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Never Safe? Fängt spannend an, lässt dann nach
Never Safe von Lisa Jackson hat sehr spannend angefangen, man ist sofort in der Geschichte drin und die Spannung hält auch eine ganze Weile an. Dann lässt sie aber leider in der Mitte des Buches nach und die Geschichte zieht sich etwas. Auch sonst habe ich ein bisschen etwas an dem Buch zu bemängeln 🤭, dann starten wir mal… Gefühlt 150 Seiten bestehen aus unnötigen Beschreibungen. Zum Beispiel von Personen, die nichts mit der Geschichte zu tun haben: Mädchen die Donuts essen und dann Zuckerstreusel am Lipgloss hängen haben. Okay, und was tut das jetzt zur Sache? Die Charaktere gingen mir teilweise auf die Nerven. Vor allem Wesley, der Journalist, der seinen Verlust ständig mit dem der Protagonistin Kara vergleicht – ja, deiner war auch schlimm, aber ihre gesamte Familie wurde abgeschlachtet. Also, wirklich?! Das hat sich dann aber im Laufe des Buches gebessert. Auch viele Wiederholungen gingen mir etwas auf die Nerven. Die Perspektivenwechsel waren mir teilweise zu ruckartig. Gerade war ich noch bei Kara, dann wird man aus ihrer Perspektive plötzlich rausgerissen und es wird aus einer anderen erzählt. Da haben mir irgendwie die flüssigen Übergänge gefehlt. Aber: Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Wer ist nun der Mörder? Wo ist Karas Schwester Marlie abgeblieben? Das herauszufinden war ein durchaus spannendes Leseerlebnis und im Großen und Ganzen hat mir „Never Safe“ ganz gut gefallen.

28. Feb. 2026
Never Safe? Fängt spannend an, lässt dann nach
Never Safe von Lisa Jackson hat sehr spannend angefangen, man ist sofort in der Geschichte drin und die Spannung hält auch eine ganze Weile an. Dann lässt sie aber leider in der Mitte des Buches nach und die Geschichte zieht sich etwas. Auch sonst habe ich ein bisschen etwas an dem Buch zu bemängeln 🤭, dann starten wir mal… Gefühlt 150 Seiten bestehen aus unnötigen Beschreibungen. Zum Beispiel von Personen, die nichts mit der Geschichte zu tun haben: Mädchen die Donuts essen und dann Zuckerstreusel am Lipgloss hängen haben. Okay, und was tut das jetzt zur Sache? Die Charaktere gingen mir teilweise auf die Nerven. Vor allem Wesley, der Journalist, der seinen Verlust ständig mit dem der Protagonistin Kara vergleicht – ja, deiner war auch schlimm, aber ihre gesamte Familie wurde abgeschlachtet. Also, wirklich?! Das hat sich dann aber im Laufe des Buches gebessert. Auch viele Wiederholungen gingen mir etwas auf die Nerven. Die Perspektivenwechsel waren mir teilweise zu ruckartig. Gerade war ich noch bei Kara, dann wird man aus ihrer Perspektive plötzlich rausgerissen und es wird aus einer anderen erzählt. Da haben mir irgendwie die flüssigen Übergänge gefehlt. Aber: Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Wer ist nun der Mörder? Wo ist Karas Schwester Marlie abgeblieben? Das herauszufinden war ein durchaus spannendes Leseerlebnis und im Großen und Ganzen hat mir „Never Safe“ ganz gut gefallen.
28. Feb. 2026








