Blick ins Buch

Jugendbücher

Helden des Olymp 4: Das Haus des Hades

4,5(980)
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Über das Buch

Verloren in den Tiefen des Tartarus – ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt
Die sieben legendären Halbgötter haben es auf ihrem fliegenden Schiff, der Argo II, bis nach Rom geschafft, doch Percy und Annabeth sind in den Tartarus gefallen und vom Rest der Gruppe getrennt. Von nun an müssen sich beide Teams ihren Weg zu den Toren des Todes freikämpfen, um ihre Mission zu erfüllen: Nur wenn sie sich gegen Gaias Streitkräfte behaupten und die Türen von beiden Seiten gleichzeitig verschließen, können sie die Erdgöttin aufhalten.

Helden des Olymp: die Fortsetzung der Jugendbuch-Bestsellerserie ‘Percy Jackson’
Nachdem Jason ohne Erinnerung auf einer Klassenfahrt aufwacht, überschlagen sich die Ereignisse: Als Sohn des Jupiter zählt er zu den sieben legendären Halbgöttern, die den Olymp gegen die Urgöttin Gaia und ihre Gefolgschaft verteidigen sollen. Doch nur, wenn sich die römischen und die griechischen Halbgötter zusammenschließen können sie den Kampf gegen Gaia aufnehmen. "Helden des Olymp" ist eine fünfteilige Fantasy-Buchreihe rund um die jugendlichen Halbgötter Jason, Piper, Leo, Percy, Annabeth, Hazel und Frank. Der spannende Mix aus Action, Witz und Mythologie begeistert Jung und Alt.

***Griechische Götter in der Gegenwart: actionreich, wild und urkomisch – für Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der griechisch-römischen Mythologie***

Editionen (6)

ISBN9783551316233
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum31.08.17
Seitenzahl624

Merkmale

3 Bewertungen

MittelEinfachAnschaulichVielschichtigSpannendGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

980 Bewertungen

65 Rezensionen

4,5

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  • sara_booklover
    sara_booklover

    202 Follower

    5,0

    Wow😍 5🌟+

    Finde diesen Band wieder super. Im Tartarus und im Haus des Hades warten viele Abenteuer auf die Freunde. Fand es auch sehr toll dass Nico diesmal öfters vorkam❤️

    3. Okt. 2024

  • badbutterfly
    badbutterfly

    180 Follower

    4,0

    Nach sehr vielen Jahren zurück in das Percy-Jackson-Universum zu tauchen, fühlt sich an wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. „Das Haus des Hades“ ist mehr als nur der vierte Band einer Fantasyreihe – es ist ein tiefes, vielschichtiges Kapitel über Wachstum, Identität und innere Stärke.

    🧭 Figuren, die wachsen – und überraschen Jede Figur bekommt hier Raum, sich zu entwickeln. Niemand bleibt, wer er oder sie am Anfang war. • Manche kämpfen mit Schuld, andere mit der Angst, nicht genug zu sein. • Es geht nicht nur um Kämpfe gegen Monster, sondern auch um Kämpfe mit sich selbst – und das wird auf eine Weise erzählt, die einfühlsam, mutig und manchmal leise ist. • Besonders schön: Auch Figuren, die vorher eher im Hintergrund waren, treten jetzt nach vorne – und zeigen, dass Heldentum viele Gesichter hat. ✨ Der Ton: Wie nach Hause kommen Rick Riordans Stil ist wie immer ein Geschenk: • humorvoll, aber nie albern, • poetisch, aber leicht zu lesen, • spannend, aber nicht überfordernd. Sein Humor wirkt wie ein sicherer Anker, selbst in dunklen Szenen. 🌌 Nostalgie, die warm und echt ist Wenn du – wie ich – die Percy Jackson-Bücher als Teenager gelesen hast, ist dieser Band besonders: Er ist reifer, emotionaler, komplexer – und trotzdem spürt man auf jeder Seite diese vertraute Wärme, diesen alten Zauber, den Rick Riordan von Anfang an in seinen Büchern hatte. Es fühlt sich an, als würde man zurückkehren – nicht in die Kindheit, sondern in die Welt, die damals Trost gespendet hat. Und jetzt tut sie das wieder – nur mit noch mehr Tiefe durch die Entwicklung der Charaktere und deren Tiefe. Ein Buch, das berührt, überrascht und vertraut zugleich ist. Kein lauter Höhepunkt, sondern ein emotional ehrlicher, charakterstarker Teil der Reise. Perfekt für alle, die nicht nur Fantasy lesen, sondern mit ihr mitfühlen wollen. 💭 „Das Haus des Hades“ erinnert daran, dass Stärke oft dort entsteht, wo man am verletzlichsten ist – und dass Freundschaft, Mut und Menschlichkeit zeitlos sind.

    27. Juli 2025

  • scolardy
    scolardy

    674 Follower

    4,5

    „Das Haus des Hades“ von Rick Riordan ist der vierte Band der 5-teiligen „Die Helden des Olymp“-Reihe. Ein Spin-Off zu dem weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Nach dem gemeinen Cliffhanger in „Das Zeichen der Athene“ war ich natürlich ganz besonders gespannt auf diesen Band. Wie erwartet, verlaufen hier zwei Handlungsstränge parallel. Percy und Annabeth müssen den Tartarus durchqueren, um die Tore des Todes zu erreichen. Währenddessen steuern die restlichen Helden mit der Argo II das titelgebende Haus des Hades an, wo das oberirdische Pendant der Tore des Todes zu finden sein sollen. Beide Gruppen müssen auf ihrem Weg horrende Hindernisse überwinden. Ob alle rechtzeitig am Ziel ankommen werden? Nach all der Zeit sind wir Leser es gewöhnt, dass sich die jungen Helden mit immer neuen Aufgaben und Monstern herumschlagen dürfen. Doch keine Quest wirkte bislang so ernst und düster wie Percys und Annabeths Reise durch den Tartarus – aka die Hölle. Interessant hierbei ist, dass dieser Ort das Schlimmste von Percy und das Beste von Annabeth hervorzubringen scheint. Gerade Percys Schattenseiten sind dabei ungemein spannend und ich hoffe, dass dies in weiteren Büchern noch mal aufgegriffen wird. Diese Entwicklung kommt aber nicht von ungefähr. Percy ist der Charakter, den wir Leser am längsten begleiten. Annabeth ist diejenige, die die Schrecken des Halbgott-Daseins am längsten überlebt hat. Die beiden lassen mit jedem weiteren Band mehr ihrer kindischen Unschuld zurück. Keiner von ihnen hat damit gerechnet, überhaupt ihr 16. Lebensjahr zu erreichen, doch gerade Percy macht sich immer mehr Gedanken um eine Zukunft. Sie werden erwachsen – und als Erwachsener sieht man vieles mit ganz anderen Augen. Natürlich wünsche ich mir, dass Percy niemals seine Lebensfreude, seinen Sarkasmus und seine Ungezügeltheit vollends ablegt. Dennoch genieße ich es, dass Riordan das Erwachsenwerden so gut umsetzt. Gerade Jugendbücher sind fast immer auch Coming-of-Age-Geschichten, aber meist befassen sich diese Bücher nur mit bestimmten Lebensabschnitten der jeweiligen Protagonisten. Percy Jackson hingegen begleiten wir seit seinem 12. Lebensjahr – das habe ich so zuletzt bei Harry Potter erlebt. Doch die beiden sind nicht die Einzigen, die sich zwingend weiterentwickeln müssen – so geht es auch dem Rest der prophezeiten Halbgötter (und mehr). Endlich liefert uns Riordan mit „Das Haus des Hades“ einen Band der Reihe, der aus Sicht von allen 7 Halbbluten erzählt wird. Gerade Jason fiel in „Der Sohn des Neptun“ und „Das Zeichen der Athene“ sehr blass aus, weswegen ich mich besonders freue, dass er in diesem Band etwas mehr Aufmerksamkeit erhält. So langsam bekomme ich also wieder ein Gefühl für ihn. Allgemein fühlen sich die 7 nun endlich wie ein echtes Team an, was für mich unheimlich schön zu lesen ist. Found Family ist wahrscheinlich der eine Trope, den ich wirklich immer zu schätzen weiß. Zudem muss jeder Einzelne von ihnen noch einmal über sich hinauswachsen, um sein/ihr volles Potenzial zu entfalten – immerhin steht der große Showdown bevor! Das Skillset dieser Truppe ist dabei wahnsinnig kreativ und faszinierend. Mein einziges Manko bei „Das Haus des Hades“ ist, dass dieser Band nicht annähernd so emotional ist, wie ich ihn mir vorgestellt hätte. In „Das Zeichen der Athene“ habe ich so viele Emotionen gespürt – allein der dramatische Sturz in den Tartarus. Doch die Reise durch den Tartarus dann? Ja, die Atmosphäre war drückend und stellenweise fühlte ich einen Hauch der Verzweiflung, die Percy und Annabeth konstant gefühlt haben müssen, aber es hätte einfach mehr sein müssen. Fazit: Rick Riordans „Das Haus des Hades“ ist ein weiterer spannender Band der „Die Helden des Olymp“-Reihe. In Vorbereitung auf den großen Showdown in „Das Blut des Olymp“, bekommt endlich jeder der 7 prophezeiten Halbgötter seine eigene Perspektive. Diese sind auch zwingend notwendig, denn die Charakterentwicklung ist groß in diesem Buch. Dabei kommt die Action gewiss nicht zu kurz, doch mir gefällt der Fokus auf die Charaktere deutlich besser. Ich hätte mir hier lediglich mehr Emotionen gewünscht. 4,5/5 Sterne.

    19. Okt. 2024

3 von 65 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Rick Riordan

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Familie in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und wurde zweimal verfilmt. Auch seine nachfolgenden Serien, darunter »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten. Mehr unter RickRiordan.com.

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