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Meine Meinung zum Buch ⤵️ "Die Wände schwarz. Der Boden schwarz. Es riecht nach Moder, Schimmel und nassem Stein. Mein Atem geht hektisch. Wo ist der Ausgang? Was für eine Ironie, dass ich dem Berg entkommen wollte. Und jetzt stecke ich mittendrin..." Dieser Thriller hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte um die verschwundene Rebekka und weitere vermisste Frauen in einer abgelegenen Bergregion ist düster, geheimnisvoll und durchgehend spannend erzählt. Besonders die Verbindung zu Smillas Vergangenheit und dem Verschwinden ihrer Freundin verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe. Sehr gelungen fand ich die Perspektivwechsel zwischen den Figuren, die alle in der Ich-Form erzählt sind. Dadurch wirken die Gedanken und Gefühle besonders nahbar und intensiv. Während Smilla hartnäckig recherchiert, bekommt man durch Jesse, Rebecca und Edith Einblicke in das abgeschottete Leben in der Siedlung Jakobsleiter. Diese unterschiedlichen Blickwinkel sorgen für eine dichte, beklemmende Atmosphäre und halten die Spannung konstant hoch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig. Das Einzige, was mich an der Erzählweise gestört hat, waren die stellenweise unnötigen Wiederholungen. Insgesamt habe ich diesen Thriller als erfrischend anders empfunden, da er sich von vielen vorhersehbaren Genrevertretern abhebt.
6 Stunden vor
Meine Meinung zum Buch ⤵️ "Die Wände schwarz. Der Boden schwarz. Es riecht nach Moder, Schimmel und nassem Stein. Mein Atem geht hektisch. Wo ist der Ausgang? Was für eine Ironie, dass ich dem Berg entkommen wollte. Und jetzt stecke ich mittendrin..." Dieser Thriller hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte um die verschwundene Rebekka und weitere vermisste Frauen in einer abgelegenen Bergregion ist düster, geheimnisvoll und durchgehend spannend erzählt. Besonders die Verbindung zu Smillas Vergangenheit und dem Verschwinden ihrer Freundin verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe. Sehr gelungen fand ich die Perspektivwechsel zwischen den Figuren, die alle in der Ich-Form erzählt sind. Dadurch wirken die Gedanken und Gefühle besonders nahbar und intensiv. Während Smilla hartnäckig recherchiert, bekommt man durch Jesse, Rebecca und Edith Einblicke in das abgeschottete Leben in der Siedlung Jakobsleiter. Diese unterschiedlichen Blickwinkel sorgen für eine dichte, beklemmende Atmosphäre und halten die Spannung konstant hoch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig. Das Einzige, was mich an der Erzählweise gestört hat, waren die stellenweise unnötigen Wiederholungen. Insgesamt habe ich diesen Thriller als erfrischend anders empfunden, da er sich von vielen vorhersehbaren Genrevertretern abhebt.
6 Stunden vor








