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Romane

Welt in Flammen

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Über das Buch

Der Himmel im Osten war flüssiges Feuer.
Mai 1940: Während die Deutschen Frankreich besetzen, bricht der Simplon Orient Express zu seiner letzten Reise auf. Eine schicksalhafte Gesellschaft, jeder der Gäste mit einem anderen Grund, diese Fahrt unter allen Umständen anzutreten. Ebenfalls an Bord – Agenten aller kriegführenden Mächte. Was niemand von ihnen ahnt: Im Zug befindet sich etwas, nach dem Hitler in ganz Europa suchen lässt.
Die Fahrt steht von Anfang an unter einem schlechten Stern. Jeder Grenzübertritt kann das Ende bedeuten. Schließlich bricht Feuer aus. Und während Europa in Dunkelheit versinkt, rast der Express als lodernde Fackel durch die Nacht ...

Editionen (5)

ISBN9783499268434
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum27.11.15
Seitenzahl800

Rezensionen & Bewertungen

18 Bewertungen

3 Rezensionen

3,7

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  • bauli95
    bauli95

    20 Follower

    3,0

    Ein Zug voller Fremder. Und niemand ist der, der er zu sein scheint…

    Der letzte Zug aus Frankreich bevor die Wehrmacht 1940 Paris erreicht. An Bord: ein König ohne Königreich, seine jüdische Geliebte. Ein US-Amerikanisches Paar auf Hochzeitsreise, ein schrulliger Engländer, eine russische Zarenfamilie und viele mehr. Aber niemand scheint der zu sein, der er wirklich ist. Ein Roman über viele Themen. Krieg, Flucht, und Ängste. Angst vor Verfolgung, vor allem aber um Angst vor dem vergessen werden. Ich hatte Anfangs echt Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, da es viele Charaktere und viele verschiedene Handlungsstränge gibt. Aber man findet mit der Zeit rein und nach der Hälfte des Buches sind auch viele Geschichten miteinander verstrickt. Was mir sehr gefallen hat war, dass immer was passiert ist. Es gab selten Langeweile oder doll überflüssige Passagen. Es war auch bis gut 150 Seiten vor Ende eine gesunde Mischung aus Action und, nennen wir es Spionageszenen. Einige Charaktere sind etwas plump geschrieben, dass lässt sich aber bei der Vielzahl der Charaktere denke ich nur schwer vermeiden. 3/4 des Buches sind also durchaus solide. Kein Epos, aber nette Unterhaltung. Das Ende allerdings hat mich dann doch arg enttäuscht. Es war leider vieles sehr vorhersehbar ab einem gewissen Punkt und auch doch etwas hochgeschaukelt. Das Finale im Zug hätte man denke ich deutlich besser schreiben können als es war.

    6 Stunden vor

  • 4,0

    Geschichte á la 'Orient Express'

    24. Okt. 2023

  • vierthefirst
    vierthefirst

    9 Follower

    4,0

    Hat mir trotz der Länge wirklich sehr gut gefallen!

    12. Apr. 2024

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 14018%
bauli95
bauli9520. Juni 2026

Bin echt gespannt wie die ganzen verschiedenen Erzählstränge am Ende zueinander finden. Aber bis jetzt bin ich recht angefixt und gespannt wie es weiter geht. Auch wenn es sich der Autor recht einfach macht und die Protagonisten oft viel Glück haben und Zufälle ihnen den Weg ebnen…

Autorin / Autor

Über Benjamin Monferat

Benjamin Monferat ist ein Pseudonym, hinter dem sich der deutsche Autor Stephan M. Rother verbirgt. Als Schriftsteller und Historiker hat er sich ganz der Geschichte verschrieben – in all ihren Bedeutungen. Neben einem Kleinbahnhof an der innerdeutschen Grenze aufgewachsen, gehört das Schnaufen historischer Dampflokomotiven zu seinen ältesten Erinnerungen. Die Lebensgeschichte seines Großvaters, der im Dritten Reich am Bau luxuriöser Salonwagen beteiligt war und gleichzeitig tätigen Widerstand gegen das Regime übte, war einer der Impulse, aus denen heraus «Welt in Flammen» entstand.

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