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Die einzige Wahrheit

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Über das Buch

Tiefe Verzweiflung erfasst die junge Katie. Doch in der kleinen Amisch-Gemeinde von Lancaster County kann sie niemandem ihr Geheimnis anvertrauen. Deshalb betet sie zu Gott, dass das hilflose Bündel vor ihr im Stroh für immer aus ihrem Leben verschwinden möge– und steht wenig später unter Mordverdacht. Vor dem faszinierenden Hintergrund der Lebenswelt einer Amisch-Gemeinde erzählt Jodi Picoult von Liebe und Tod, Verrat und bewegender Treue: ein meisterhafter psychologischer Thriller und die Geschichte einer mitreißenden Freundschaft zweier ungewöhnlicher Frauen.

Editionen (3)

ISBN9783492953290
VerlagPiper ebooks in Piper Verlag
Erscheinungsdatum16.05.11
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

79 Bewertungen

9 Rezensionen

4,0

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  • heidi4
    heidi4

    97 Follower

    1,0

    Abgebrochen auf Seite 256 Das Buch gibt einen guten Einblick in die Welt der amischen Gesellschaft. Ein Thema über das ich bisher nicht viel wusste und das fand ich eigentlich auch ganz interessant. Allerdings werde ich mit dem Schreibstil von Jodi Picoult nicht so richtig warm, er ist mir meist zu komplex und zu ausführlich. Ich konnte keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen. Für mich war es ziemlich zäh und ich kam nicht in meinem gewohnten Lesefluss, deswegen quäle ich mich da jetzt nicht weiter durch.

    25. März 2026

  • sally1383
    sally1383

    9 Follower

    4,0

    Interessante Geschichte, spannend, aber langsam entwickelnd. Charaktere mitunter nicht ganz so glaubwürdig, aber dennoch gerade für Leute, die sich für die Amisch interessieren lesenswert.

    Charaktere: Die Hauptfigur ist Katie, ein Amisches Mädchen, das des Mordes an ihrem Baby angeklagt wird. Und natürlich Ellie, die sie vor Gericht verteidigt. Mich haben die Amisch schon immer fasziniert, mit ihrem Glauben, ihrer Lebensweise. Ich konnte mich durch Picoults Schreibweise gut in Katie hineinversetzen und es bleibt ein innerer Konflikt bis zum Ende, das ich geahnt, aber letztlich nicht wirklich geglaubt habe. Man hat dabei schon in das Leben der Amisch einen Einblick bekommen, in ihren Glauben und ihre Lebensweise weit weg von einer wirklichen Zivilisation und dennoch Teil dieser Gesellschaft. Ellie Figur hingegen hat die typischen Schwierigkeiten einer Mitdreißigerin, die tickende Kinder-Uhr, Probleme mit Bindung und Männern. Das fand ich auch etwas flach und nicht so glaubwürdig. Und die Geschichte um Hannah als Geist ist einfach ein bisschen drüber. Dennoch mochte ich die Figuren und konnte mich auf deren Weg einlassen. Inhalt: Zum Inhalt habe ich vorher ja schon vieles gesagt. Mich interessieren die Amisch. Ich finde sie einfach faszinierend und in mancher Hinsicht beneide ich sie auch ein wenig um ihr Leben. Es ist von Disziplin und viel Arbeit geprägt, aber auch von Gemeinschaft, die wir in der heutigen Gesellschaft so nicht mehr erleben dürfen. Umso aktueller ist das Thema. Schreibstil: Der Stil ist wie immer bei Jodi Picoult gut zu lesen und auch im original gut zu verstehen. Fazit: Interessante Geschichte, spannend, aber langsam entwickelnd. Charaktere mitunter nicht ganz so glaubwürdig, aber dennoch gerade für Leute, die sich für die Amisch interessieren lesenswert.

    4. Feb. 2026

  • 3,0

    Die erste Hälfte des Buchs habe ich gemocht, dann habe ich leider das Interesse an der Geschichte verloren.

    13. Nov. 2024

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Jodi Picoult

Jodi Picoult,geboren 1967 auf Long Island, studierte in Princeton Creative Writing und in Harvard Erziehungswissenschaften.1992 veröffentlichte sie ihren ersten Roman und gehört heute zu den beliebtesten amerikanischen Erzählerinnen weltweit. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hanover, New Hampshire.

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