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Es ist so beliebig und zusammenhanglos. Das war nichts für mich.
22. Jan. 2026
Es ist so beliebig und zusammenhanglos. Das war nichts für mich.
22. Jan. 2026
Blick ins Buch
Unser perfektes Beinaheleben
Wieso fühlen wir uns so
verloren
in unseren vollgepackten, durchorganisierten Leben? Warum empfinden wir die
endlosen Wahlmöglichkeiten
nicht als Freiheit, sondern immer öfter als
Belastung
?
Viele Menschen merken, dass etwas fehlt, wissen aber nicht, was sie vermissen. Michael Nast geht es nicht anders – er erkennt, dass er sich oft mit Dingen beschäftigt, die vermeintlich zu einem erfüllten Leben gehören, aber eigentlich nicht das Richtige für ihn sind. In seinen Texten hinterfragt er unsere modernen Lebensgewohnheiten und Denkmuster kritisch und regt dazu an, die eigenen Prioritäten zu überdenken. Indem er Gefühle in Worte fasst, die wir alle kennen, hilft er uns dabei, uns mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen auseinanderzusetzen. Denn wenn wir uns von äußeren Erwartungen lösen, können wir ein erfüllteres Leben führen.
»Michael Nast ist ein Phänomen.«
Die Zeit
1 Bewertungen
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19 Rezensionen
3,7
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22. Jan. 2026
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Der Titel hat mich angesprochen, da ich schon auch ein Mensch auf der Suche bin. Leider habe ich es dann nur bis Seite 37 geschafft, weil ich alles sehr oberflächlich fand. Ich konnte nicht erkennen, was mir das Buch an Mehrwert bringt. Ausserdem hat mich der inkonsequente Schreibstil geärgert. Es geht um Erlebnisse des eigenen Lebens, wobei sie dann auch wieder mit der Schreibweise „man“ statt ich abgespalten wird. Es ist für mich dadurch nicht sehr authentisch oder ehrlich. Leider hat es das Buch nicht geschafft, die Anfangs erwähnten „Warum“-Fragen überhaupt anzusprechen, eher wirkt es für mich wie ein Fingerzeig auf das Leben anderer. Wobei es ja bekanntlich erwiesen ist, dass ich mich dadurch selbst besser fühlen kann. Schade, dass mich der Titel in die Irre geführt hat.
21. März 2025
Der Titel hat mich angesprochen, da ich schon auch ein Mensch auf der Suche bin. Leider habe ich es dann nur bis Seite 37 geschafft, weil ich alles sehr oberflächlich fand. Ich konnte nicht erkennen, was mir das Buch an Mehrwert bringt. Ausserdem hat mich der inkonsequente Schreibstil geärgert. Es geht um Erlebnisse des eigenen Lebens, wobei sie dann auch wieder mit der Schreibweise „man“ statt ich abgespalten wird. Es ist für mich dadurch nicht sehr authentisch oder ehrlich. Leider hat es das Buch nicht geschafft, die Anfangs erwähnten „Warum“-Fragen überhaupt anzusprechen, eher wirkt es für mich wie ein Fingerzeig auf das Leben anderer. Wobei es ja bekanntlich erwiesen ist, dass ich mich dadurch selbst besser fühlen kann. Schade, dass mich der Titel in die Irre geführt hat.
21. März 2025

199 Follower
Ok, das ist eins der Bücher mit denen ich nicht viel anfangen kann. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe. Ich weiss es nicht. Sprachlich hat es mir gut gefallen. Es liest sich gut, spannend und interessant. Aber inhaltlich... ein fast 50-jähriger, der nur um sich selbst kreist. Er stellt Alles infrage und erscheint orientierungslos. Er sucht die Frau fürs Leben um eine Familie zu gründen. Wie alt soll die sein? Halb so alt wie er? Das Buch entspricht, obwohl ich etwa sein Alter bin, gar nicht meinen Erfahrungen und daher kann ich seine Meinung über die Gesellschaft heute nicht teilen und verstehe sein Problem und seine Fragen auch nicht wirklich. Es hinterlässt mich ratlos (und etwas genervt).
1. Juni 2024
Ok, das ist eins der Bücher mit denen ich nicht viel anfangen kann. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe. Ich weiss es nicht. Sprachlich hat es mir gut gefallen. Es liest sich gut, spannend und interessant. Aber inhaltlich... ein fast 50-jähriger, der nur um sich selbst kreist. Er stellt Alles infrage und erscheint orientierungslos. Er sucht die Frau fürs Leben um eine Familie zu gründen. Wie alt soll die sein? Halb so alt wie er? Das Buch entspricht, obwohl ich etwa sein Alter bin, gar nicht meinen Erfahrungen und daher kann ich seine Meinung über die Gesellschaft heute nicht teilen und verstehe sein Problem und seine Fragen auch nicht wirklich. Es hinterlässt mich ratlos (und etwas genervt).
1. Juni 2024
3 von 19 Rezensionen
Autorin / Autor
Michael Nast, 1975 in Ost-Berlin geboren, arbeitet seit 2014 als Schriftsteller und Autor. Er hat bisher sechs Bücher veröffentlicht. Sein drittes Buch »Generation Beziehungsunfähig« hielt sich neun Monate auf der Spiegel-Bestsellerliste. 2021 erschien der zugehörige Kinofilm, der gleichnamige Podcast für Singles und Paare ist sehr erfolgreich und umfasst über 100 Folgen. Nast veröffentlicht eine wöchentliche Kolumne. Er lebt in Berlin. Zuletzt erschien von ihm der #1-SPIEGEL-Bestseller »Weil da irgendetwas fehlt«.
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