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Theorie der Unbildung

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Über das Buch

Alle reden von der Wissensgesellschaft. Debatten um die mangelnde Qualität von Schulen und Studienbedingungen – PISA! –, um Spitzenforscher und potenzielle Nobelpreisträger haben heute die Titelseiten der Zeitungen erobert. Aber wie ist es tatsächlich bestellt um das Wissen? Meint die Wissensgesellschaft es wirklich ernst mit der Bildung? Konrad Paul Liessmann entlarvt vieles, was unter dem Titel Wissensgesellschaft propagiert wird, als rhetorische Geste. Eine fesselnde Streitschrift wider den Ungeist der Zeit.

Editionen (2)

ISBN9783492252201
VerlagPiper
Erscheinungsdatum01.12.08
Seitenzahl176

Rezensionen & Bewertungen

4 Bewertungen

1 Rezensionen

3,5

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  • evergreen
    evergreen

    40 Follower

    4,0

    Über die Entwicklung von Bildung, unserer Wissensgesellschaft und deren Auswirkungen. Recht interessant!

    5. Sept. 2022

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 176100%
tonimaceroni
tonimaceroni25. Jan. 2025

Ich teile viele seiner Meinungen. Mir fehlt neben der ganzen Kritik dann aber ein Ansatz wie man Bildung besser machen kann. Und wie man es denn jetzt umsetzen soll

Autorin / Autor

Über Konrad Paul Liessmann

Konrad Paul Liessmann, geboren 1953 in Villach, ist Professor im Ruhestand am Institut für Philosophie der Universität Wien, Essayist und Kulturpublizist. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er 2003 den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln, 2010 den Donauland-Sachbuchpreis und 2016 den Paul Watzlawick-Ehrenring. Bei Piper erschien zuletzt »Bildung als Provokation«.

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