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Romane

Ende gut

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Über das Buch

„Sibylle Berg ist einer der wenigen deutschsprachigen Autorinnen, für die es sich noch lohnt, eine Buchhandlung zu überfallen.“ (Süddeutsche Zeitung)
Eine Frau um die vierzig sieht, dass alles den Bach runter geht. Flutkatastrophen, Seuchen, Terroranschläge. Ihren Job in der Agentur ist sie auch los. Nun denn. Die Menschheit ist immer Scheiße gewesen. Und nun geht eben die Welt unter. Etwas Besseres kann nicht passieren.
Der große Roman von Sibylle Berg: Unverwechselbar im Ton, radikal und zärtlich, bestürzend und beglückend.

Editionen (4)

ISBN9783499238581
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.09.05
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

10 Bewertungen

3 Rezensionen

4,3

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  • carsten
    carsten

    95 Follower

    5,0

    Ein Buch über ein wenig Weltuntergang. Gedanken und Beobachtungen in und über eine kaputte Welt, aber (für die "Heldin") am Ende gut.

    8. Feb. 2026

  • 4,0

    Der erste Teil ist sehr verwirrend, danach wird es besser. Sie schreibt witzig und nimmt mich immer wieder mit. Einen Buchladen würde ich dafür aber nicht überfallen.

    Gelähmt vor Angst steige ich in meine Kleider. Die anderen kennenlernen, etwas Furchtbareres kann man mir nicht androhen.

    6. Apr. 2026

  • akku
    akku

    3 Follower

    4,0

    Not as good as "Sex 2", but pretty strange and nice anyways.

    15. Feb. 2023

Autorin / Autor

Über Sibylle Berg

Sibylle Berg, 1968 in Weimar geboren und aufgewachsen, war Puppenspielerin, bevor sie 1984 in den Westen ausreiste. Sie studierte kurzzeitig an der Artistenschule Scuola Dimitri im Tessin und arbeitete anschließend in einer Vielzahl von Jobs. 1997 erschien ihr erster Roman Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot (Reclam Leipzig). Es folgten Sex II (Reclam Leipzig, 1998), Amerika (Hoffmann und Campe, 1999), Gold (Hoffmann und Campe, 2000), Das Unerfreuliche zuerst - Herrengeschichten (Kiepenheuer und Witsch, 2001), Ende gut (Kiepenheuer und Witsch, 2004), Habe ich dir eigentlich schon erzählt (Kiepenheuer & Witsch, 2006) und Die Fahrt (Kiepenheuer & Witsch, 2007). Ihr Roman Der Mann schläft (Hanser Verlag) war 2009 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Im Juli 2012 erscheint ihr neuer Roman Vielen Dank für das Leben (Hanser Verlag).Die Dramatisierung von Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot wurde 1999 am Theater Rampe Stuttgart uraufgeführt und war in der Inszenierung des Theaters Oberhausen nominiert für den Mülheimer Dramatikerpreis 2000. 2000 hatte Helges Leben am Schauspielhaus Bochum Uraufführung, 2001 Hund, Frau, Mann (inspiriert durch die Erzählung Liebe pur von Yael Hedaja) am Theater Rampe Stuttgart. Auch Helges Leben und Hund, Frau, Mann (in der Inszenierung des Burgtheaters Wien) waren 2001 bzw. 2002 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert, ebenso 2009 Die goldenen letzten Jahre. 2009 war Helges Leben Basis der gleichnamigen Oper von Mark Moebius und Karola Obermüller, die am 31.05.2009 am Theater Bielefeld uraufgeführt wurde (Regie: Florian Lutz & Juliane Scherf).2001 produzierte außerdem der NDR eine Hörspielfassung von Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot (Regie: Beate Andres); die Hörspielfassung von Ende gut (Realisation: Sibylle Berg und Caspar Brötzmann) wurde 2004 vom WDR produziert (Ursendung: 28.07.2004). Die Hörspielfassung von Das wird schon. Nie mehr Lieben! hatte am 5. Juli 2006 im NDR Ursendung (Regie: Sven Stricker) und wurde von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats gewählt.Im Juni 2008 wurde Sibylle Berg für ihr Werk mit dem Wolfgang-Koeppen-Literaturpreis der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ausgezeichnet.Sibylle Berg lebt in Zürich.

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