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Eine historische Zeitreise über die Glaskunst und weiblichen Emanzipation⌛🍸🎨❤️🔥 (5 Sterne reichen nicht aus⭐+++)
Das Buch "Das Geheimnis der Glasmacherin", von Tracy Chevalier, ist das erste Buch was ich von ihr las und es wird nicht das letzte sein. Es bestach mich nicht nur mit seinem Farbschnitt, das mich anfangs schon in seinen Bann zog. Sondern auch mit der dazugehörigen Geschichte.😍 Venedig mit der Insel Murano, 1468. Orsola Rosso ist das Kind von Dreien, die zu einer Glasmacherfamilie, auf der Insel Murano gehört. Auf Murano darf nur Glas hergestellt werden, in Venedig ist das verboten, um das Geheimnis der Glaskunst zu wahren. Sehr früh weiß Orsola was sie vom Leben will, Glasperlen herstellen. Heimlich begibt sie sich in die Ausbildung bei der Cousine, von der einzigen Glasmacherin Marie Barovier auf der Insel. Und somit wird ihr Weg im Leben geebnet. Es ist eine Geschichte in der der/die Leser/-in, Orsola Rosso über eine Zeitspanne von insgesamt 500 Jahren begleitet (vom 15. Jahrhundert bis ins 21. Jahrhundert). Die venezianische Zeit unterscheidet sich sehr von den anderen Zeiten, sie fließt etwas langsamer😊. In jedem Kapitel in dem (am Anfang) ein Zeitsprung anhand von Steine werfen auf Wasser kam, wurde erklärt, was sich in den Jahren und dem Jahrhundert so verändert hatte, bevor es um Orsola Rosso und ihre Familie ging. Ich hatte beim Lesen hin und wieder das Gefühl, als würde ich direkt daneben stehen und zu schauen😊. Die Autorin schaffte es eine Geschichte aufleben zu lassen in der historischen Kulisse Venedigs, der Insel Murano mit dessen Glaskunst und dem Weltgeschehen in den Jahrhunderten.. mit einem damaligen Alltag, der zu deren Zeiten hart war. Für mich war das eine sehr gute, historisch recherchierte Arbeit, seitens der Autorin😊. Der Spannungsbogen nahm nicht ab, eher baute er sich immer mehr auf. Es lag nicht nur eine gewisse Tragik, oder Emotionalität in der Geschichte, sondern auch eine Sanftheit. Dazu war sie noch gekoppelt mit der Realität der damaligen Geschichte, in jeder ihrer Epochen 🥰. Was ich sehr gut fand, war das Glossar mit den venezianischen Vokabeln hinten im Buch, das machte ab und zu das Verständnis beim Lesen leichter😄🥰. Abgerundet wurde Alles dann noch von der detailreichen Beschreibung des Handwerks in der Glaskunst🍸🎨. Für mich war es ein sehr schönes und gutes Buch. Es überzeugte mich komplett mit seinem Cover, dem intensiven Farbschnitt und einer wundervollen Geschichte 📖❤️🔥😍.
25. Okt. 2024
Eine historische Zeitreise über die Glaskunst und weiblichen Emanzipation⌛🍸🎨❤️🔥 (5 Sterne reichen nicht aus⭐+++)
Das Buch "Das Geheimnis der Glasmacherin", von Tracy Chevalier, ist das erste Buch was ich von ihr las und es wird nicht das letzte sein. Es bestach mich nicht nur mit seinem Farbschnitt, das mich anfangs schon in seinen Bann zog. Sondern auch mit der dazugehörigen Geschichte.😍 Venedig mit der Insel Murano, 1468. Orsola Rosso ist das Kind von Dreien, die zu einer Glasmacherfamilie, auf der Insel Murano gehört. Auf Murano darf nur Glas hergestellt werden, in Venedig ist das verboten, um das Geheimnis der Glaskunst zu wahren. Sehr früh weiß Orsola was sie vom Leben will, Glasperlen herstellen. Heimlich begibt sie sich in die Ausbildung bei der Cousine, von der einzigen Glasmacherin Marie Barovier auf der Insel. Und somit wird ihr Weg im Leben geebnet. Es ist eine Geschichte in der der/die Leser/-in, Orsola Rosso über eine Zeitspanne von insgesamt 500 Jahren begleitet (vom 15. Jahrhundert bis ins 21. Jahrhundert). Die venezianische Zeit unterscheidet sich sehr von den anderen Zeiten, sie fließt etwas langsamer😊. In jedem Kapitel in dem (am Anfang) ein Zeitsprung anhand von Steine werfen auf Wasser kam, wurde erklärt, was sich in den Jahren und dem Jahrhundert so verändert hatte, bevor es um Orsola Rosso und ihre Familie ging. Ich hatte beim Lesen hin und wieder das Gefühl, als würde ich direkt daneben stehen und zu schauen😊. Die Autorin schaffte es eine Geschichte aufleben zu lassen in der historischen Kulisse Venedigs, der Insel Murano mit dessen Glaskunst und dem Weltgeschehen in den Jahrhunderten.. mit einem damaligen Alltag, der zu deren Zeiten hart war. Für mich war das eine sehr gute, historisch recherchierte Arbeit, seitens der Autorin😊. Der Spannungsbogen nahm nicht ab, eher baute er sich immer mehr auf. Es lag nicht nur eine gewisse Tragik, oder Emotionalität in der Geschichte, sondern auch eine Sanftheit. Dazu war sie noch gekoppelt mit der Realität der damaligen Geschichte, in jeder ihrer Epochen 🥰. Was ich sehr gut fand, war das Glossar mit den venezianischen Vokabeln hinten im Buch, das machte ab und zu das Verständnis beim Lesen leichter😄🥰. Abgerundet wurde Alles dann noch von der detailreichen Beschreibung des Handwerks in der Glaskunst🍸🎨. Für mich war es ein sehr schönes und gutes Buch. Es überzeugte mich komplett mit seinem Cover, dem intensiven Farbschnitt und einer wundervollen Geschichte 📖❤️🔥😍.
25. Okt. 2024







