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Weiß

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Über das Buch

Bret Easton Ellis beobachtet sich selbst und sein Land In »Weiß« verbindet Bret Easton Ellis autobiografische Erlebnisse mit schonungslosen Beobachtungen und Erfahrungen, die er mit der amerikanischen Gesellschaft in den letzten Jahren gemacht hat. Eine Polemik gegen den grassierenden PoliticalCorrectness-Wahn in den USA und zugleich eine Verteidigung von Meinungs- und Kunstfreiheit. Berühmt und berüchtigt – das trifft auf Bret Easton Ellis wie auf keinen anderen Autor zu. Seit seinem ersten Roman »Unter Null«, der ihn 1985 über Nacht zum Star machte, sammelt er Fans wie Feinde um sich, und spätestens mit seinem Roman »American Psycho« und der Figur des Patrick Bateman gilt er in nicht wenigen Ländern als Skandalautor. Viele Jahre liegen seit seiner letzten Veröffentlichung zurück. Jahre, in denen er sich nur über Twitter und Podcasts geäußert hat. In seinem neuen Buch denkt er nach über seine eigenen Werke, ihre Entstehungen und Wirkung, über Filme, die er sieht, und Menschen, die er trifft . Er spricht Dinge aus, die manch einem in seinem Umfeld nicht gefallen werden, und das mit scharfzüngiger Ironie. Ein Memoir, das es in sich hat: ein Selbstporträt und eine leidenschafliche Reflexion über Kunst in unserer Zeit.

Editionen (1)

ISBN9783462320091
VerlagE-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum26.04.19
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

5 Bewertungen

1 Rezensionen

2,6

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  • bourbonkid
    bourbonkid

    63 Follower

    2,5

    Ich liebe die Romane von Bret Easton Ellis und in dem Buch gibt es immer mal wieder interessante Infos zu seinen Romanen und den daraus entstandenen Filmen. Deswegen habe ich das Buch bis zum Ende gelesen. In dem Buch geht es erstmal darum, dass in den Medien kaum noch Meinungen präsentiert werden, die vom Mainstream abweichen und er zeigt die damit verbundenen Probleme auf. Das kann ich noch absolut nachvollziehen. Allerdings schwenkt der Schwerpunkt dann darauf, dass junge Leute nur noch jammern und alles zu persönlich nehmen. Er verdeutlicht das, indem er ohne Ende von Erlebnissen mit Freunden und Bekannten erzählt, bei denen diese überreagiert haben. Teilweise liegen diese Erlebnisse auch noch Jahre zurück. Von ein paar Erlebnissen zu berichten war sicherlich sinnvoll um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, gerade wenn es um Reaktionen auf seine Arbeit ging. Aber bei seitenweise Berichten über die Unterhaltungen die er mit Freunden beim Essen hatte, wirkt es dann leider so, als würde er jammern.

    10. Nov. 2023

Autorin / Autor

Über Bret Easton Ellis

Bret Easton Ellis wurde 1964 in Los Angeles geboren. Er besuchte die private Buckley School und begann 1986 ein Musikstudium am Bennington College in Vermont. Schon während seiner Highschool-Zeit bis in die Anfänge der 80er-Jahre spielte Ellis Keyboard in diversen New-Wave-Bands und wollte ursprünglich Musiker werden. Im Laufe des Studiums zog es ihn jedoch immer mehr zum Schreiben. Mit 21 Jahren veröffentlichte Ellis das Debüt »Unter Null« und zog zwei Jahre später nach New York City. 1991 erschien »American Psycho«, der Roman machte ihn endgültig zum Kultautor. Seit 2006 lebt er wieder in Los Angeles, in der Nähe von Beverly Hills.

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