Blick ins Buch

Humor

Man sollte öfter mal ausmisten

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Über das Buch

Wer nicht reden will, muss streiten! Der humorvolle Familien-Roman von Monika Bittl mit Lachtränen-Garantie Nach 27 Ehe-Jahren ist der Lack eben ab, da sind sich Franziska und Bastian Schweighöfer einig. Jetzt, wo die Kinder aus dem Haus sind, hat man sich einfach nichts mehr zu sagen und es wird Zeit für getrennte Wege. Deswegen muss man sich noch lange nicht streiten, hat man ja nie groß getan. Mit der vollkommen friedlichen Scheidung soll nur noch gewartet werden, bis sich Franziskas Mutter Mathilde von einem leichten Herzanfall erholt hat. Bis dahin wird »heile Familie« gespielt. Natürlich haben Franziska und Bastian keine Ahnung, dass Oma Mathilde sie längst durchschaut hat und ihnen die Kranke nur vorspielt. Tatsächlich funktioniert Omas Plan wunderbar: Die heile Familie vorzutäuschen ist nämlich so anstrengend, dass Franziska und Bastian bald streiten, was das Zeug hält. Und wer sich streitet, der liebt sich noch! Mit unnachahmlichen Sinn für Humor seziert Bestseller-Autorin Monika Bittl das Ehe- und Familien-Leben und schreibt dabei so authentisch, dass man meint, die Schweighöfers könnten nebenan wohnen. »Man sollte öfter mal ausmisten« ist ein großer Spaß für alle, die gern in humorvolle Familien-Romane eintauchen.

Editionen (2)

ISBN9783426457801
VerlagKnaur eBook
Erscheinungsdatum08.01.21
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

22 Bewertungen

4 Rezensionen

2,8

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  • eletroe
    eletroe

    175 Follower

    2,0

    Roman • geht nur um Corona • hat mir nicht gefallen

    Monika Bittl Man sollte öfter mal ausmisten Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐ Klappentext: Nach 27 Ehe-Jahren ist der Lack eben ab, da sind sich Franziska und Bastian Schweighöfer einig. Jetzt, wo die Kinder aus dem Haus sind, hat man sich einfach nichts mehr zu sagen und es wird Zeit für getrennte Wege. Deswegen muss man sich noch lange nicht streiten, hat man ja nie groß getan. Mit der vollkommen friedlichen Scheidung soll nur noch gewartet werden, bis sich Franziskas Mutter Mathilde von einem leichten Herzanfall erholt hat. Bis dahin wird »heile Familie« gespielt. Natürlich haben Franziska und Bastian keine Ahnung, dass Oma Mathilde sie längst durchschaut hat und ihnen die Kranke nur vorspielt. Tatsächlich funktioniert Omas Plan wunderbar: Die heile Familie vorzutäuschen ist nämlich so anstrengend, dass Franziska und Bastian bald streiten, was das Zeug hält. Und wer sich streitet, der liebt sich noch! ⭐⭐ Meine Meinung: Ich muss wirklich gestehen das ich etwas anderes erwartet habe. Das Cover ist witzig, der Klappentext klang humorvoll und die Geschichte.. war nach den ersten 50 Seiten einfach nur langweilig. Ich lese viel und schnell, hier hing ich fast 2 Wochen dran, ich hatte keine Motivation weiter zu lesen. Es ging super Los, spannend und humorvoll doch dann kam ein Wirrwarr. Tote waren wieder lebendig, außer Lebensmittel wurde nichts ausgemistet und es ging hauptsächlich um Corona. Ja , wir haben eine Pandemie erlebt, ja es war schlimm aber ein Roman der überwiegend um Corona geht? Puuuh .. ich hab mir mehr erhofft von diesem Roman. ⭐⭐ Fazit: Leider haben dieser Roman und ich nicht miteinander harmoniert. Geschmäcker sind aber verschieden.

    Roman • geht nur um Corona • hat mir nicht gefallen

    27. Mai 2024

  • filos2309
    filos2309

    604 Follower

    4,0

    Geschenk von meiner Tochter 🤗

    Es war eine entspannte Lektüre, die mich über 2 Abende gut unterhalten hat. Mir hat die Familie gut gefallen und das Thema Beziehungen und Corona wurde gut getroffen. Besonders mochte ich die Oma, wobei mir die Teile mit dem toten Opa (der alles vom Himmel aus beobachtet) nicht so gefallen haben, das hätte ich mir anderes gelöst gewünscht.

    5. Juni 2025

  • pisamike
    pisamike

    64 Follower

    4,0

    Mal ein anderes Buch über Liebe und corona

    6. Juli 2024

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Monika Bittl

Monika Bittl (1963-2022), in einem kleinen bayrischen Dorf aufgewachsen, hat nach einer journalistischen Ausbildung und Auslandsaufenthalten in Sizilien, Ägypten und Island Germanistik, Psychologie und Film in München studiert. Als freie Autorin schrieb sie mit großem Erfolg Drehbücher, Sachbücher und Romane. Ich hatte mich jünger in Erinnerung stand ein halbes Jahr auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste und zwei Jahre lang unter den Top 20.

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