Violet – Die Wasserhexe und der Totengott

Violet – Die Wasserhexe und der Totengott

Taschenbuch
4.235

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Beschreibung

Berlin ist in einem schlechten Zustand: Die ganze Stadt versinkt in Untoten.

Während die Normalsterblichen wenig davon mitbekommen, ist der thaumaturgische Notdienst völlig überlastet.
Die Hexe Violet steht kurz vor einem Burn-out. Die täglichen Strapazen zwischen magischen Notfällen und ihrem Job als Betreuerin für Übernatürliche haben sie zerfressen. Ein Bezirkswechsel und der damit einhergehende Umzug zu ihrer Wahlfamilie sollten der Ausweg sein, aber nun muss sie zugeben, dass sie ihre Grenzen längst überschritten hat.

Gerade als sie den Entschluss fasst, ihre Wassermagie endlich einmal zum Löschen der eigenen Brände zu nutzen, geht die Welt ihrer besten Freundin in Flammen auf. Violet hat oft verloren, in vielen ihrer Leben, und immer bis zum Ende gekämpft. Aber nun scheint sie nicht länger die Kraft dafür zu besitzen.

Gegen jede Regel bittet Violet die Göttlichen um Hilfe – und schmiedet ausgerechnet mit dem Totengott Thanatos einen Pakt. Während sie versucht, das Schicksal ihrer Freundin zum Guten zu wenden, geraten die Untoten Berlins endgültig außer Kontrolle. Völlig unerwartet könnte Violets Pakt mit dem Tod die einzige Chance sein, um die Stadt vor dem Untergang zu retten.

Wie gut, dass der griechische Gott mit dem schwermütigen Herzen ihr ohnehin nicht mehr aus dem Kopf geht.

Doch jeder Pakt hat seinen Haken.

Inklusive Illustrationen und 18 Comic-Seiten im Buch Aus dem Universum der erfolgreichen MONA-Reihe Von den Fans sehnsüchtig erwartet Urban FUNtasy trifft Romance Band 1 der Dilogie

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Romantasy
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
672
Preis
17.50 €

Autorenbeschreibung

I. B. Zimmermann, geboren 1989, gehörte schon immer zu den Träumenden. Deshalb begann er früh seine eigenen Geschichten zu kreieren – erst in Bildern, dann mit Comics, später mit geschriebenen Kurzgeschichten und letztlich in ganzen Büchern. Damit begeistert er eine große Community auf Twitch und YouTube.Zusätzlich betreibt er als Kritzelpixel einen kreativen Kunstkanal und arbeitet als freiberuflicher Künstler. Bei YUNA erschienen die Spiegel-Bestseller "Zeichnen lernen in 5 Wochen" und "Zeichnen lernen Tag für Tag".

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
70%
71%
N/A
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54%
64%
100%
94%
22%
80%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
100%
100%
77%
70%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam0%
Mittel0%
Variabel100%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Beiträge

19
Alle
4

Endlich neues von I.B. Zimmermann. "Violet – Die Wasserhexe und der Totengott" bildet dabei den 1. Band einer Dilogie.

Ich habe die "Mona"-Reihe von I.B. Zimmermann geliebt und die vollständige Sonderausgabe von der CoF und Buchhandlung Graff zuhause im Regal stehen. Gleiches gilt für "Boris – Blutlinie", auch dieses Werk mochte ich recht gerne und besitze davon noch die CoF Ausgabe. Bei "Violet – Die Wasserhexe und der Totengott" handelt es sich um eine unabhängig lesbare Reihe, die im selben Universum spielt. Wir begleiten die gleichnamige Hexe, ihres Zeichens eine mächtige Wasserhexe, die bereits viele Leben gelebt hat und nun bereits seit längerem am Burnout kratzt, weil sie sehr von ihrer Arbeit benasprucht wird. Als wäre das nicht bereits genug, droht Berlin auch noch von massenhaft Zombies überschwemmt zu werden. Und dann ist da noch Thanatos, kurz Athan genannt, der gutaussehende Totengott mit seiner anziehenden Aura. Was mir besonders gut gefallen hat: Wie bereits bei Mona handelt es sich auch bei Violet um einen neurodivergenten Charakter. Diesmal begegnet uns das Thema AuDHS, also die Kombi-Diagnose Autismusspektrumstörung und ADHS in einem Urban Fantasy-Setting. Ich liebe Repräsentation, in egal welchem Genre. Gerade im Fantasygenre gibt es diese aber noch eher weniger. Charaktere wie Violet geben einem automatisch das Gefühl, mehr gesehen zu werden, selbst wenn es sich bei ihr um eine Wasserhexe handelt. Das Thema Wasserhexe hat I.B. Zimmermann übrigens erneut, wie schon in "Mona" (nur damals mit einer "Feuerhexe"), ausgezeichnet genutzt, um daraus eine Metapher für die Gefühlswelt seiner Protagonistin zu machen. Eine coole und passende Idee. Violet mochte ich als Protagonistin, konnte mich oft in sie hineinversetzen. Ihre inneren Kämpfe fand ich oft nachvollziehbar und gut beschrieben. Ebenfalls angenehm war es, dass Violet mit ihren bereits 34 Jahren (und vielen vorausgehenden Leben) wieder einmal eine etwas "ältere" Protagonistin ist, wenn man da meine letzten Reads aus dem Genre zum Vergleich hinzuzieht. Thanatos, Athan, war mir ebenfalls sympathisch. Schnell merkt man, dass selbst der Totengott mit seinen eigenen Themen zu kämpfen hat und das sein bereits lange andauerndes Leben Spuren hinterlassen hat. Die Dynamik der beiden war gut, auch wenn mir das mit der Tension, trotz einigermaßen eingebrachtet Erklärung dafür, etwas zu schnell ging. Wer "Mona" gelesen hat, weiß um die Zombieproblematik, die bereits dort immer wieder zum Tragen kam. In "Violet" spitzt sich die Lage nun deutlich zu, schon ab Kapitel 1 ist spürbar, welch ermüdenden Kampf die Behörden und ihre Bezirkshexen gegen diese schier endlose Masse an "Hirnlosen" führen. Gegen Ende gipfelt das ganze dann in einer drohenden, beziehungsweise beginnenden Katastrophe. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, zur Veröffentlichung von Band 2 ist leider noch nichts bekannt. Zwischendurch war die Geschichte etwas verwirrend, stellenweise schlichtweg überladen mit all ihren Unwesen (wie hier magische Wesen genannt werden), allerdings warnt der Autor auch im Vorwort genau davor. Hier wurden alle möglichen Mythologien und Fantasywesen zusammengeworfen und wer "Mona" kennt, kann sich zumindest teilweise darauf einstellen, was Lesende hier erwartet. Ich werde Band 2 auf alle Fälle ebenfalls lesen und freue mich schon drauf. Vor allem, da dass Ende vermuten lässt, dass es zumindest ein Wiedersehen mit Balthasar, wenn nicht sogar mit ihm Mona geben wird. Darauf habe ich definitiv Bock. Alles in allem also eine chaotische, eigensinnige, leicht überladene, stellenweise tiefgründige, neurodivergente Urban Fantasystory, die meinem Dopaminhaushalt zuträglich war.

Endlich neues von I.B. Zimmermann. 
"Violet – Die Wasserhexe und der Totengott" bildet dabei den 1. Band einer Dilogie.
4.5

Violet und Athan 🤩

Ich durfte dieses Buch vorab Lesen und was soll ich sagen ich bin voll begeistert hab das so schnell gelesen weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Was haben wir hier eine Fantasy Welt die in Berlin Spielt wir haben Zombies Werwölfe Hexen Götter ich fand das Buch super Spannend Was mir richtig gut gefallen hat der Harz wurde erwähnt Hexen Thematik der Harz ist nicht weit weg von mir unser Toten Gott in diesem Buch mit seinen Problemchen Violet die auch päckchen zu tragen hat die Romance zwischen den beiden absolut glaub würdig und nicht übertrieben dann kam immer wieder Action ich fand das total gut es war schwer das Buch aus der Hand zu legen. 🤣 ich will auch ein Drachen der Kekse klaut Dieses Buch beeinhaltet aber auch sehr ernste Themen Depression und vieles mehr. Es spielt dennoch im hier und jetzt ich bin total beigeistert und Hallelulja es wird einen Band 2 geben 😊

4

Ein wilder Ritt durch die Urban Fantasy Landschaft. Wer Mona und Boris schon kennt, kann in etwa vermuten, was ihn/sie hier in diesem Buch erwartet. Nämlich das Unerwartete. Oder eigentlich alles und mehr. Es gibt keine Tabus, Themen werden nicht subtil, sondern direkt angesprochen, die Themen ADHS, Autismus und Depression/Burnout nehmen einen großen Bereich der Geschichte ein. Wir begleiten Violet und ihren Totengott bei der Bekämpfung einer Zombie Plage, müssen uns nicht nur dieser Bedrohung stellen, sondern auch den eigenen Empfindungen. Hier gibts keinen Fokus einen bestimmten Bereich, sondern alles wird behandelt. Alles wird besprochen, verarbeitet, behandelt. Ich wusste nicht, dass das ein Mehrteiler wird, deshalb war ich am Ende (positiv) überrascht, als die Geschichte sehr prompt zu Ende war. Toller Schreibstil, wichtige behandelte Themen sehr gut eingebettet in die Zombiekrise. Ein authentischer Einblick in den Kopf von mental angeschlagenen Charakteren. Die Triggerwarnung ist sehr ausführlich. Die Sprecherin bringt die Atmosphäre der Geschichte auf den Punkt. Ich freu mich auf mehr aus diesem Universum und auf mehr von Violet und Athan.

5

Wow schön mal wieder in das Mona Universum abzutauchen auch wenn man die Reihe unabhängig davon lesen kann.

Kurz was zu den Charakteren: Violet ist für mich so wunderbar greifbar. Ich mag Ronja, weil sie mich an eine ganz bestimmte Hexe erinnert die einfach nur wunderbar chaotisch war auch wenn Ronja nicht ihre Probleme hat. Ophelia ist einfach nur eine wunderbare Mutter und beste Freundin. Auch der Totengott ist ein super herzliches Wesen und er gibt Violetta genau das was sie braucht. Die Überschrift von Kapitel 4 ist stand jetzt meine Lieblingsüberschrift, weil sie lautet: gut durch mag ich sie am liebsten 😂 Allgemein kann ich zu der Geschichte bloß sagen das sie mir wieder das Gefühl geben hat dabei zu sein. Ich konnte Violet so unfassbar gut verstehen wie chaotisch die Welt doch auch wenn meine Welt nicht so untergeht.

5

Monaversum ist erwachsen geworden

Ich hatte zu Beginn ein ähnlich lustig leichte Geschichte erwartet wie die Mona Reihe. Schnell stellte ich, positiv überrascht, fest dass sie aber deutlich melancholischer und schwerer ist. Nicht immer sind mir die Handlungen von Violet sofort verständlich, aber ich habe auch kaum bis keine Erfahrung mit ihrer Neurodivergenz Die Geschichte ist auf alle Fälle spannend und geht anfangs recht gemütlich voran. Getragen viel von den Inneren Konflikten der beiden Protagonisten. Die Spannung zieht am Ende rasant an und passt auch zum Handlungsfortschritt. Das Ende war schon ein böser Cliffhanger, vor allem da mir bis dahin nicht klar war, dass diese Geschichte ein Mehrteiler wird

5

Ein schweres Goldstück, weil die Themen darin nicht leicht sind und es doch schafft, dass man immer wieder Schmunzeln ka

Ein Buch, dass ich genial fand - aber das vermutlich nicht für jeden etwas ist. Das Buch lässt sich komplett ohne Vorwissen der anderen Bücher lesen, da sowohl Charaktere, als auch Ort und Handlung absolut unabhängig laufen. Das Buch ist... anders. Durch Violet hat es eine Protagonistin mit ADHS und Autismus (und noch oben drauf Burn-Out), was auch viel Thema ist. Ich kann mir vorstellen, dass das manchmal zu viel sein kann. Ich mochte es jedoch (nicht nur, weil ich sehr viel einfach mitfühlen konnte). Manches Mal wurden mir Abläufe und Hintergründe zwar auch etwas zu umfassend erklärt, gleichzeitig fand ich es für das Verständnis der Welt gut und wüsste auch nicht, wie man es hätte anders machen sollen. Das Buch ist gerade durch die vielen mental Health Themen sehr düster, sehr nachdenklich, sehr ANDERS. Die Handlung ist spannend und doch gleichzeitig geht es mehr um Violet und IHRE Entwicklung als um ein "großes etwas". Auch die Romance (und der 🌶) ist anders als ich es bislang gelesen habe. Ich fand es großartig, eben genau deshalb.

3

„Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ hat mir insgesamt gut gefallen, auch wenn das Buch stellenweise recht düster und emotional schwer war. Besonders die Atmosphäre des zerstörten und von Untoten bedrohten Berlins fand ich spannend beschrieben. Die Mischung aus Urban Fantasy, Magie und Mythologie hat für mich gut funktioniert. Violet als Hauptfigur empfand ich glaubwürdig und nachvollziehbar. Ihre Erschöpfung, der ständige Druck und ihre inneren Konflikte wurden sehr präsent dargestellt. Gerade das Thema Burn-out und Überforderung hat der Geschichte eine ernstere Ebene gegeben, wie ich finde. Die Handlung war spannend, auch wenn sich manche Passagen für mich etwas gezogen haben. Auch die Verbindung aus moderner Fantasy und Mythologie hat mir gut gefallen. Der Charakter Thanatos wurde nicht übermäßig dramatisch oder klischeehaft dargestellt, sondern eher ruhig und geheimnisvoll. Die Dynamik zwischen ihm und Violet entwickelte sich langsam, was gut zur Geschichte passte. Außerdem fand ich es angenehm, dass die romantischen Elemente nicht alles überlagert haben, sondern eher im Hintergrund geblieben sind. Was ich teilweise schwierig fand, war das Tempo der Handlung. Manche Kapitel waren emotional und stark auf Violets Gedankenwelt fokussiert, wodurch sich die Geschichte zwischendurch etwas gezogen hat. Ich persönlich hätte mir zwischendurch etwas mehr Dynamik oder stärkere Wendungen gewünscht. Teilweise hatte ich auch das Gefühl, dass manche Nebenfiguren etwas blass geblieben sind. Der Schreibstil von I.B Zimmermann hat mir insgesamt gefallen, weil er sehr bildhaft erzählt und manche Beschreibungen waren zudem intensiv und haben die Stimmung gut transportiert am Ende. Fazit: „Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ fällt gemischt aus, weshalb das Buch für mich letztendlich bei 3 Sternen gelandet ist. Für Leser die düstere Urban Fantasy mit Göttern und Untoten mögen, ist das Buch definitiv einen Blick wert.

3

Rezension, vom Verlag fürs Vorablesen zugeschickt bekommen🤗 Eine Geschichte für zwischendruch, kann man machen.

Es ist mein erstes Buch vom Autor und man hat beim Lesen und auch an den Anmerkungen vom Buch gemerkt, dass der Autor sich enorm viel Arbeit gemacht hat, alle Begriffe wie Burn-out und Depression in sein Buch einzuarbeiten. Für mich war es jedoch schreibtechnisch nicht überzeugend. Die Idee fand ich toll, jedoch die Ausführung des Magiesystems sehr oberflächlich. Zudem gab es für meinen Geschmack zu wenig Handlung und zu viele Gedankengänge oder Gespräche an nicht passenden Stellen... 😔 Ein trotzdem humorvolles Buch, was sich leicht lesen lässt 😇 ❗️Spoilergefahr❗️ Die gesamte Dynamik der Figuren im Buch und auch die unterschiedlichen Charaktere haben mir gut gefallen. Jedoch habe ich den Autismus, Burn-out und ADHS bei der Hauptfigur nur wenig gefühlt... das gleiche beim männlichen Hauptcharakter. Ich kann nachvollziehen, dass sich bestimmt einige damit identifizieren können, jedoch kam die Erzählweise hierfür nicht koherent genug rüber. Wenn die Protagonisten so viele "Lasten" zu tragen haben, jedoch immer noch "normal" weiter funktionieren, kommt dies für mich nicht echt rüber....

5

Wer Mona mochte, wird Violet lieben

Gleiche Welt & und doch völlig anders. Violet ist weiter als Mona & hat gerade dadurch ganz andere Probleme zu händeln und zu lösen. Gleichzeitig geht die gewohnte funtasy aber nicht verloren und das macht das hin und her aus Bekanntem und Neuem so grandios. Es ist auch völlig unabhängig erlebbar.

5

⛓️ 𝖴𝗋𝖻𝖺𝗇 𝖥𝖺𝗇𝗍𝖺𝗌𝗒 • 𝖱𝗈𝗆𝖺𝗇𝖼𝖾 • 𝖰𝗎𝖾𝖾𝗋 • 𝖧𝖾𝗑𝖾 𝗑 𝖦𝗈𝗍𝗍 ⛓️

Ich wusste, dass mir das Buch gefallen wird. Warum? Na weil ich schon mega Fan von der Mona Reihe war und auch Boris mir mehr als nur gut gefallen hat. Hab ja auch beides als Hardcover in meiner Sammlung und die haben einen Ehrenplatz! Die Bücher sind einfach alle so unglaublich detailliert geschrieben und auch Violet war es. „𝔸𝕝𝕒𝕣𝕞𝕤𝕥𝕦𝕗𝕖 ℕ𝕚𝕟𝕛𝕒 𝕋𝕦𝕣𝕥𝕝𝕖𝕤“ 𝙵ü𝚛 𝚎𝚞𝚌𝚑 𝚔𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙴𝚒𝚗𝚋𝚕𝚒𝚌𝚔𝚎 𝚣𝚞𝚛 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢: Wir lernen Violet Blume, Bezirkshexe Kreis Spandau kennen. Sie ist eine Wasserhexe die schon sehr lange lebt, bzw. kann sie sich an ihre Leben davor bruchstückhaft erinnern. Sie liebt ihre Beste Freundin & ihren Patensohn über alles, denn sie sind ihre Familie. Zombie Horden bei der Arbeit, Arbeitsgesprächen mit „Dämonen“…. Das kann auch für eine alte Hexe zu viel werden. Nach einer Therapiesitzung hört sein ein Gespräch mit an, in dem sie herausfindet, dass der Mann Athan/Athanasios den sie vorher getroffen hat, doch jemand ganz andere ist. Der Totengott Thanatos höchst persönlich, der sie vorher als Athan zum Kaffee eingeladen hatte. Eine Anziehung zu ihm ist definitiv da, doch als ihrer besten Freundin etwas Schreckliches passiert, steht sie vor seiner Tür, jedoch nicht nur um mit ihm Kaffee zu trinken. „ …𝕕𝕚𝕖 𝕞𝕖𝕟𝕤𝕔𝕙𝕝𝕚𝕔𝕙𝕖 𝕊𝕔𝕙𝕖𝕚ß𝕚𝕘𝕜𝕖𝕚𝕥 𝕕𝕖𝕤 𝔹𝕠𝕕𝕪𝕤𝕙𝕒𝕞𝕚𝕟𝕘𝕤… ?“ Ich hab das Buch in einem Rutsch verschlungen und wirklich jede Seite davon geliebt. Alle diese Details, das Worldbuilding, die Charaktere, die Beziehungen – man merkt einfach das hier ganz viel Liebe dring steckt & als tolles Extra warten auf den letzten Seiten auch noch wunderschöne Extras, aber welche verrate ich auch nicht, dass müsst ihr selbst herausfinden! Hab schon so unglaublich bock auf Band 2 ♡ Ihr verpasst was, wenn ihr das Buch nicht lest, trust me!

⛓️ 𝖴𝗋𝖻𝖺𝗇 𝖥𝖺𝗇𝗍𝖺𝗌𝗒 • 𝖱𝗈𝗆𝖺𝗇𝖼𝖾 • 𝖰𝗎𝖾𝖾𝗋 • 𝖧𝖾𝗑𝖾 𝗑 𝖦𝗈𝗍𝗍 ⛓️
5

🧝🏻‍♀️ Ein Romantasy-Krimi mit Comic-Feeling und Special Effects 🧝🏻‍♀️

⭐️⭐️⭐️⭐️🌟/⭐️⭐️⭐️⭐️🌟 Highlight ❤️‍🔥❤️‍🔥/❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥 Fast Burn ⚡️⚡️⚡️⚡️/⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️ Sherlock-Moments ✨✨✨/✨✨✨✨✨ Mythologie X Witchcraft ❤️‍🩹❤️‍🩹❤️‍🩹❤️‍🩹❤️‍🩹/❤️‍🩹❤️‍🩹❤️‍🩹❤️‍🩹❤️‍🩹 Emotional Awarness ❤️‍🩹 Eine autistische Hexe mit ADHS und Burnout trifft den Totengott mitten in seiner unsterblichen livelong Crisis - Ich wünsche mir, dass jede/jeder neurodivergente Mensch/in dieses Buch liest. Selten habe ich mich und die Lebenswelt neurodivergenter Menschen so liebevoll, treffend und achtsam in Worte gefasst gelesen ❤️‍🩹 ✨ Violet, ihre selbstgewählte Familie und natürlich Athan mit seinem überdimensionalen 🍆 Ääähhh Selbstmitleid…. Haben mein Herz genauso oft zum schmunzeln wie zum schmelzen gebracht. Liebevolle Sidekicks wie ein Slip-fressender Kleiner Drache und ein Gargoyle mit dem schönsten Namen ever, runden das ganze perfekt ab ✨ Bitte Bitte Bitte, lest alle dieses Buch 🫂🫂🫂 XoXo, your neurodivergent Witch 🧝🏻‍♀️✨

🧝🏻‍♀️ Ein Romantasy-Krimi mit Comic-Feeling und Special Effects 🧝🏻‍♀️
4

Es war mal wieder eine emotionale Achterbahn. Die Repräsentation von mentaler Gesundheit hat mir sehr gut gefallen und ich möchte öfter solcher Bücher lesen! Die Love Story ging mir am Anfang etwas zu schnell aber hat mir trotzdem gut gefallen.

4

🌊Violet 🌊 Die Wasserhexe und der Totengott

Hier erwartet euch eine Urban Fantasy mit starken Charakteren, emotionalen Themen und einer Prise göttlicher Romantik 🥰 Berlin versinkt in Untoten, magische Notfälle nehmen kein Ende und Violet versucht irgendwie, allem und jedem gerecht zu werden. Während der Geschichte wurde für mich immer deutlicher, wie sehr sie eigentlich längst über ihre eigenen Grenzen hinausgeht. Die Themen ADHS, Autismus und vor allem Burnout ziehen sich spürbar durch die Handlung und haben Violet für mich zu einer unglaublich greifbaren Figur gemacht. Nicht, weil sie perfekt ist, sondern weil sie eben nicht alles schafft. Besonders berührt hat mich, wie offen das Buch mit Überforderung umgeht. Violet ist stark, aber nicht unerschütterlich. Sie kämpft, fällt hin, macht weiter und irgendwann kommt der Punkt, an dem selbst Kämpferinnen nicht mehr können. Diese Momente haben mich deutlich mehr bewegt als die eigentliche Bedrohung durch die Untoten 🧟‍♂️ Und dann ist da noch Athan 😍 Ihre Dynamik entwickelt sich schnell und könnte definitiv als Fast Burn bezeichnet werden, aber nie auf eine überstürzte Weise. Stattdessen wirken ihre Begegnungen wunderbar zärtlich und manchmal fast ein bisschen unbeholfen. Die spritzigen Dialoge, die ernsten Gespräche und die kleinen anzüglichen Spitzen haben dafür gesorgt, dass ich bei ihren Szenen ständig grinsen musste. Die beiden hatten für mich genau die richtige Mischung aus Herz, Humor und emotionaler Tiefe ❤️ Auch der der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Erzählerisch, lebendig und so angenehm zu lesen, dass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Die Welt wirkt dabei detailreich, ohne einen mit Informationen zu erschlagen, und die Emotionen der Figuren kamen jederzeit bei mir an.

🌊Violet 🌊
Die Wasserhexe und der Totengott
2

Rezesionsexemplar

Ich hatte ein Problem in die Geschichte rein zukommen. Ich hab lauter ??? übern Kopf. Mit Humor wird versucht alles etwas aufzulockern, aber was mir das mit dem Schriftarten sagen sollte, ist an mir vorbei gegangen. 🤷Der Humor war nicht meins. Die Kapitel sind Recht lang, was ich sehr ermüdend finde. Die moderne, teils englische Sprache muss man mögen. Allgemein fesselt es mich nicht. Sorry, aber ich bin Seite 128 ausgestiegen.

5

Ich habe das Buch verschlungen auch wenn es emotional aufwühlend war. Achtung Cliffhanger...

4.5

Was für ein Abenteuer! „Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ besticht durch viel Humor und Detailreichtum. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt: Hexen, Götter, Werwölfe, Geisterwesen und einen sprechenden Gargoyle, der keine Lust auf Physio hat. Und dann wäre da ja auch noch die Sache mit den Zombies, die auf Schloss Charlottenburg zusteuern. Wie meinte Violet doch so passend: „Berlin war eben auch nur Gotham City in bieder. Samt den mutierten Kanalratten.“ Ich habe das Buch sehr geliebt: Violet war mir sofort sympatisch. Sie hat Ecken und Kanten, ihre Gedanken und Gefühle waren absolut nachvollziehbar und ihre teils zynischen Bemerkungen haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Auch Thanatos, einen griechischen Totengott, mochte ich sehr. Das Zusammenspiel der beiden war einfach nur toll. Mein Fazit: Ich fand das Buch wahnsinnig originell und unterhaltsam. Besonders gut haben mir die vielen kleinen Details des Worldbuildings gefallen. Und auch wenn es zwischendurch ein paar kleine Längen gab, kann ich das Buch sehr empfehlen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt  auf den nächsten Teil der Reihe.

5

Spannende Handlung mit unfassbar tollen Charakteren und deren Entwicklung

Der neue Roman von I.B.Zimmermann aus dem Mona Universum hat es wieder geschafft mich vollends mitzureißen, so dass ich das Buch quasi nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die Thematik ist deutlich ernster und düsterer als noch in den Mona Büchern, aber was erwartet man auch anderes bei einer Zombieapokalypse mit einer Wasserhexe im Burnout und einem Totengott mit Hyperfunktionaler Depression 😅 Die Romance ist super schön und fluffig, so richtig zum wohlfühlen zeigt aber auch, das eine Beziehung nicht die magische Lösung für alle Probleme ist, auch wenn sie und die Magie des anderen einem durchaus helfen kann. Alles in allem ein unfassbar toller Roman und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

4

Vorableseexemplar

Violet ist ein Buch, das nicht das war, was ich erwartet habe, aber auf eine gute Art und Weise: Du hast das Gefühl, Fantasy erfindet sich nicht mehr neu? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Dich. Ich liebe es, wie hier alles, was die Fantasywelt zu bieten hat, zusammenkommt: Hexen, Werwölfe, Gargoyle, Götter und noch vieles mehr - du musst dich nicht entscheiden und all das mitten in Berlin. Die Protagonisten zeigen so viele Ecken und Kanten, die nicht einfach plötzlich "geheilt" sind und zumindest in manchen davon, können sich vermutlich die meisten von uns wiedererkennen. Mein persönliches Highlight war jedoch die Dynamik zwischen den beiden, ich fand es toll, wie sie sich ineinander wieder erkennen können, obwohl sie so unterschiedlich sind, und zusammen zumindest ein Stück weit heilen. Egal ob es sich um Wortspiele oder gemütliche Zweisamkeit handelt, ihre Beziehung konnte mich definitiv begeistern. Gut gefallen hat mir zudem die Idee der Wiedergeburt und Vallentins Leben 🤭. Was ich leider etwas vermisst habe, ist eine gewisse Sogwirkung. Das Buch ist mit seinen fast 700 Seiten ziemlich dick und ich hatte immer wieder das Gefühl, dass es Längen und Wiederholungen gibt.

4.5

Ich habe dieses Buch sehr gemocht. Gleichzeitig würde ich es nicht uneingeschränkt jeder Person empfehlen, auch wenn ich ihm von Herzen viele Leserinnen und Leser wünsche. Und ich würde es gerne jedem, der meint Bücher abseits der Mainstream Narrative würden nicht mehr geschrieben und veröffentlicht werden um die Ohren klatschen. Trotzdem ist das Buch nicht für jeden. Im Zentrum stehen Themen wie mentale Gesundheit, Anderssein, Emotionen und der Umgang mit ihnen. Der Text scheut sich nicht davor, empfindliche Stellen zu berühren und legt stellenweise sehr direkt den Finger in die Wunde. Dabei werden Mental Health und Neurodivergenz weder romantisiert noch als bloßes erzählerisches Werkzeug behandelt. Sie sind hier keine Superkraft und kein dramatischer Plot Point, sondern etwas Vielschichtiges, das das Leben manchmal erleichtert und oft deutlich schwerer macht. Zwischen traurigen Momenten und schmerzhaften Erkenntnissen finden sich immer wieder hoffnungsvolle Gedanken, die mir noch lange im Kopf herum geschwirrt sind. Die Erzählweise ist bewusst ruhig und langsam. Wer sehr temporeiche Geschichten gewohnt ist, besonders aus der Urban Fantasy, könnte zunächst überrascht sein. Viel Raum nimmt der innere Monolog ein. Violet denkt nach, zweifelt, wägt Möglichkeiten ab und korrigiert sich selbst immer wieder. Das Buch nimmt sich Zeit und erwartet diese Zeit auch von seinen Lesenden. Der Fall passiert gefühlt eher so nebenher und nimmt erst gegen Ende richtig an Fahrt auf. Trotz des poppigen Covers und der Erwartungen, die man durch andere Werke des Autors vielleicht mitbringt, ist diese Geschichte deutlich weniger humorvoll als vermutet. Das ist sowohl im Marketing des Buches erwähnt als auch auf den ersten Seiten im Intro des Autors, also keine Überraschung. RICHTIG lustig sind dagegen die Kapitelüberschriften. Ich weiß dass viele diese nicht so bewusst lesen, aber hier würdet ihr etwas verpassen. Besonders begeistert haben mich die Figuren und ihre Beziehungen zueinander. Es tut einfach gut zu lesen, wie sie einander unterstützen, auffangen und guttun. Spannende Dynamik entsteht hier nicht durch toxische Beziehungen oder einen absichtlich schwierigen Love Interest, sondern gerade durch Fürsorge und emotionale Ehrlichkeit. Ein kleines zusätzliches Highlight ist der Love Interest selbst, der nicht dem üblichen Ideal des makellosen Muskelpakets entspricht. Ein Charakter mit Dad Bod ist selten genug vertreten und macht die Geschichte auf eine sehr sympathische Weise noch ein Stück vielfältiger. Die Geschichte spielt im gleichen Universum wie "Mona", aber bis hin zu einer Anspielung am Ende bleibt sie davon losgelöst; man braucht also weder die Mona Trilogie noch den Boris Einzelband gelesen haben. Apropos Anspielungen: Wie auch bereits bei Mona gibt es einige Nerd-Anspielungen, wie z.B. zu Doctor Who (was ich immer sehr feiere). Am Schluss gibt es noch ein paar Comic-Seiten. Ich finde das ja super, weil man dann genau weiß wie der Autor sich die Charaktere bzw. bestimmte Szenen vorgestellt hat. (und diejenigen die das nicht mögen und sich lieber eigene Vorstellungen machen, können das ja überblättern) "Violet" ist keine leichte, schnelle Wohlfühllektüre, auch wenn es zwischendurch Wärme und Hoffnung schenkt. Es fordert Aufmerksamkeit und emotionale Offenheit. Wer sich auf eine ruhige, intensive Geschichte über Gefühle, Identität, psychische Gesundheit und zwischenmenschliche Nähe einlassen möchte, könnte hier jedoch etwas sehr Besonderes finden.

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