
279 Follower
Sehr interessanter Roman
Gut geschriebener Roman um Hexen und verdrehte Wahrheiten.
23. Nov. 2025
Sehr interessanter Roman
Gut geschriebener Roman um Hexen und verdrehte Wahrheiten.
23. Nov. 2025
Blick ins Buch
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10 Rezensionen
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279 Follower
Gut geschriebener Roman um Hexen und verdrehte Wahrheiten.
23. Nov. 2025
Gut geschriebener Roman um Hexen und verdrehte Wahrheiten.
23. Nov. 2025

53 Follower
Mit „Die Hexenjagd von Salem“ widmet sich Jodi Picoult einem hochgradig brisanten und aktuellen Thema. Sie zeigt schonungslos, wie moderne Dynamiken von Ausgrenzung und Vorverurteilung funktionieren. Der Roman ist emotional packend, hervorragend recherchiert und regt extrem zum Nachdenken über unsere eigene Gesellschaft an. Ein absolut packendes Leseerlebnis!
14. Mai 2026
Mit „Die Hexenjagd von Salem“ widmet sich Jodi Picoult einem hochgradig brisanten und aktuellen Thema. Sie zeigt schonungslos, wie moderne Dynamiken von Ausgrenzung und Vorverurteilung funktionieren. Der Roman ist emotional packend, hervorragend recherchiert und regt extrem zum Nachdenken über unsere eigene Gesellschaft an. Ein absolut packendes Leseerlebnis!
14. Mai 2026

11 Follower
Es fing unscheinbar an, meiner Meinung anfangs etwas träge, weil man auch ein wenig im Unklaren war, wo die Reise überhaupt hingeht. Ich war zu Beginn des Romans ein wenig überfordert mit den ganzen Charakteren und verschiedenen Situationen. Hier hätte ich mir Kapitel und auch Untertitel gewünscht, da ich mir erstmal gar nicht merken konnte, wer wer war. Jack war mir sofort sympathisch und relativ schnell wurde auch seine Geschichte erzählt. Ich hatte echt Mitleid mit ihm, weil er so Pech hatte. Besonders die Verurteilung seiner Mutter fand ich hart, ohne überhaupt mal seine Sicht zu erfahren, wurde er von der eigenen Mutter einfach abgestempelt. Aber im laufe der Handlung, als Jack erneut verurteilt wurde, fing die Spannung erst richtig an und die hatte sich bis zum Schluss gehalten. Ich hatte wirklich nicht erwartet, dass es sich um ein so ethisch schwieriges Thema handeln würde. Jodi Picoult hatte das wirklich sehr gut umgesetzt. Sie hatte aufgezeigt, wie schnell falsche Schlüsse gezogen werden können und wie schwierig der Ausweg daraus ist, wenn sich Menschen erstmal ein Urteil gebildet haben. Sie hatte aufgezeigt, dass nicht immer alles schwarz Weiß ist. Nein im Gegenteil, sie hatte in ihrem Roman vermittelt, dass es immer zwei Seiten einer Medaille gibt und das man sich auch immer mehrere Sichten anschauen sollte. Ich fand es sehr erschreckend, wie schnell die Bürger einer Kleinstadt einen Menschen verurteilen und schlecht behandeln, ohne ihn mal anzuhören. Ein wenig schade fand ich’s, dass Addie zu Beginn seiner Verhaftung an ihm gezweifelt hatte. Natürlich konnte ich das auch irgendwie verstehen mit ihrer Vorgeschichte, aber Jack hatte mir auch hier leid getan. Da er zum zweiten Mal abgestempelt wurde & selbst die Menschen die ihn kannten, nicht bereit waren, seine Sicht der Dinge zu hören. Aber umso besser fand ich’s, dass sie dann doch den Mut hatte, seiner Geschichte nachzugehen und sie damit wahrscheinlich eine großen Teil dazu beigetragen hatte, dass er freigesprochen wurde. Am besten gefallen hatte mir die Gerichtshandlung und der „Battle“ zwischen dem Staatsanwalt und der Verteidigung. Ich hatte das Gefühl live dabei zu sein. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich bis zum Schluss Zweifel hatte, ob Jack freigesprochen wird. Da die Situation so verzwickt war. Aber ein bisschen blöd fand ich’s, dass eigentlich gar nicht richtig seine Unschuld bewiesen werden konnte und genauso wenig, dass Gillian gelogen hatte. Sondern er nur frei kam, weil ihm die Geschworenen geglaubt hatten. Fazit: Ein wirklich sehr gelungener & spannender Roman, auch wenn ich’s teilweise sehr anstrengend fand und aufhören musste zu lesen, weil die Situation so hoffnungslos erschien.
16. März 2026
Es fing unscheinbar an, meiner Meinung anfangs etwas träge, weil man auch ein wenig im Unklaren war, wo die Reise überhaupt hingeht. Ich war zu Beginn des Romans ein wenig überfordert mit den ganzen Charakteren und verschiedenen Situationen. Hier hätte ich mir Kapitel und auch Untertitel gewünscht, da ich mir erstmal gar nicht merken konnte, wer wer war. Jack war mir sofort sympathisch und relativ schnell wurde auch seine Geschichte erzählt. Ich hatte echt Mitleid mit ihm, weil er so Pech hatte. Besonders die Verurteilung seiner Mutter fand ich hart, ohne überhaupt mal seine Sicht zu erfahren, wurde er von der eigenen Mutter einfach abgestempelt. Aber im laufe der Handlung, als Jack erneut verurteilt wurde, fing die Spannung erst richtig an und die hatte sich bis zum Schluss gehalten. Ich hatte wirklich nicht erwartet, dass es sich um ein so ethisch schwieriges Thema handeln würde. Jodi Picoult hatte das wirklich sehr gut umgesetzt. Sie hatte aufgezeigt, wie schnell falsche Schlüsse gezogen werden können und wie schwierig der Ausweg daraus ist, wenn sich Menschen erstmal ein Urteil gebildet haben. Sie hatte aufgezeigt, dass nicht immer alles schwarz Weiß ist. Nein im Gegenteil, sie hatte in ihrem Roman vermittelt, dass es immer zwei Seiten einer Medaille gibt und das man sich auch immer mehrere Sichten anschauen sollte. Ich fand es sehr erschreckend, wie schnell die Bürger einer Kleinstadt einen Menschen verurteilen und schlecht behandeln, ohne ihn mal anzuhören. Ein wenig schade fand ich’s, dass Addie zu Beginn seiner Verhaftung an ihm gezweifelt hatte. Natürlich konnte ich das auch irgendwie verstehen mit ihrer Vorgeschichte, aber Jack hatte mir auch hier leid getan. Da er zum zweiten Mal abgestempelt wurde & selbst die Menschen die ihn kannten, nicht bereit waren, seine Sicht der Dinge zu hören. Aber umso besser fand ich’s, dass sie dann doch den Mut hatte, seiner Geschichte nachzugehen und sie damit wahrscheinlich eine großen Teil dazu beigetragen hatte, dass er freigesprochen wurde. Am besten gefallen hatte mir die Gerichtshandlung und der „Battle“ zwischen dem Staatsanwalt und der Verteidigung. Ich hatte das Gefühl live dabei zu sein. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich bis zum Schluss Zweifel hatte, ob Jack freigesprochen wird. Da die Situation so verzwickt war. Aber ein bisschen blöd fand ich’s, dass eigentlich gar nicht richtig seine Unschuld bewiesen werden konnte und genauso wenig, dass Gillian gelogen hatte. Sondern er nur frei kam, weil ihm die Geschworenen geglaubt hatten. Fazit: Ein wirklich sehr gelungener & spannender Roman, auch wenn ich’s teilweise sehr anstrengend fand und aufhören musste zu lesen, weil die Situation so hoffnungslos erschien.
16. März 2026
3 von 10 Rezensionen
Autorin / Autor
Jodi Picoult,geboren 1967 auf Long Island, studierte in Princeton Creative Writing und in Harvard Erziehungswissenschaften.1992 veröffentlichte sie ihren ersten Roman und gehört heute zu den beliebtesten amerikanischen Erzählerinnen weltweit. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hanover, New Hampshire.
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