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Sterntagebücher

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Über das Buch

Die großen Sternfahrer
Pilot Pirx, Ijon Tichy und die beiden Roboter Trurl und Klapauzius sind die bekanntesten Figuren des weltberühmten polnischen Science-fiction-Autors und Zukunftsforschers Stanislaw Lem. Die vorliegenden Sammelbände vereinen alle Geschichten dieser Protagonisten. Lem schickt den Leser weit in die Zukunft, treibt dort ein scharfsinnig-erfinderisches Spiel mit ihm und holt ihn dann wieder belehrt und bestens unterhalten auf die Erde zurück.

Editionen (6)

ISBN9783518455340
VerlagSuhrkamp
Erscheinungsdatum25.08.03
Seitenzahl528

Rezensionen & Bewertungen

16 Bewertungen

4 Rezensionen

3,9

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  • fynnhill77
    fynnhill77

    28 Follower

    3,5

    Viele spannende Kurzgeschichten, aber…

    Einige sind auch eher der ziehenden Natur. In der Regel beschäftigen sich die Geschichten mit einzelnen philosophischen Fragen oder Dilemmata und das zumindest meistens auf spannende und originelle Art. Klassisch Lem besticht die originelle Schreibweise und die durchdachten Welten.

    4. Okt. 2025

  • saec
    saec

    7 Follower

    3,5

    Kreative Kurzgeschichten mit starken wissenschaftlichen und philosophischen Hintergründen. Kurzweilig, humoristisch, bisweilen düster und dystopisch. Leider sind viele Geschichten eher langweilig.

    18. Aug. 2023

  • Unknown User
    Unknown User

    4 Follower

    2,0

    Abgebrochen auf Seite 242 / 524. Statt "Reiseberichten" des Raumfahrtpiloten Ijon Tichy wird das Buch mehr und mehr ein reines "Lexikon" über sämtliche Spezies, die sich Stanislaw Lem da einmal ausgedacht hat. Dauernde Wiederholung der Arten von Erzählung und die völlige Abwesenheit von Handlung, der etwas zu gewollte Humor (schreckliche Wortspiele teilweise) demotivierten leider völlig beim Lesen. "Solaris" gefiel mir so gut, dieses Buch ist dagegen maßlos enttäuschend.

    1. Sept. 2022

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Stanisław Lem

Stanisław Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanisław Lem zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Polens. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, verfilmt und in 57 Sprachen übersetzt.

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