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Biografien

Heute bin ich blond

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Über das Buch

Sophie van der Staps gefeierter Bestseller mit neuem Vorwort

Todkrank und trotzdem das Leben genießen? Witze machen? Flirten? Shoppen? Als man bei Sophie van der Stap mit 21 Jahren Krebs diagnostiziert, ist die Antwort für sie klar: Sie will leben, sie will lachen – und sie will selbst entscheiden, wer sie ist. In ihrer gefeierten Autobiographie erzählt sie von ihrer ungewöhnlichen Kampfansage gegen den Krebs.

Als Sophie nach der Diagnose zum ersten Mal in den Spiegel blickt und sich nicht wiedererkennt, kommt ihr eine Idee. Sie kauft neun Perücken, schlüpft in neun verschiedene Rollen und entdeckt hinter jeder neuen Frisur eine neue Seite an sich: „Neun Perücken, neun Namen, neunmal so viele Freundinnen und Verehrer, neun Personen und hinter jeder versteckt sich ein anderes Stück Sophie.“
Mit unbändiger Kraft weigert sie sich, ihr Leben vom Krebs bestimmen zu lassen. Sie genießt es, eine Frau zu sein. Eine Frau mit vielen Gesichtern, die intensiv fühlt, intensiv lebt und in einer schweren Zeit einen neuen besten Freund gefunden hat – sich selbst.

„Nie zuvor hat jemand mit so viel verzweifelter Chuzpe, mit so viel Lebendigkeit und Mut dem Tod die Arschkarte gezeigt. Keine Betroffenheitsprosa, sondern ein kraftvolles Schelmenstück. Alle Achtung!“ Stern

„Die Größe ihres Buchs liegt nicht in der Beschreibung von Leid, sondern in Sophies Lebensmut. Mit ihrem Buch gelingt van der Stap eine große Kunst – sie findet das Leichte im Schweren.“ DER SPIEGEL

Editionen (5)

ISBN9783426789919
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.03.19
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

39 Bewertungen

5 Rezensionen

3,4

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  • sandywandytv
    sandywandytv

    19 Follower

    4,0

    Eine autobiographische, tagebuchartige Verarbeitung der Diagnose Krebs

    - Kapitel sind Tagebucheinträge mit entsprechenden Daten - Sophie Van der Stap erzählt ihre Jahre von der Krebsdiagnose bis zur Genesung und wie sie mit der Chemotherapie, dem Leben als tödlich Erkrankte aber als dennoch junge Frau in ihren Zwanzigern - mit klassischen Sorgen und Sehnsüchten konfrontiert - umgeht - Trotz der Schwere des Themas schreibt sie sehr unterhaltsam und man merkt, dass sie während ihres Kampfes gegen die Krankheit nie ihren Humor verliert - Die Geschichte und wie sie erzählt wird gibt Einblicke in das Leben einer Betroffenen und bleibt dabei ehrlich, authentisch und ungeschönt - kleiner Kritikpunkt meinerseits: Durch den Aufbau und das Layout des Tagebuchs ergab sich für mich beim Lesen irgendwie nicht so ein roter Faden und ein Fluss, der es mir teilweise schwer gemacht hat, richtig tief in die Geschichte einzutauchen. Auf der anderen Seite macht das die Erzählung wiederum nahbar und authentisch

    13. Apr. 2025

  • sourugurei
    sourugurei

    17 Follower

    4,0

    Anders, echter und eindringlicher als der Film. Dazu knallhart ehrlich im Kontrast zu den Perücken die etwas verstecken zeigt sie alles. Auch sehr schön geschrieben.

    15. Mai 2026

  • tifka
    tifka

    5 Follower

    4,0

    Ich hatte den Film schon vorher gesehen, aber das hat mich komsicherweise überhaupt nicht gestört beim lesen. Ich fand den Film schon sehr schön. Das Buch war noch besser. Eine traurige Geschichte die aber die realität gut darstellt. Auf jeden Fall lesenswert.

    21. Aug. 2023

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Sophie van der Stap

Sophie van der Stap, geboren 1983 in Amsterdam, studierte Politologie, als bei ihr Anfang 2005 Krebs diagnostiziert wurde. Ihre Geschichte verarbeitete sie in dem Bestseller "Heute bin ich blond", der 2012 für das Kino verfilmt wurde. Heute lebt Sophie van der Stap in New York und arbeitet als Journalistin und Autorin.

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