Blick ins Buch

Jugendbücher

Wie Licht schmeckt

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Über das Buch

Lukas hat einen ungewöhnlichen Wunsch zu seinem 14. Geburtstag: ein paar Tage allein durch München streifen. Unterwegs lernt er die blinde Sonja kennen. Sie öffnet ihm die Augen, und er lernt, das Leben und seine eigenen Gefühle neu zu entdecken: Plötzlich ist jedes Geräusch, jede Berührung intensiver. Lukas weiß, dass er Sonja nicht verlieren will. Nur wie er das schaffen kann, weiß er nicht.

Editionen (3)

ISBN9783446201200
VerlagHanser, Carl
Erscheinungsdatum18.02.02
Seitenzahl192

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

3 Rezensionen

2,2

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  • lilly.collister
    lilly.collister

    1 Follower

    0,5

    Absolut langweilig

    Kurze Sätze. Generell keine Handlung. Kein Höhepunkt. Schlimm...

    25. Juni 2024

  • literameer
    literameer

    24 Follower

    1,0

    Dieses Buch habe ich vor einer Weile beim stöbern bei Medimops entdeckt. Da ich gerade „Freak City“ von Kathrin Schrocke gelesen hatte, was mir sehr gut gefallen hat, hat mich der Inhalt von „Wie Licht schmeckt“ daran erinnert. In der Hoffnung ein ähnlich gutes Buch lesen zu können, habe ich es bestellt. Mit dem Schreibstil des Autors konnte ich mich jedoch nicht anfreunden. Zum einen sind die Sätze recht kurz und wirken fast schon abgehackt. Zum anderen schreibt er immer wieder in recht langen, verschachtelten Sätzen wie zum Beispiel dem folgenden: „ Wie in dem Film, der neulich im Fernsehen lief, wo ein arroganter Geldheini von seinem Bruder, der ihm was heimzahlen will, ein gemeines Geschenk bekommt, eine Art Reality-Show, und alle Leute, denen der Geldheini begegnet, sind Schauspieler und spielen mit ihm und machen ihn total fertig, auch die Frau, die er in einem Lokal trifft, sie schüttet ihm was übers Hemd und dann bleibt sie an ihm kleben und er denkt, sie will was von ihm, aber sie ist auch nur Angestellte in dem Spiel.“ (Seite 63) Ein weiterer Punkt, welcher mir nicht gefallen hat, ist dass ich das Gefühl hatte die Geschichte kommt nicht richtig in Fahrt. Lukas streift recht orientierungslos durch die Stadt und ist genervt von allen anderen Menschen. Es passieren noch einige Dinge mehr, aber dennoch bleibt das Gefühl dass außer Lukas Rastlosigkeit nichts passiert. Diese Rastlosigkeit hat Friedrich Ani sehr gut vermittelt, so hatte ich stellenweise das Gefühl hinterher zu laufen und vom alleine vom lesen schon außer Puste zu kommen. Da ich mich weder mit dem Schreibstil des Autors, noch mit seiner Art die Geschichte aufzubauen anfreunden konnte, habe ich auf Seite 70 beschlossen, das Buch abzubrechen. Das Buch hat mich sehr genervt und mir war klar, dass ich es auch nicht mehr entspannt lesen kann.

    14. Feb. 2023

  • bookwuermchen
    bookwuermchen

    2 Follower

    4,0

    Das Buch ist auf eine Weise geschrieben, die mir das Gefühl gibt, über dem ganzen Geschehen zu schweben. Fast wie in einem Traum. Durch den Schreibstil kann das Buch ab und zu verwirrend sein aber ich empfinde es als wunderbare, kleine Lektüre für zwischendurch. Außerdem gefällt mir die Darstellung des Protagonisten sehr gut. Ich konnte mich beim Lesen gut in ihn hineinversetzen und fühlte mich an meine ersten Male, die ich verliebt war, erinnert. Mir hat es viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

    12. Juni 2025

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