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Hallo Mister Gott, hier spricht Anna

3,9(140)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

'Mister Gott muss sich manchmal ganz klein machen, sonst weiss er doch überhaupt nicht, wie ein Marienkäfer lebt – oder? ' Das sagt Anna mit fünf, ein Jahr, nachdem Fynn sie als Strandgut in den Londoner Docks aufgelesen hat. Drei Jahre hängen die beiden aneinander wie die Kletten, und Anna erklärt Fynn, was das wirklich ist: Gott und die Welt. Menschen und Liebe, Lachen, Angst, Freude und Trauer. In diesen drei Jahren 'erforschen' und erfahren die beiden mehr als viele Menschen im ganzen Leben. Dank Anna. Denn dieses 'Geschenk auf zwei Beinen' nimmt nichts hin, bloß weil es so ist, wie es ist. Anna entlarvt vieles, was die großen Leute so reden, als Gewäsch. Anna hat den Röntgenblick für falsche Gefühle. Anna bohrt ihren Zeigefinger mit dem abgebissenen Nagel bis auf jeden Grund. Anna liebt – einfach alles. Und alle lieben Anna. Die Geschichte von Anna, dem 'cleveren' Engel, ist ein reinigendes Gewitter, ein Brevier für Menschen, denen die Liebe abhanden gekommen und denen vor lauter Alltag der 'Draht nach oben' gerissen ist. Anna hat wirklich gelebt und Fynn (unter anderem Namen ein irischer Mathematiker) hat Annas Geschichte so wirklich erzählt, wie Anna wusste, was Wirklichkeit war. Als die Achtjährige von einem Baum stürzt, sagt sie als Letztes zu Fynn: 'Wetten, dass mich Mister Gott dafür in sein Himmel reinlässt?' Doch Fynn wettete nicht, weil er weiß, dass Anna wie immer recht hat. Eine Anna gibt’s nur selten. Schade, käme sie öfter, die Welt sähe besser aus. 'Anna kann man nur mit Saint-Exupérys ›Der kleine Prinz‹ vergleichen.' Sunday Telegraph

Editionen (8)

ISBN9783502192459
VerlagFISCHER Scherz
Erscheinungsdatum18.10.79
Seitenzahl176

Rezensionen & Bewertungen

140 Bewertungen

25 Rezensionen

3,9

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  • salufi
    salufi

    220 Follower

    4,0

    In diesem Buch erzählt Fynn von der kleinen Anna, die er eines Abends allein auf der Straße findet und bei sich aufnimmt. Anna ist erst vier, aber ihre Gedanken über Gott, das Leben und die Welt sind sehr berührend. „Anna sah Dinge, wo andere gar nichts erblickten. Und das war wohl ihre Gabe, ihr Anderssein.“ „Sterben konnte vielleicht ein Problem sein, aber nicht, wenn man wirklich gelebt hatte. Sterben erforderte ein bisschen Vorbereitung, und die einzige Vorbereitung auf das Sterben war, wirklich zu leben.“ »Ich glaube, wir sind alle irgendwie eingesperrt.« Sie schüttelte den Kopf. »Nein, das glaub ich nicht. Das würde Mister Gott nicht zulassen. Wir sperren uns höchstens selber ein.“

    26. Dez. 2025

  • currywurst1708
    currywurst1708

    78 Follower

    4,0

    Süße Geschichte Anna hat ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge, die Welt und Mister Gott. Mal ganz was anderes, was sehr zum nachdenken anregt.

    25. Jan. 2025

  • jonni.liest
    jonni.liest

    76 Follower

    4,5

    Für mich ein Stück Kindheit :)

    Erst wurde es mir von meiner Mutter vorgelesen, später habe ich es auch selbst noch einmal gelesen. Ich habe keine Verbindung zu Gott und diese braucht man aus meiner Sicht auch nicht, um diese Geschichte zu lieben. Sensibilität trifft auf Humor. Es ist tiefgründig und regt zum Nachdenken an! Wer kennt das Buch auch noch aus seiner Kindheit? 🥰

    25. Apr. 2025

3 von 25 Rezensionen

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