Blick ins Buch

Fantasy

Sturmjäger von Aradon

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Über das Buch

Der Auftakt zu einer spektakulären All-Age-Fantasy-Saga Dank ihrer Magie gebieten die Menschen von Aradon über das Zwergenvolk, die Trolle und die Feen. Doch nun hat das Alte Volk, einst Herrscher über die gesamte Erde, vier Dämonen auserwählt, um Aradon zu unterwerfen. Damit scheint der Untergang der Menschheit besiegelt. Allein die junge Sturmjägerin Hel kann die Auserwählten jetzt noch aufhalten. Bis einer der Dämonen ihr das Leben rettet und Hel vor eine schreckliche Entscheidung stellt: zwischen dem Hass auf ihren Feind und ihrer Liebe zu ihm …

Editionen (9)

ISBN9783442376124
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum20.09.10
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

102 Bewertungen

7 Rezensionen

4,0

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  • cindy_fireheart
    cindy_fireheart

    59 Follower

    3,0

    Guter Schreibstil, langsames Erzähltempo, berechenbar, solide Charaktere, die sich jedoch nur bedingt entwickeln. Leider schwächer als Band 1

    11. März 2026

  • 5,0

    Ein grandioser zweiter Band der ,,Die Sturmjäger von Aradon“ Dilogie und Abschluss der Reihe. Ich war ab der ersten Seite wieder komplett in der Geschichte und der Welt und froh, sie noch einmal besuchen zu können und all die Charaktere wieder zu treffen, die ich im ersten Band lieb gewonnen habe. Vor allem weil man sie hier noch ein bisschen besser kennengelernt und Neues über sie erfahren hat. Gerade die Protagonistin Hel hat sich mehr geöffnet und viel nachgedacht, Dinge hinterfragt und ihre Erlebnisse geteilt. Auch Nova hat mir hier wieder sehr gut gefallen und das Zusammenspiel mit Hel und ihre Freundschaft hat mir ein warmes Gefühl gegeben. Beide waren Teil einer neuen Reise, diese führte sie in die Handelsstadt Triad, da waren ein Badehaus und gefangene Geisterwesen, nicht nur Pixies, sondern auch Kobolde und Feen. Besonders gut gefallen haben mir die Infos und das Wissen über das Schwebeschiff und seiner Handhabung. Da war die Mission Karat zu finden, der dabei war, ein Dämon zu werden. Im Laufe des Buches gab es einige Begegnungen mit Dämonen und das gab der Geschichte eine Portion Spannung genauso wie Hels Träume und die Tatsache, dass sie Bilder im Kopf hatte und Stimmen hörte. Hel wollte Nova einweihen, was leise und unaufhaltsam in ihr vorging, bekam dazu jedoch nicht die Chance. Und als dann enthüllt wurde, was es damit auf sich hatte, war ich komplett baff da ich damit nicht gerechnet hatte. Die Geschichte bekam dadurch auch noch einmal eine ordentliche Wendung und einen ganz neuen Ton. Genauso wie durch die Aufstände und den Krieg, den Einblick in das Alte Reich und die Heiligen Hallen und Hels Besuch dorthin. All das, was sie dort erfahren und sich dort ereignet hat war so episch und unvorhersehbar, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus den Hand legen konnte. Da waren Das tiefe Licht und das Totenlicht, Feen auf denen man reiten konnte und Wesen, die nicht aus Fleisch und Blut waren aber menschliche Gesichter hatten, die aber gleichzeitig auch raubtierhaft waren. Die Autorin hat dadurch etwas Einzigartiges geschaffen, das mich total fasziniert hat. Auch der Schreibstil war bildhaft und besonders, voller Metaphern und Poesie, liebevollen Details aber auch nachdenklichen Momenten, genauso wie dieses Zitat von Nova: ,,Menschen ändern sich ständig! Jede Sekunde entscheiden wir doch aufs Neue, wie wir uns verhalten. Und wer wir demzufolge sind.“

    11. Juni 2023

  • 5,0

    Ein fantastischer Auftakt der ,,Die Sturmjäger von Aradon“ Dilogie. Mit einer Welt die einfach einzigartig war, mit Aradon, dem Haupsitz der Magier auf einem Berg, den Windigen Städten mit Räubern, Schmugglern und Sklavenhändlern und einem großen Basar. Mit den Bewohnern, Menschen und Magiern, Zwergen und Isen, Trollen und Trolljäger sowie magischen Wesen wie Pixies und Wrauden. Und dann gab es noch die, die für die Magierschaft arbeiteten, die Sturmjäger, Menschen auf fliegenden Schiffen mit Namen von Vögeln und deren Aufgabe es war, Lirium einzufangen, die Essenz der Magie. Sie wurde als Antrieb für die Schiff zum fliegen genutzt aber auch als Schutz in Feenlichtern damit das lebendige Land nicht angriff. Auch so gab es weitere magische Dinge, die mich alle verzaubert haben. Da waren Leuchtkugeln als Lichtquellen und Weckmuscheln, unzerstörbare Rüstungen und Immerflammen, Eilige Federn zum überbringen von Nachrichten und ein Taschentuch, das unsichtbar machte sowie Zauberstäbe die Gepäck schweben und Haare und Kleidung richten ließen. Und neben all diesen wunderbaren und zauberhaften Dingen gab es natürlich auch ebenso wunderbare Charaktere. Da waren Kapitän Gharra, ein Sturmjäger auf dem Schwebeschiff Schwalbe und Hel, die Protagonistin, die als Baby in einer Kiste von Trolljägern an Ghara verkauft wurde, da sie besonders war. Sie besaß eine Narbe an der Schläfe, ein blindes Auge und die Doppelte Sicht, konnte Lirium sehen und war Teil der Sturmjäger und der Besatzung. Und dann war da Nova, der Sohn von Kapitän Neremias Nord auf der Taube, ein Frauenheld, doch Hel hatte ihn durchschaut. Das Zusammenspiel der beiden war erfrischend und locker, er war stets bei ihr und ein echter Freund und die beiden kamen sich auch etwas näher. Er wurde Teil der Truppe und der Mission um die Ursache für die Detonation in der windigen Stadt und das Verrücktspielen des Landes zu finden. Die Story wurde richtig rasant, es gab so tolle Szenen und überraschende Momente und durch den Perspektivenwechsel war es richtig spannend. Und auch der Schreibstil war besonders, bildhaft und poetisch und er schaffte Momente, die mir in Erinnerung geblieben sind. Genauso wie dieses Zitat von Nova, das mich zum Lächeln gebracht hat: ,,Es gibt schon Antworten auf alles. Nur weil man sie nicht hat, heißt es nicht, dass sie nicht da sind“

    9. Juni 2023

3 von 7 Rezensionen

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