Blick ins Buch

Die Zentrale

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Über das Buch

Stell dir vor, du hast nur eine Wahl: das Richtige zu tun – oder zu überleben In »Die Zentrale«, dem 2. Teil von Veit Etzolds brillant recherchierter Thriller-Reihe aus den Untiefen der Finanzwelt, gerät Bankerin Laura unter Mordverdacht – und das ist erst der Anfang. Für die junge Bankerin Laura Jacobs scheint sich eigentlich alles zum Besten zu wenden: Ihr Arbeitgeber versetzt sie auf ein Spezialprojekt in die Zentrale der Bank, was einer beachtlichen Beförderung gleichkommt. Doch je tiefer Laura in das Projekt eintaucht, desto tiefer werden auch die Abgründe der Finanzwelt, die sich vor ihr auftun. Erneut stößt sie dabei auf jenen unheimlichen Investor, der sie beinahe um ihr Haus gebracht hätte. Laura muss feststellen, dass ihr Gegner keineswegs aufgegeben hat – er hat längst einen neuen Plan für sie. Einen Plan, der einen Mord beinhaltet. Und sämtliche Indizien deuten auf Laura als Täterin … Hochspannend knöpft sich Ex-Banker und Bestseller-Autor Veit Etzold in seinem zweiten Thriller um Bankerin Laura Jakobs die brisanten Themen Bilanzskandal und Geldwäsche vor. Er zeigt die Welt der Banken, wie wir sie noch nie gesehen haben und erzählt den mitreißenden Kampf einen jungen Frau, die sich gegen das System stellt. Als richtige Frau im falschen Job wird Laura im 1. Teil der Thriller-Reihe, »Die Filiale«, in einen mörderischen Skandal um die Wohnungsnot in Berlin verwickelt.

Editionen (2)

ISBN9783426466698
VerlagDroemer eBook
Erscheinungsdatum03.04.23
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

72 Bewertungen

25 Rezensionen

3,8

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  • 2,5

    Nette story. Fand es gut, dass sie Stellenweise mit dem ersten Teil verknüpft war. Das war gut gelungen. Aber so richtig hat sie mich nicht mehr abgeholt. Ich fand es sehr zäh und langweilig. Irgendwie werde ich mit den Büchern des Autors nicht warm. Als Hörbuch war die Geschichte zum Glück ganz gut zu verfolgen. Aber ich glaube die weiteren teile spar ich mir.

    28. März 2026

  • deliria_alex
    deliria_alex

    14 Follower

    3,5

    Nichts für Laien

    Der zweite Band hat teilweise an die Geschehnisse des ersten Bands angeknüpft. Im ersten Band ging es hauptsächlich um die Grundstücke in Berlin, der zweite Band hat sich mit einer gefundenen Bilanzlücke beschäftigt. Allen voran, finde ich, sind die Bücher nichts für Laien. Es werden sehr viele Fachbegriffe aus der Finanzwelt und insbesondere dem Bankwesen verwendet. Wenn man die Begrifflichkeiten nicht kennt, ist es schwierig dem Hintergrund und den Verstrickungen zu folgen. Die Fachbegriffe werden zwar erklärt, aber in der Menge sind diese trotzdem erschlagend und unübersichtlich. Zum Ende hin, wurde die Geschichte immer chaotischer und die Ereignisse überschlugen sich. Und um auf die Danksagung einzugehen - nur, weil aktiv kein Blut geflossen ist, gab es trotzdem sieben Tote. Für einen Banken-Thriller mit 320 Seiten ist das schon eine Hausnummer. Da wirkten am Ende die Personen sehr entbehrlich und deren Tod nur als Aufmerksamkeitsfaktor. Man hätte auch Drama ohne sieben Tote schaffen können. Insbesondere, wurden weder der Tod von deren Nachbarn Juliane und Robert, noch deren Hintergrund, welchen Sinn die beiden für die Geschichte überhaupt hatten, erläutert. Darüber hinaus, wurde auch der Sachverhalt mit Marc nicht aufgeklärt - dieser ist zum Ende des zweiten Bands noch immer spurlos verschwunden und es wird angenommen, dass er Lauras PC gehackt hat. Davon abgesehen, wird auch Timo als sehr stümperhafter Ehemann dargestellt und soll anscheinend das Paradebeispiel sein, was passiert, wenn eine Karrierfrau einen Handwerker heiratet. Die Darstellung finde ich tatsächlich sehr schade und wäre für die Geschichte im Grunde genommen nicht notwendig. Es hätte der Geschichte auch nicht geschadet, wenn Timo, in Bezug auf den ersten Band, aus seinen Fehlern mit den Aktien gelernt hätte und sich aufgrund von Lauras Entführung sich nun mehr um sie sorgen würde. Darüber hinaus sind Lauras Ermittlungsstrategien teilweise auch etwas plump oder sehr weit hergeholt. Der Verweis auf den Kreditordner mit dem alles begann, war schon sehr kreativ (weit hergeholt). Auch als Laura sich an die Smartwatch des Pagen erinnert hat, hätte sie auch einfach die Rechtsmedizinerin darum bitten können seine Arme zu untersuchen, anstatt einfach kommentarlos selbst damit loszulegen. Laura ist keine "actiongeladene" Heldin, sondern nur eine Angestellte, die einen schwierigen Bürojob in einer überspitzten Situation meistern muss. Weibliche Power sieht anders aus. Laura ist die Art Frau, die aufgrund ihrer hohen Stellung und Aussicht auf Karriere, zu vielen Themen "ja" sagt, nur weil es die Handlung des Buches so benötigt. Ich werde diese Trilogie von Veit Etzold beenden und höchstwahrscheinlich keine weiteren Bücher mehr von ihm lesen, da ich nicht zur Zielgruppe dazu gehöre.

    23. Okt. 2025

3 von 25 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Veit Etzold

Prof. Dr. Veit Etzold ist Autor von dreizehn SPIEGEL-Bestsellern. Sein erstes Buch schrieb er im Jahr 2008 mit Prof. Michael Tsokos, dem ehemaligen Chef der Berliner Rechtsmedizin, über spektakuläre Todesfälle in der Forensik. Bevor er zu schreiben anfing, war Etzold Banker, Strategieberater und Programmdirektor in der Management-Ausbildung. Heute arbeitet er als Thriller-Autor und Keynote Speaker. Passend zu seinen Thrillern ist er mit der Rechtsmedizinerin Saskia Etzold (geb. Guddat) verheiratet. Veit Etzold lebt mit seiner Frau in Berlin und Bremen.

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