
217 Follower
Der bisher schlechteste Band der Reihe, das einzig überraschende ist das Ende.
15. Jan. 2026
Der bisher schlechteste Band der Reihe, das einzig überraschende ist das Ende.
15. Jan. 2026
Blick ins Buch
In den idyllischen Gassen der Florentiner Altstadt tauchen mysteriöse Vermisstenplakate auf: Die Frauen darauf sind angeblich verschwunden. Tatsächlich aber geht es ihnen gut – abgesehen davon, dass sie alle zutiefst erschrocken sind. Kurz zuvor wurde eine jede von ihnen von einem Unbekannten verfolgt. Was nur will er mit den Plakaten erreichen? Die dynamische Commissaria Giulia Ferrari und ihr einzigartiges Team – der blinde Polizist Enzo, der ehemalige Kripobeamte Luigi, dessen urgemütliche Bar die zentrale Anlaufstelle für das Team ist, und der Hund Tulipan mit seiner unbestechlichen Spürnase – machen sich gemeinsam an die Ermittlungen. Sie müssen sich beeilen, denn in immer kürzeren Abständen tauchen neue Plakate auf …
27 Bewertungen
5 Rezensionen
4,1
4,1
Tippen zum Filtern
Tippen zum Filtern

217 Follower
15. Jan. 2026
15. Jan. 2026

71 Follower
10. März 2026
10. März 2026

44 Follower
„Signora Commissaria und die kalte Rache“ ist der dritte Teil der Kriminalromane von Alexander Oetker um die Kommissarin Giulia Ferrari, die in Florenz ermittelt. Der erste Teil erschien noch unter seinem Pseudonym Pietro Bellini. In Florenz verfolgt ein Mann nachts Frauen durch die Straßen, Er „begleitet“ sie bis vor ihre Haustür und am nächsten Morgen hängen dort Vermisstenplakate mit den Fotos der Frauen. Doch plötzlich verschwindet eine Frau spurlos. Giulia nimmt gemeinsam mit ihrem blinden Partner und Kollegen Enzo und dem ehemaligen Commissario Luigi Batista die Spur auf. Doch auch ein Rätsel in Giulias Vergangenheit gilt es zu lösen. Die Handlung wird vor allem aus der Sicht von Giulia und Luigi erzählt. So treffen hier auch wortwörtlich wiedergegebene Gespräche zwischen Luigi und seiner Frau und Briefe von Giulia an ihre verstorbene Schwester aufeinander. Aber auch der Entführer kommt zu Wort. Die Geschichte ist unterhaltsam, auch wenn es hier nicht um Mord und Totschlag geht, sondern ein Stalker, der nachts Frauen begleitet, im Kern der Geschichte steht. Die Beziehung zwischen Giulia und ihrem blinden Kollegen Enzo gibt der ganzen Geschichte noch eine romantische Note. Jedoch finde ich die Entwicklungen um Giulias Familiengeschichte und den Tod ihrer Eltern und ihrer Schwester stark überzeichnet. So gerät die Geschichte um den Stalker schnell in den Hintergrund und man bekommt den Eindruck, dass Giulia den Fokus verliert. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Part in den folgenden Bänden aufklären wird. Ich kann bestätigen, dass man den Band gut lesen kann, ohne die vorhergehenden Teile zu kennen. Die Geschichte hat mich unterhalten, aber den Bruch mit der Mafia hätte es für mich nicht gebraucht. Momentan weiß ich noch nicht, ob ich die Geschichte weiterverfolgen werde.
24. Aug. 2025
„Signora Commissaria und die kalte Rache“ ist der dritte Teil der Kriminalromane von Alexander Oetker um die Kommissarin Giulia Ferrari, die in Florenz ermittelt. Der erste Teil erschien noch unter seinem Pseudonym Pietro Bellini. In Florenz verfolgt ein Mann nachts Frauen durch die Straßen, Er „begleitet“ sie bis vor ihre Haustür und am nächsten Morgen hängen dort Vermisstenplakate mit den Fotos der Frauen. Doch plötzlich verschwindet eine Frau spurlos. Giulia nimmt gemeinsam mit ihrem blinden Partner und Kollegen Enzo und dem ehemaligen Commissario Luigi Batista die Spur auf. Doch auch ein Rätsel in Giulias Vergangenheit gilt es zu lösen. Die Handlung wird vor allem aus der Sicht von Giulia und Luigi erzählt. So treffen hier auch wortwörtlich wiedergegebene Gespräche zwischen Luigi und seiner Frau und Briefe von Giulia an ihre verstorbene Schwester aufeinander. Aber auch der Entführer kommt zu Wort. Die Geschichte ist unterhaltsam, auch wenn es hier nicht um Mord und Totschlag geht, sondern ein Stalker, der nachts Frauen begleitet, im Kern der Geschichte steht. Die Beziehung zwischen Giulia und ihrem blinden Kollegen Enzo gibt der ganzen Geschichte noch eine romantische Note. Jedoch finde ich die Entwicklungen um Giulias Familiengeschichte und den Tod ihrer Eltern und ihrer Schwester stark überzeichnet. So gerät die Geschichte um den Stalker schnell in den Hintergrund und man bekommt den Eindruck, dass Giulia den Fokus verliert. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Part in den folgenden Bänden aufklären wird. Ich kann bestätigen, dass man den Band gut lesen kann, ohne die vorhergehenden Teile zu kennen. Die Geschichte hat mich unterhalten, aber den Bruch mit der Mafia hätte es für mich nicht gebraucht. Momentan weiß ich noch nicht, ob ich die Geschichte weiterverfolgen werde.
24. Aug. 2025
3 von 5 Rezensionen
Autorin / Autor
Alexander Oetker, geboren 1982, berichtet als Frankreich-Experte von RTL und n-tv seit 15 Jahren über Politik und Gesellschaft der Grande Nation. Er ist zudem Kolumnist und Restaurantkritiker der Gourmetzeitschrift Der Feinschmecker. Seine Krimis stehen regelmäßig auf der Bestsellerliste. Mit seiner Familie pendelt er zwischen Brandenburg, Berlin und der französischen Atlantikküste.
Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.




Bibliothek
Behalte den Überblick