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„Er ist frei…und wird uns alle vernichten…“ 🔮❄️🗡️
•> Gwen wurde von ihrer Göttin Nike mit einer äußerst schwierigen Mission betraut: Sie soll verhindern, dass die Schnitter das letzte Siegel am Gefängnis des grausamen Gottes Loki brechen und damit einen neuen Chaoskrieg entfachen. Doch dazu muss Gwen den Helheim-Dolch finden, jenes göttliche Artefakt, das vor Jahren auf dem Campus der Mythos Academy verschwunden ist. Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein altes Tagebuch und ihre magische Gypsy-Gabe. Aber noch bevor die Suche beginnt, sieht sich Gwen mit zahlreichen Problemen konfrontiert: einem ausgewachsenen Fenriswolf, den sie in ihrem Zimmer verstecken muss, einer zornigen Walküre, die ihre neu erworbenen Heilkräfte hasst, und einem unbekannten Mädchen mit Loki-Maske, das nicht nur schuld am Tod von Gwens Mutter ist, sondern nun auch ihr selbst nach dem Leben trachtet. Zusammen mit Logan, Daphne und Carson bestreitet Gwen Frost ihr bislang aufregendstes Abenteuer! <• Wie diese Reihe es schafft, dass ich sie immer noch weiterlese, kann ich kaum beantworten. Wie man so hin und hergerissen sein kann, dass man es auf der einen Seite schlecht findet und auf der anderen Seite immer weiterlesen will, treibt mich fast in den Wahnsinn. 🫠 Der dritte Teil der Reihe setzt genau da an, wo der zweite Band aufgehört hat. Wir finden uns in gewohnter Umgebung wieder alles wirkt vertraut und normal… so weit so gut… dann folgen aber erstmal knapp 100 Storywiederholungen aus den ersten zwei Teilen… nicht so gut… Erst auf den letzten 150 Seiten passiert dann mal richtig was, was die Handlung voranbringt. Und ganz ehrlich, es ist genau, wie bei den beiden anderen Teilen auch, es ist am Anfang recht schwach, viel Wiederholung und das Ende macht dann wieder so viel Hoffnung und Spannung auf den nächsten Teil, dass man eigentlich direkt weiterlesen will. Es grenzt fast an Absurdität wie die Autorin den Spannungsbogen zieht😂 Auch die Charaktere sind uns natürlich mittlerweile alle mehr als bekannt. Da wartet nicht viel Neues auf uns, bis auf das unsere Liebe Gwen mich in diesem Teil richtig krass genervt hat. Sie checkt absolut gar nichts. Savanna? Ernsthaft? Die Greifen? Ich meine hallooooo wie lost will man denn sein. Und ihr Verhalten selbst ergibt für mich auch wenig Sinn. Die Sache zwischen ihr und Logan hätte aus der Welt geschafft werden können, indem sie ihm einmal erklärt wie ihre Gabe wirklich funktioniert. Der Streit mit Daphne, absolut unnötig… Einmal reden, fertig… Erst dauert es ewig bis die Handlung an Fahrt aufnimmt, weil wir die ersten 100 Seiten gefühlt nur Wiederholungen aus den ersten beiden Bänden lesen und dann ist Gwen in diesem Buch auch noch so krass auf den Kopf gefallen… Maaaan, ich bekomme mehr und mehr das Gefühl, dass diese Buchreihe ihr Potenzial komplett verschenkt. Bei den erst zwei Bänden dachte ich noch, ok die Handlung baut sich halt langsam auf, bei 6 Bänden ist das völlig okay. Aber jetzt habe ich die Hälfte der Bände bereits gelesen und wir sind kaum vorangekommen… Schade. Man hätte so viel mehr draus machen können. Und dann dreht sich die Handlung plötzlich völlig. Es geht um die Schnitter, Loki wird befreit und wir bekommen endlich diesen Fantasy Kern, den ich mir bereits seit zwei Bänden wünsche. Was davon zurückbleibt? Dass ich weiterlesen will😂 und ich kann das fast nicht glauben. Denn obwohl mir gerade die erste Hälfte so nervig, wiederholend und wenig nachvollziehbar vorkam, kommt dann die zweite Hälfte um die Ecke, ist spannend, hat einen richtigen Fantasycharakter und vor allem macht sie wieder Bock auf mehr, weil man mit dem Gefühl zurückgelassen wird, dass es jetzt jawohl so richtig losgeht. Das Problem? Das hatte ich bei den anderen beiden Bänden auch schon. Bei beiden habe ich bereits gesagt, das ist der Auftakt für mehr. Wie viele Auftakte braucht es also noch, bis da wirklich auch mal mehr kommt? Ich weiß es nicht! Keine Ahnung! Aber da ich ja die ganze Reihe bereits im Regal habe, werde ich es wohl bald erfahren😂😪 Disclaimer: Diese Rezension spiegelt nur meine eigene Leseerfahrung wider. Es kann sein, dass du das Buch ganz anders erlebst. Für alle die das Buch bereits gelesen haben, habe ich am Ende noch eine kleine Frage… Erinnert euch die Reihe auch ganz stark an eine uns bekannte Zauberschule? Gerade in diesem Teil finde ich die Parallelen wirklich wahnsinnig auffällig. In Gwen haben wir eine Teenager-Protagonistin, die mal nahbar, mal nervig, mal unverständlich und dickköpfig ist, ähnlich wie Harry auch… (nur für mich noch deutlich nerviger🤫). Gwen hat einen ähnlichen Außenseiterstatus bis allen irgendwann klar wird, dass sie die Auserwählte ist, die genau wie Harry den bösesten und gefährlichen Typen aller Zeiten töten muss… Überraschung, dass kann nämlich wieder kein anderer. Selbst wie Loki als Antagonist in Erscheinung tritt, ist super ähnlich zu Voldemort. Er wird durch ein Ritual zurückgebracht, ist aber total lädiert und schwach, muss erstmal wieder zu Kräften kommen. Wirkt alles ziemlich bekannt. Und auch die neben Figuren um Gwen herum erinnern alle an bereits bekannte Gesichter. Grandma Frost ist ihr einziger familiärer Anker, erinnert stark an Sirius. Nickamedes als Widersacher, ist aber eigentlich um sie besorgt, weil er im geheimen der Boyfriend von Gwens Mutter war. Gibt starke Snape Vibes. Mentis, als Mentorin, Leiterin der Akademie, die immer einen Rat hat, offensichtlich Dumbledore😂 Also dieses ganze Setting findet sich schon sehr sehr stark wieder. Es wurde einfach eingebettet in diese mythische Welt der Gottheiten.

26. März 2026
„Er ist frei…und wird uns alle vernichten…“ 🔮❄️🗡️
•> Gwen wurde von ihrer Göttin Nike mit einer äußerst schwierigen Mission betraut: Sie soll verhindern, dass die Schnitter das letzte Siegel am Gefängnis des grausamen Gottes Loki brechen und damit einen neuen Chaoskrieg entfachen. Doch dazu muss Gwen den Helheim-Dolch finden, jenes göttliche Artefakt, das vor Jahren auf dem Campus der Mythos Academy verschwunden ist. Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein altes Tagebuch und ihre magische Gypsy-Gabe. Aber noch bevor die Suche beginnt, sieht sich Gwen mit zahlreichen Problemen konfrontiert: einem ausgewachsenen Fenriswolf, den sie in ihrem Zimmer verstecken muss, einer zornigen Walküre, die ihre neu erworbenen Heilkräfte hasst, und einem unbekannten Mädchen mit Loki-Maske, das nicht nur schuld am Tod von Gwens Mutter ist, sondern nun auch ihr selbst nach dem Leben trachtet. Zusammen mit Logan, Daphne und Carson bestreitet Gwen Frost ihr bislang aufregendstes Abenteuer! <• Wie diese Reihe es schafft, dass ich sie immer noch weiterlese, kann ich kaum beantworten. Wie man so hin und hergerissen sein kann, dass man es auf der einen Seite schlecht findet und auf der anderen Seite immer weiterlesen will, treibt mich fast in den Wahnsinn. 🫠 Der dritte Teil der Reihe setzt genau da an, wo der zweite Band aufgehört hat. Wir finden uns in gewohnter Umgebung wieder alles wirkt vertraut und normal… so weit so gut… dann folgen aber erstmal knapp 100 Storywiederholungen aus den ersten zwei Teilen… nicht so gut… Erst auf den letzten 150 Seiten passiert dann mal richtig was, was die Handlung voranbringt. Und ganz ehrlich, es ist genau, wie bei den beiden anderen Teilen auch, es ist am Anfang recht schwach, viel Wiederholung und das Ende macht dann wieder so viel Hoffnung und Spannung auf den nächsten Teil, dass man eigentlich direkt weiterlesen will. Es grenzt fast an Absurdität wie die Autorin den Spannungsbogen zieht😂 Auch die Charaktere sind uns natürlich mittlerweile alle mehr als bekannt. Da wartet nicht viel Neues auf uns, bis auf das unsere Liebe Gwen mich in diesem Teil richtig krass genervt hat. Sie checkt absolut gar nichts. Savanna? Ernsthaft? Die Greifen? Ich meine hallooooo wie lost will man denn sein. Und ihr Verhalten selbst ergibt für mich auch wenig Sinn. Die Sache zwischen ihr und Logan hätte aus der Welt geschafft werden können, indem sie ihm einmal erklärt wie ihre Gabe wirklich funktioniert. Der Streit mit Daphne, absolut unnötig… Einmal reden, fertig… Erst dauert es ewig bis die Handlung an Fahrt aufnimmt, weil wir die ersten 100 Seiten gefühlt nur Wiederholungen aus den ersten beiden Bänden lesen und dann ist Gwen in diesem Buch auch noch so krass auf den Kopf gefallen… Maaaan, ich bekomme mehr und mehr das Gefühl, dass diese Buchreihe ihr Potenzial komplett verschenkt. Bei den erst zwei Bänden dachte ich noch, ok die Handlung baut sich halt langsam auf, bei 6 Bänden ist das völlig okay. Aber jetzt habe ich die Hälfte der Bände bereits gelesen und wir sind kaum vorangekommen… Schade. Man hätte so viel mehr draus machen können. Und dann dreht sich die Handlung plötzlich völlig. Es geht um die Schnitter, Loki wird befreit und wir bekommen endlich diesen Fantasy Kern, den ich mir bereits seit zwei Bänden wünsche. Was davon zurückbleibt? Dass ich weiterlesen will😂 und ich kann das fast nicht glauben. Denn obwohl mir gerade die erste Hälfte so nervig, wiederholend und wenig nachvollziehbar vorkam, kommt dann die zweite Hälfte um die Ecke, ist spannend, hat einen richtigen Fantasycharakter und vor allem macht sie wieder Bock auf mehr, weil man mit dem Gefühl zurückgelassen wird, dass es jetzt jawohl so richtig losgeht. Das Problem? Das hatte ich bei den anderen beiden Bänden auch schon. Bei beiden habe ich bereits gesagt, das ist der Auftakt für mehr. Wie viele Auftakte braucht es also noch, bis da wirklich auch mal mehr kommt? Ich weiß es nicht! Keine Ahnung! Aber da ich ja die ganze Reihe bereits im Regal habe, werde ich es wohl bald erfahren😂😪 Disclaimer: Diese Rezension spiegelt nur meine eigene Leseerfahrung wider. Es kann sein, dass du das Buch ganz anders erlebst. Für alle die das Buch bereits gelesen haben, habe ich am Ende noch eine kleine Frage… Erinnert euch die Reihe auch ganz stark an eine uns bekannte Zauberschule? Gerade in diesem Teil finde ich die Parallelen wirklich wahnsinnig auffällig. In Gwen haben wir eine Teenager-Protagonistin, die mal nahbar, mal nervig, mal unverständlich und dickköpfig ist, ähnlich wie Harry auch… (nur für mich noch deutlich nerviger🤫). Gwen hat einen ähnlichen Außenseiterstatus bis allen irgendwann klar wird, dass sie die Auserwählte ist, die genau wie Harry den bösesten und gefährlichen Typen aller Zeiten töten muss… Überraschung, dass kann nämlich wieder kein anderer. Selbst wie Loki als Antagonist in Erscheinung tritt, ist super ähnlich zu Voldemort. Er wird durch ein Ritual zurückgebracht, ist aber total lädiert und schwach, muss erstmal wieder zu Kräften kommen. Wirkt alles ziemlich bekannt. Und auch die neben Figuren um Gwen herum erinnern alle an bereits bekannte Gesichter. Grandma Frost ist ihr einziger familiärer Anker, erinnert stark an Sirius. Nickamedes als Widersacher, ist aber eigentlich um sie besorgt, weil er im geheimen der Boyfriend von Gwens Mutter war. Gibt starke Snape Vibes. Mentis, als Mentorin, Leiterin der Akademie, die immer einen Rat hat, offensichtlich Dumbledore😂 Also dieses ganze Setting findet sich schon sehr sehr stark wieder. Es wurde einfach eingebettet in diese mythische Welt der Gottheiten.
26. März 2026









