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„Iduna und Agnarr: Die wahre Geschichte“ von Mari Mancusi ist der Auftakt der „Dangerous Secrets“-Reihe aus dem Hause Disney. Ich gehe davon aus, dass die Bücher nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen werden müssen, kann dies aber erst final beurteilen, wenn ich weitere Bände gelesen habe. Erzählt wird die Geschichte von Anna und Elsas Eltern aus den Filmen „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ aus dem Jahr 2013 und „Die Eiskönigin 2“ aus dem Jahr 2019. Am besten liest man diesen Roman dementsprechend nachdem man beide Filme gesehen hat, doch zumindest der erste Teil ist die Grundvoraussetzung. Die Geschichte beginnt und endet mit der tragischen Suche nach Ahtohallan, die zum vorzeitigen Tod der beiden führen wird. Dies rahmt die eigentliche Handlung ein, die an dem Tag beginnt als der Krieg zwischen den Northuldra und Arendelle ausbricht und der Nebel den verwunschenen Wald versiegelt. Wir begleiten also Iduna dabei, wie sie Agnarr rettet und dabei von ihrem Stamm getrennt wird. Durch den Nebel gibt es für sie keinen Weg zurück, sodass sie gezwungen ist, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein neues Leben in Arendelle zu beginnen. Dabei entwickelt sich erst eine wundervolle Freundschaft zwischen ihr und dem Thronerben, aus der sich eine zuckersüße Liebesgeschichte entwickelt, die so einige Hürden zu meistern hat. Im Laufe der Erzählung werden einzelne Schlüsselszenen der beiden Filme inkludiert, ohne sich dabei mit unnötigen Erklärungen aufzuhalten. Ich empfand dies als gut gelöst, denn Mancusi stellt so klare Bezüge her, verschwendet aber nie zu viel Zeit auf Ereignisse, die wir Leser ja bereits kennen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Agnarr und Iduna erzählt. Der Schreibstil ist klar strukturiert und recht simpel gehalten. Da die Zielgruppe eher Kinder- und Jugendlich sind, ist dies aber genau das, was ich auch erwartet habe. Fazit: Mari Mancusis „Iduna und Agnarr: Die wahre Geschichte“ ist der gelungene Auftakt der „Dangerous Secrets“ Reihe von Disney. Die Geschichte ist vielleicht nicht bahnbrechend, aber für Frozen-Fans ein Muss. Es gefiel mir ausgesprochen gut, tiefer in diese Welt einzutauchen und mehr über Arendelle, Northuldra und natürlich Agnarr und Iduna zu erfahren. Im Hinblick darauf, dass Disney ein Vorreiter dafür ist, die Eltern aus ihren Filmen zu entfernen, war es zur Abwechslung sehr schön, diese Mal im Vordergrund zu haben. Ich habe so ziemlich das bekommen, was ich mir erhofft hatte – und sogar noch etwas mehr, denn mit so vielen Emotionen hätte ich nicht gerechnet. 5/5 Sterne.
3. Jan. 2025
„Iduna und Agnarr: Die wahre Geschichte“ von Mari Mancusi ist der Auftakt der „Dangerous Secrets“-Reihe aus dem Hause Disney. Ich gehe davon aus, dass die Bücher nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen werden müssen, kann dies aber erst final beurteilen, wenn ich weitere Bände gelesen habe. Erzählt wird die Geschichte von Anna und Elsas Eltern aus den Filmen „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ aus dem Jahr 2013 und „Die Eiskönigin 2“ aus dem Jahr 2019. Am besten liest man diesen Roman dementsprechend nachdem man beide Filme gesehen hat, doch zumindest der erste Teil ist die Grundvoraussetzung. Die Geschichte beginnt und endet mit der tragischen Suche nach Ahtohallan, die zum vorzeitigen Tod der beiden führen wird. Dies rahmt die eigentliche Handlung ein, die an dem Tag beginnt als der Krieg zwischen den Northuldra und Arendelle ausbricht und der Nebel den verwunschenen Wald versiegelt. Wir begleiten also Iduna dabei, wie sie Agnarr rettet und dabei von ihrem Stamm getrennt wird. Durch den Nebel gibt es für sie keinen Weg zurück, sodass sie gezwungen ist, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein neues Leben in Arendelle zu beginnen. Dabei entwickelt sich erst eine wundervolle Freundschaft zwischen ihr und dem Thronerben, aus der sich eine zuckersüße Liebesgeschichte entwickelt, die so einige Hürden zu meistern hat. Im Laufe der Erzählung werden einzelne Schlüsselszenen der beiden Filme inkludiert, ohne sich dabei mit unnötigen Erklärungen aufzuhalten. Ich empfand dies als gut gelöst, denn Mancusi stellt so klare Bezüge her, verschwendet aber nie zu viel Zeit auf Ereignisse, die wir Leser ja bereits kennen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Agnarr und Iduna erzählt. Der Schreibstil ist klar strukturiert und recht simpel gehalten. Da die Zielgruppe eher Kinder- und Jugendlich sind, ist dies aber genau das, was ich auch erwartet habe. Fazit: Mari Mancusis „Iduna und Agnarr: Die wahre Geschichte“ ist der gelungene Auftakt der „Dangerous Secrets“ Reihe von Disney. Die Geschichte ist vielleicht nicht bahnbrechend, aber für Frozen-Fans ein Muss. Es gefiel mir ausgesprochen gut, tiefer in diese Welt einzutauchen und mehr über Arendelle, Northuldra und natürlich Agnarr und Iduna zu erfahren. Im Hinblick darauf, dass Disney ein Vorreiter dafür ist, die Eltern aus ihren Filmen zu entfernen, war es zur Abwechslung sehr schön, diese Mal im Vordergrund zu haben. Ich habe so ziemlich das bekommen, was ich mir erhofft hatte – und sogar noch etwas mehr, denn mit so vielen Emotionen hätte ich nicht gerechnet. 5/5 Sterne.
3. Jan. 2025







