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Romane

Der Zug war pünktlich

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Über das Buch

Heinrich Bölls erste Buchveröffentlichung. Die Erzählung »Der Zug war pünktlich« von 1949, erzählt die Geschichte des deutschen Soldaten Andreas und der polnischen Prostituierten und Widerstandskämpferin Olina. Die Geschichte über das sinnlose Sterben verdichtet sich zu einer bitteren Anklage gegen den Krieg. Mit Materialien und einem Nachwort von Viktor Böll und Karl Heiner Busse. Informieren Sie sich auch über das größte editorische Unternehmen in der Geschichte des Verlags Kiepenheuer & Witsch: Heinrich Böll, Werke 1 - 27 Kölner Ausgabe

Editionen (2)

ISBN9783462300758
VerlagE-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum28.09.09
Seitenzahl176

Rezensionen & Bewertungen

11 Bewertungen

3 Rezensionen

3,9

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  • nikiread
    nikiread

    17 Follower

    5,0

    Eine kurze, prägnante Erzählung über einen Wehrmachtssoldaten, der mit dem Zug zurück an die Front zurückkehren soll. Man begleitet den Soldaten die Reise über und bekommt einen tiefen Einblick in seine Gedankenwelt. Diese spiegelt die Sinnlosigkeit des Krieges eindrucksvoll wider. Das Buch ist durchweg als Kritik am Krieg zu lesen. Sehr beeindruckend, vor allem auch, weil es die erste Buchveröffentlichung von Böll war. Definitiv weiterzuempfehlen.

    Eine kurze, prägnante Erzählung über einen Wehrmachtssoldaten, der mit dem Zug zurück an die Front zurückkehren soll. Man begleitet den Soldaten die Reise über und bekommt einen tiefen Einblick in seine Gedankenwelt. Diese spiegelt die Sinnlosigkeit des Krieges eindrucksvoll wider. Das Buch ist durchweg als Kritik am Krieg zu lesen.  Sehr beeindruckend, vor allem auch, weil es die erste Buchveröffentlichung von Böll war. Definitiv weiterzuempfehlen.

    21. Jan. 2026

  • huettenchef
    huettenchef

    1 Follower

    4,0

    „Wohin ich dich auch führen werde, es wird das Leben sein.“

    27. Mai 2026

  • leahsayshi
    leahsayshi

    5 Follower

    5,0

    "Bald. Bald. Bald. Bald. Wann ist Bald?" Der Frontsoldat Andreas, auf dem Weg Richtung Ostfront '44, weiß, dass sein "Bald" kommen wird. Früher oder später. Zwischen Czernowitz und Lemberg. Mit erzählerischer Kraft und Einfühlsamkeit berichtet Böll aus dem Leben eines Soldaten und macht dem Leser der Vergänglichkeit des Lebens schmerzlich bewusst. "Bald ist nichts und bald ist vieles. Bald ist alles. Bald ist der Tod...".

    18. Nov. 2017

Autorin / Autor

Über Heinrich Böll

Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig. Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

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