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Ich hatte mir von Die Sternenbrücke von Robert Corvus mehr versprochen. Die Idee, über die Suche nach der Wahrheit und die Geschichte über das Schicksal einer intergalaktischen Brücke und ihrer Bewohner zu erzählen, klang sehr vielversprechend. Leider konnte mich das Buch letztendlich nicht überzeugen. Die Welt, die Corvus erschaffen hat, ist zwar gut ausgearbeitet, doch fehlte mir an vielen Stellen die emotionale Tiefe. Die Charaktere wirkten teilweise flach und ihre Motivationen waren für mich nicht immer nachvollziehbar. Besonders die Hauptfiguren fand ich eindimensional und ich konnte überhaupt keine Bindung zu ihnen aufbauen. Das hat die ganze Geschichte leider ziemlich langatmig und uninteressant gemacht. Der Spannungsbogen war kaum vorhanden da es für mich leider keine zusammenhängende Geschichte gewesen war, sondern mit vielen Sprüngen eine Szene nach der nächsten erzählt wurde ohne das es einen richtigen Übergang gegeben hat. Ebenfalls war das Erzähltempo ziemlich langsam so das ich Probleme hatte dran zu bleiben. Fazit: Die Geschichte hatte gute Ansätze zu interessanten Themen und Ereignissen aber leider konnte sie diese Idee nur bedingt umsetzten. Allein durch die fehlende Nähe zu den Protagonisten hatte ich kaum Interesse der Geschichte zu folgen. Für mich persönlich hat die Sternenbrücke leider nicht genug geboten um mich zu überzeugen
5. Feb. 2025
Ich hatte mir von Die Sternenbrücke von Robert Corvus mehr versprochen. Die Idee, über die Suche nach der Wahrheit und die Geschichte über das Schicksal einer intergalaktischen Brücke und ihrer Bewohner zu erzählen, klang sehr vielversprechend. Leider konnte mich das Buch letztendlich nicht überzeugen. Die Welt, die Corvus erschaffen hat, ist zwar gut ausgearbeitet, doch fehlte mir an vielen Stellen die emotionale Tiefe. Die Charaktere wirkten teilweise flach und ihre Motivationen waren für mich nicht immer nachvollziehbar. Besonders die Hauptfiguren fand ich eindimensional und ich konnte überhaupt keine Bindung zu ihnen aufbauen. Das hat die ganze Geschichte leider ziemlich langatmig und uninteressant gemacht. Der Spannungsbogen war kaum vorhanden da es für mich leider keine zusammenhängende Geschichte gewesen war, sondern mit vielen Sprüngen eine Szene nach der nächsten erzählt wurde ohne das es einen richtigen Übergang gegeben hat. Ebenfalls war das Erzähltempo ziemlich langsam so das ich Probleme hatte dran zu bleiben. Fazit: Die Geschichte hatte gute Ansätze zu interessanten Themen und Ereignissen aber leider konnte sie diese Idee nur bedingt umsetzten. Allein durch die fehlende Nähe zu den Protagonisten hatte ich kaum Interesse der Geschichte zu folgen. Für mich persönlich hat die Sternenbrücke leider nicht genug geboten um mich zu überzeugen
5. Feb. 2025






