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Bewegende Fortsetzung
Welch bewegende Fortsetzung! Mein erster Dank gilt erneut dem Verlag für das liebevoll zusammengestellte Bloggerpaket! Im zweiten Band rückt die Geschichte von Martje, Fenjas älterer Schwester, in den Mittelpunkt. Es empfiehlt sich unbedingt, den ersten Teil gelesen zu haben, denn das große Familiengeheimnis, das Lene ihren Töchtern stets verschwiegen hat, bildet den Schlüssel zum Verständnis von Martjes Lebensweg. Anna März hat Fenja Lorenzen versprochen, nach ihrer verschollenen Schwester zu suchen – und stößt dabei auf eine zutiefst berührende, beinahe tragische Lebensgeschichte. Martje konnte nie begreifen, warum ihr Vater Friso damals mit Fenja fortging und sie bei ihrer Mutter Lene zurückließ. Als sie schließlich alt genug ist, verlässt sie das Listland und schlägt sich nach einem einschneidenden Erlebnis unter neuem Namen durchs Leben. Der zweite Teil entführt die Leser zudem in die eindrucksvolle Kulisse Sylts und seiner Umgebung – gemeinsam mit Martje reisen wir unter anderem nach Amrum. Ihre Geschichte hat mich tief bewegt. Es ist erstaunlich und zugleich erschütternd, wie sehr ein Missverständnis, ein unausgesprochenes Wort ein ganzes Leben prägen und verändern kann. Die Autorin besticht durch einen atmosphärisch dichten, malerischen Schreibstil, der ein müheloses Eintauchen in die Handlung ermöglicht. Man gleitet förmlich durch die Seiten und genießt jede einzelne davon. Für diese Dilogie spreche ich eine klare und herzliche Leseempfehlung aus.
20. Apr. 2026
Bewegende Fortsetzung
Welch bewegende Fortsetzung! Mein erster Dank gilt erneut dem Verlag für das liebevoll zusammengestellte Bloggerpaket! Im zweiten Band rückt die Geschichte von Martje, Fenjas älterer Schwester, in den Mittelpunkt. Es empfiehlt sich unbedingt, den ersten Teil gelesen zu haben, denn das große Familiengeheimnis, das Lene ihren Töchtern stets verschwiegen hat, bildet den Schlüssel zum Verständnis von Martjes Lebensweg. Anna März hat Fenja Lorenzen versprochen, nach ihrer verschollenen Schwester zu suchen – und stößt dabei auf eine zutiefst berührende, beinahe tragische Lebensgeschichte. Martje konnte nie begreifen, warum ihr Vater Friso damals mit Fenja fortging und sie bei ihrer Mutter Lene zurückließ. Als sie schließlich alt genug ist, verlässt sie das Listland und schlägt sich nach einem einschneidenden Erlebnis unter neuem Namen durchs Leben. Der zweite Teil entführt die Leser zudem in die eindrucksvolle Kulisse Sylts und seiner Umgebung – gemeinsam mit Martje reisen wir unter anderem nach Amrum. Ihre Geschichte hat mich tief bewegt. Es ist erstaunlich und zugleich erschütternd, wie sehr ein Missverständnis, ein unausgesprochenes Wort ein ganzes Leben prägen und verändern kann. Die Autorin besticht durch einen atmosphärisch dichten, malerischen Schreibstil, der ein müheloses Eintauchen in die Handlung ermöglicht. Man gleitet förmlich durch die Seiten und genießt jede einzelne davon. Für diese Dilogie spreche ich eine klare und herzliche Leseempfehlung aus.
20. Apr. 2026








