Tod in der Bibliothek

Tod in der Bibliothek

von JB Lawless·Buch 1 von 2
Taschenbuch
2.626
Detective Strafford Erster Fall1. FallMordWinterkrimi

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Beschreibung

Der erste Band einer neuen Krimireihe rund um den attraktiven Detective St John Strafford.

Klassischer kann ein Krimi kaum beginnen: Ein Pfarrer liegt tot in der Bibliothek eines irischen Herrenhauses. Die Anzahl der Verdächtigen ist eher klein. Wer aus der Familie hat den Pfarrer auf dem Gewissen?

»Die Leiche liegt in der Bibliothek«, sagte Colonel Osborne. »Hier entlang bitte.«

Bei der Leiche handelt es sich um einen Kirchenmann, Father Tom, dem übel mitgespielt wurde. Glaubt man dem Colonel, war er in der Gegend sehr beliebt. Seine Tochter Lettie hingegen mochte ihn nicht besonders. Und da sind noch Sylvia Osborne, die zweite Frau des Colonels und 25 Jahre jünger als er, der gutaussehende Sohn Dominic und der leicht debile Stallbursche Fonsey. Ist der Mörder in diesem kleinen Kreis zu finden? Während der Schnee immer weiter fällt, versucht Detective St John Strafford frierend, dem Mörder des Pfarrers auf die Spur zu kommen.

Ein klassischer Whodunit vor wunderbar winterlicher Kulisse im ländlichen Irland und ein Muss für alle Agatha-Christie-Fans.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
368
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

JB Lawless ist das Pseudonym eines bekannten Autors.

Beiträge

5
Alle
1

Agatha Christie würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüsste, dass dieser Krimi mit ihrer literarischen Glanzleistung gleichgesetzt wird. Nach 50 Seiten hatte ich einfach keine Lust mehr.

1

Triggerwarnung: Kindesmissbrauch

3

Die Geschichte hatte einen Plot über 2 Tage und würde aber ziemlich in die Länge gezogen. Mir waren es zu viele unnötige Nebeninformationen. Dafür war das Ende nicht vorhersehbar.

3

Puh, also da muss man Bock drauf haben. Man taucht komplett ab in diese alte Welt, dem konsequenten, alten Schreibstil sei Dank. Man muss auch wirklich Bock drauf haben, sich in 290 Seiten nur von zwei Tagen erzählen zu lassen. Malerische Adjektive beschreiben detailgenau die Zimmer der Herrenhäuser und die Gespräche sind so sachlich und auch manchmal langweilig, wie man es sich vorstellt. Der Detective Stafford, ähm - Strafford, mit R - ist irgendwie nur so semi sympathisch bis hin zu grau. Tatsächlich aber hatten es die letzten 100 Seiten es in sich. Schlagartige Faktengewalt, was man in den vorherigen 200 Seiten kaum gewohnt war. Der zweite Teil soll dieses Jahr kommen und ich muss noch einmal mit mir diskutieren, ob ich wieder Lust auf einen Ausflug ins Irland der 50er Jahre habe.

1

Sehr enttäuscht von dem Buch, dass nach Cover und Klappentext interessant klang. Stattdessen reichlich Logik- und Sachfehler. Durchgehend wird versucht, die fehlende Spannung durch mehr oder weniger geschmacklose Sexszenen aufzupeppen. Die agierenden Personen, allen voran der ermittelnde Inspektor sind unangenehm bis widerwärtig. Laut Verlag stammt das Buch von einem "Erfolgsautor". Ich frage mich bei solchen Pseudonymen immer, welcher Erfolgsautor (dessen Name dann ja Zugkraft habe müsste) freiwillig anonym veröffentlicht, wenn er von der Qualität seines Buches überzeugt ist.

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