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Die letzten Tage des Patriarchats

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Über das Buch

Seit 2011 schreibt die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski Essays, Kolumnen und Debattenbeiträge. Die besten und wichtigsten Texte versammelt dieses Buch, leicht überarbeitet und kommentiert. Die Autorin analysiert den Umgang mit Macht, Sex und Körpern, die #metoo-Debatte und Rechtspopulismus, sie schreibt über Feminismus, Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, über Pornos, Gender Studies, sogenannte Political Correctness, Unisextoiletten und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.
Stokowskis Texte machen Mut, helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren und sie zeigen, dass es noch einiges zu tun gibt auf dem Weg zu einer gleichberechtigen Gesellschaft. Wer fragt, ob wir den Feminismus noch brauchen oder ob die Revolution bereits geschafft ist, dem liefert Margarete Stokowski eindeutige Antworten.

«Im Großen und Ganzen versuche ich, da Staub aufzuwirbeln, wo es eh schon dreckig ist. Also ungefähr das Gegenteil von dem, was von einer Polin in Deutschland erwartet wird, Zwinkersmiley.»

Editionen (3)

ISBN9783499606694
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum17.12.19
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

391 Bewertungen

38 Rezensionen

4,2

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  • noribobori
    noribobori

    113 Follower

    4,0

    Eigentlich sehr gutes Buch, nur haben manche Kolumnen etwas an Aktualität verloren. Nicht unbedingt thematisch, aber es ging teilweise um Politische Situationen, die schon zehn Jahre zurückliegen, weshalb es manchmal schwierig war zu folgen! Stokowski spricht diverse Themen an die unbedingt abgesprochen werden müssen und ich liebe ihre sarkastische Art zu schreiben.

    31. Mai 2024

  • matilda.billerby
    matilda.billerby

    104 Follower

    4,0

    Feminismus•Patriarchat•Frauenrechte

    „Die Letzten Tage des Patriarchats“ von Margarete Stokowski ist ein fesselndes Werk, das die drängenden Fragen der Geschlechtergerechtigkeit auf eine zugängliche und provokante Weise anspricht. Mit klugen Analysen und persönlichen Anekdoten nimmt Stokowski den:die Leser:in mit auf eine Reise durch die verschiedenen Facetten des Patriarchats und zeigt auf, wie diese Strukturen unser tägliches Leben prägen. Die Stärke des Buches liegt in Stokowskis Fähigkeit, komplexe feministische Theorien verständlich zu vermitteln und dabei eine klare Botschaft zu senden. Dennoch gibt es Momente, in denen das Buch an Tiefe vermissen lässt. Einige Themen werden nur oberflächlich behandelt, und es fehlt gelegentlich an einer differenzierteren Betrachtung. Mit einer Bewertung von 4/5 ist dies ein wichtiges und inspirierendes Buch, das zum Nachdenken anregt und den Diskurs über Geschlechtergerechtigkeit vorantreibt.

    16. Feb. 2024

  • xgrinsekatzex
    xgrinsekatzex

    62 Follower

    4,5

    Sehr unterhaltsam, sehr oft auf den Punkt, hab mir sehr viele Stellen markiert. Ich verstehe aber auch, dass sie mit ihrer Art nicht bei allen auf offene Ohren stößt,.

    21. Mai 2025

3 von 38 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Margarete Stokowski

Margarete Stokowski, geboren 1986 in Polen, lebt seit 1988 in Berlin. Sie studierte Philosophie und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet als freie Autorin. Ihre Kolumne «Oben und unten» erscheint seit 2015 bei Spiegel Online. 2019 wurde sie für ihre Texte mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet. «Untenrum frei», ihr Debüt, avancierte zu einem Standardwerk des modernen Feminismus.

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