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Süß, aber ohne Tiefe – Jugendbuch mit 2000er-Vibes
„Ich und die Heartbreakers“ ist süß, leicht zu lesen und hat viele typische Tropes des Genres. Die beiden Protagonist*innen sind sehr jung, was sich auch in der Entwicklung ihrer Beziehung und der Konflikte bemerkbar macht. Spice gibt’s hier keinen, was zur Zielgruppe passt, aber für mich war’s na ja… Ein ernsterer Handlungsstrang rund um die Krankheit der Schwester hätte dieser Tiefe Raum geben können, bleibt aber leider oberflächlich und wird stark romantisch verklärt. Der große Konflikt zum Ende basiert auf dem altbekannten „Ich opfere mich für uns, ohne mit dir zu reden“-Trope, was leider wenig originell wirkt. Trotzdem: Wer nostalgisch auf Teen-Romance zurückblickt und Lust auf ein leichtes Buch mit Boyband-Flair hat, here you go!
17. Mai 2025
Süß, aber ohne Tiefe – Jugendbuch mit 2000er-Vibes
„Ich und die Heartbreakers“ ist süß, leicht zu lesen und hat viele typische Tropes des Genres. Die beiden Protagonist*innen sind sehr jung, was sich auch in der Entwicklung ihrer Beziehung und der Konflikte bemerkbar macht. Spice gibt’s hier keinen, was zur Zielgruppe passt, aber für mich war’s na ja… Ein ernsterer Handlungsstrang rund um die Krankheit der Schwester hätte dieser Tiefe Raum geben können, bleibt aber leider oberflächlich und wird stark romantisch verklärt. Der große Konflikt zum Ende basiert auf dem altbekannten „Ich opfere mich für uns, ohne mit dir zu reden“-Trope, was leider wenig originell wirkt. Trotzdem: Wer nostalgisch auf Teen-Romance zurückblickt und Lust auf ein leichtes Buch mit Boyband-Flair hat, here you go!
17. Mai 2025






