Blick ins Buch

Romane

Die Illusion des Getrenntseins

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Über das Buch

Eine kleine Bäckerei in Paris, mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Ein unbekannter Soldat übergibt einer jungen Frau ein Neugeborenes ohne Namen und verschwindet. Mit sieben Jahren erfährt Martin von seinen Zieheltern, dass er ihnen in den Unruhen des Krieges von einem Fremden anvertraut wurde. Von nun an lässt ihn die Frage nach seiner Herkunft nicht mehr los. Er braucht Jahre, um sein Schicksal zu begreifen – und er braucht sein ganzes Leben, um dem Mann zu begegnen, der ihn einst gerettet hat. In einer wunderbar zarten, eleganten Prosa erzählt Simon Van Booy davon, wie unsere Leben untrennbar miteinander verbunden sind. Davon, dass die Welt nur scheinbar ein fremder Ort ist und die Menschen darin uns näher sind, als wir ahnen.

Editionen (4)

ISBN9783458735946
VerlagInsel Verlag
Erscheinungsdatum16.04.14
Seitenzahl205

Rezensionen & Bewertungen

8 Bewertungen

1 Rezensionen

3,3

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  • hansdampf
    hansdampf

    200 Follower

    2,5

    Familiengeschichte Kaleidoskopartig setzt der Autor eine Geschichte zusammen, die ihren Ursprung in den letzten Kriegstagen zweiten Weltkriegs hat. Die Schicksalfäden von vier Personen, anscheinend unzusammenhängend, werden am Ende verknüpft. Ein Buch, das sicher nicht lange im Gedächtnis haften bleibt.

    23. Mai 2026

Autorin / Autor

Über Simon Van Booy

Simon van Booy, geboren und aufgewachsen in Wales, lebt mit seiner Frau und Tochter in Brooklyn. Er ist der Autor von zwei Erzählungsbänden und zwei Romanen sowie drei Philosophiebüchern und schreibt u. a. für die New York Times, den Guardian und die BBC. Sein Werk wurde in vierzehn Sprachen übersetzt.

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