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Romane

Die Erzählungen und Märchen

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Über das Buch

»Die Erzählungen und Märchen«, die unser Band zusammenfaßt, entstanden in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre. Aus den Geschichten, die Oscar Wilde seinen Söhnen Cyril und Vyvyan erzählte, entwickelten sich die artifiziellen Gebilde seiner Kunstmärchen. Sie lesen sich stellenweise wie melancholisch-ironische Selbstporträts des Dichters.

Editionen (8)

ISBN9783458317050
VerlagInsel Verlag
Erscheinungsdatum13.09.72
Seitenzahl254

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

2 Rezensionen

3,9

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  • sen.uu
    sen.uu

    1 Follower

    5,0

    Besser als der Dorian Gray

    Herrliche Gesellschaftskritik, zusammengetragen mit viel Satire und Ironie. Jede Geschichte hat eine tiefere Bedeutung, die zum Nachdenken anregt

    6. Mai 2024

  • leselili
    leselili

    2 Follower

    1,0

    Also entweder die Übersetzungen sind furchtbar, oder die Geschichten sind es. Hat mir - bis auf wenige Ausnahmen - sprachlich und literarisch überhaupt nicht gefallen. Schade, weil Oscar Wildes Theaterstücke fand ich bisher immer sehr gut.

    25. Sept. 2024

Autorin / Autor

Über Oscar Wilde

Oscar (Fingal O’Flahertie Wills) Wilde wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin als Sohn des Arztes William Wilde und der Dichterin Jane Francesca Elgee geboren. Er studierte klassische Literatur am Trinity College in Dublin und am Magdalen College in Oxford. 1879 ging er nach London, wo er sich bald durch seinen extravaganten Lebensstil und seine rhetorische Gewandtheit einen Namen machte. Nach Reisen in die USA, nach Kanada und Frankreich arbeitete Wilde zunächst für verschiedene Zeitungen als Lektor und Herausgeber. Seit 1884 mit Constance Lloyd verheiratet, schrieb und veröffentlichte er 1888 für seine eigenen Kinder die Märchensammlung The Happy Prince and Other Tales. In den folgenden Jahren entstanden weitere Erzählungen (wie The Picture of Dorian Gray, 1891) und zahlreiche Bühnenstücke (wie The Importance of Being Earnest, 1895), die außerordentliches literarisches und gesellschaftliches Aufsehen erregten. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges stürzte ihn dann jedoch der Skandal um das langjährige Verhältnis mit Lord Alfred Douglas in den Ruin. Wilde verlor eine Verleumdungsklage gegen Douglas Vater, der ihn der Sodomie bezichtigt hatte, und wurde selbst in einem Strafprozeß wegen Unzucht zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Reading floh er vor der gesellschaftlichen Ächtung unter falschem Namen nach Paris. Völlig mittellos starb er hier am 30. November 1900.

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