziemlich toxisch, das war nicht gesund, die Angst um den jeweils anderen, glücklich und traurig zu sein und Freunde und Familie zu vernachlässigen. Umso wichtiger und gut fand ich es, dass Tante Grace genau das ansprach. Sie war auch hier wieder mein liebster Charakter, mit ihrer Ironie, den Sorgen um Elodie, der Kontrolle und der Liebe zum nähen und kochen, sie war warmherzig, witzig und sehr klug. Und auch Gordian wurde mir ein wenig sympathischer. Dadurch, dass vieles selbstverständlich und anderes neu für ihn war und durch seine Begegnung mit Ashton die rührend, fast schon ein bisschen magisch war. Beide waren ähnlich besonders und ich fand es schön, mehr von Ashston zu lesen und mehr von Ruby. Man erfuhr auch mehr mehr über sein Nix Wesen und was dazu gehörte, über seine Heimat das Meer, Fähigkeiten und Talente, seine Familie und Feinde. Und auch Elodie erfuhr mehr über sich selbst, über ihre Vergangenheit und ihre Tante. Es gab ein Geheimnis, eine Verwandlung und damit eine große Veränderung in ihrem Leben sowie einen Aufbruch nach einem Vorfall mit Frederick und einem Ereignis mit Gordian welches mich persönlich etwas verstört hat. Man bekam einen Einblick in Elodies Beziehung zu ihrer Mutter, ihr Zuhause und altes Leben. Ihr Verhalten gegenüber ihrer Mutter war anfangs etwas grenzwertig, doch es gab auch schöne Momente in denen Freundschaft und Zwischenmenschliches eine Rolle spielte. Der letzte Teil war wieder etwas schwächer, die Brutalität hat mich erschreckt und das Ende kam so plötzlich, sodass ich etwas wütend darüber, aber vor allem verwirrt war. Ich möchte dennoch wissen wie die Geschichte endet und werde demnach auch noch den letzen Band lesen mit der Hoffnung, dass dieser besser als die beiden Vorgänger sein wird.
26. Okt. 2024






