Blick ins Buch

Liebesromane

Gut gegen Nordwind

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Über das Buch

Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

Editionen (11)

ISBN9783442478019
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum30.04.12
Seitenzahl224

Rezensionen & Bewertungen

1495 Bewertungen

217 Rezensionen

4,1

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  • reolin
    reolin

    223 Follower

    4,0

    Witzig, emotional - und gegen Ende überraschend intensiv

    Emmi möchte per Mail ein Abo abbestellen. Allerdings gibt es einen Tippfehler bei der E-Mail-Adresse. Statt „Like“ schreibt sie „Leike“ – und landet bei Leo. Es beginnt ein eher peinliches Hin und Her, verwandelt sich in eine witzige Freundschaft und geht dann irgendwann in ein „mehr als Freundschaft“. Man bekommt ein Buch, das wirklich alle Gefühle hervorholt: Kichern. Lachen. Grinsendes und genervtes Augenrollen. Mitgefühl, Trauer und Wut. Das Besondere: Man liest nur E-Mails. Und trotzdem fühlt es sich an, als würde man zwei Menschen beim Verlieben zusehen. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich noch nicht. Die Geschichte der beiden scheint noch nicht zu Ende zu sein … ⚠️ Möglicher Spoiler – weiterlesen auf eigene Gefahr! Man sieht zwei Menschen beim Verlieben – und gleichzeitig beim Scheitern. Das Ende hat mich nicht glücklich gemacht, aber es hat sich ehrlich angefühlt. Und genau deshalb bin ich beim zweiten Band unsicher. Ich habe ein bisschen Angst, dass er geschrieben wurde, damit die Leser ihr Happy End bekommen.

    8. März 2026

  • thami89
    thami89

    273 Follower

    3,5

    Gut für Zwischendurch

    Diese Buch habe ich eigentlich nur gelesen, weil ich den Film dazu schauen möchte. Es ist wie ein schöner Briefroman, nur als Emails verfasst. Das Buch ist kurzweilig und das Ende überraschend. Ein gutes, solides Buch für zwischendurch.

    10. Jan. 2025

2 von 217 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 3717%
sabbilitschi
sabbilitschi11. Juni 2026

Ich finde es richtig spannend und sympathisch geschrieben 👍

Seite 8337%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Daniel Glattauer

Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig. Bekannt wurde er zunächst durch seine Kolumnen, die im so genannten "Einserkastl" auf dem Titelblatt des Standard erscheinen und in Auszügen in seinen Büchern "Die Ameisenzählung", "Die Vögel brüllen" und "Mama, jetzt nicht" zusammengefasst sind. Seine beiden Romane "Der Weihnachtshund" und "Darum" wurden mit großem Erfolg verfilmt. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang Glattauer mit dem Roman "Gut gegen Nordwind", der für den Deutschen Buchpreis nominiert, in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch adaptiert wurde.

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