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Jugendbücher

Famous in Love 1: Famous in Love

3,2(24)
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Über das Buch

Paige Townsen ist ein ganz gewöhnliches Mädchen. Dann ergattert sie die Hauptrolle in einer Filmtrilogie und plötzlich kennt jeder ihren Namen. Doch zwischen einer Highschool-Bühne und einem Hollywood-Projekt liegt ein himmelweiter Unterschied. Die Presse dichtet Paige sofort eine Beziehung mit ihrem Filmpartner Rayner Devon an. Und als Bad-Boy Jordan Wilder auftaucht, ist die Dreiecksbeziehung perfekt, sowohl vor als auch hinter der Kamera. Paige muss herausfinden, wer sie ist und was sie will – während der Rest der Welt ihr dabei zuschaut. Band 1 einer romantischen Trilogie zum Mitfiebern. Band 2 erscheint im Juli 2016. „Rebecca Serle zeigt, wie es sich anfühlt, Teil des jungen Hollywoods zu sein. Ich liebe Famous in Love! Ein absolutes Muss für jeden, der neugierig auf das Leben und die Liebe hinter den Kulissen ist.“ (Bella Thorne)

Editionen (1)

ISBN9783551313911
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum13.03.15
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

7 Rezensionen

3,2

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  • Unknown User
    Unknown User

    7 Follower

    1,0

    Ich muss zugeben ich hatte nicht besonders hohe Erwartungen an Famous in Love. Ich wollte einfach nur ein lockeres Buch für zwischendurch, welches unterhaltsam ist und das man schnell gelesen hat. Doch obschon ich das Buch tatsächlich schnell gelesen hatte fühlte ich mich leider nicht besonders gut unterhalten. Ich war mehrmals davor das Buch abzubrechen und ich habe es auch nur beendet weil es sich schnell lesen lies und weil ich wissen wollte ob wirklich das geschieht was ich befürchtete (was meistens tatsächlich so war). Das Buch ist einfach nur voller Klischees, die Charaktere haben kaum Persönlichkeit, die Hauptfigur ist einfach nur hübsch und zweifelt ständig an sich, während sich alle Typen in sie verlieben. Natürlich gibt es eine Dreiecksgeschichte (mit einem nice boy und einem bad boy) und am Ende wird alles einfach nur unglaublich dramatisch. Die Geschichte ist unglaublich vorhersehbar und all die interessanten Themen die angeschnitten werden, werden anschliessend nie wieder aufgegriffen. Alles ist unglaublich oberflächlich. Der Fokus ist extrem stark auf der Liebesgeschichte, die zudem ziemlich unangenehm war. Leider eines der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe.

    3. Okt. 2022

  • 3,0

    Stargeschichten finde ich nach wie vor faszinierend. Vermutlich muss ich das alles nachholen, weil es in meiner Teeniezeit keine bis kaum solcher Bücher gab. Der Schreibstil in Famous in love ist locker und sehr flüssig zu lesen. Die Protagonistin Paige ist sympathisch und man ihre Gefühlswelt sowie in Unsicherheit gut nachvollziehen. Die Idee der Geschichte hat mir auch gut gefallen, auch wenn es manchmal ein wenig an Twilight erinnert. Dies hat meine Meinung zu dem Buch jedoch nicht beeinflusst. Gestört hat mich, dass man viele Szenen gar nicht zu Gesicht bekommen hat und es zum Teil große Sprünge zwischen den Handlungsabschnitten gab. Die Liebesgeschichte war mir manchmal etwas zu sehr insta-love und natürlich darf auch das love triangle nicht fehlen. Die Chemie zwischen Paige und Rainer kam für mich nicht so gut rüber, während die Funken bei Jordan deutlich stärker zu spüren waren. Das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn es nicht sonderlich tiefgründig ist und viele Klischees beinhaltet. Ich werde die Reihe weiterverfolgen.

    7. Sept. 2022

  • janegrab
    janegrab

    3 Follower

    1,0

    Ich glaube das ist das erste mal dass ich einem Buch nur einen Stern gebe, einfach weil es so genervt hat. Ich fand die Charaktere viel zu platt und irgendwie kam es mir vor als ob der Plot einfach aus ein paar anderen Büchern zusammengeschmissen wurde und daraus dieses Buch entstand. Wenn es um die 150 gehabt hätte, hätte es mir wahrscheinlich besser gefallen aber leider hat es sich auch total gezogen.

    29. Juni 2017

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Rebecca Serle

Rebecca Serle schreibt Kolumnen für die Huffington Post und für die Vulture-Website des New York Magazine. Sie hat in Los Angeles studiert und in New York, wo sie inzwischen lebt. Sie liebt Kaffee und Yoga – und manchmal tut sie so, als sei sie Britin.

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