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Die Gärten von Monte Spina

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Über das Buch

Heute schon die Welt vergessen?
Lassen Sie sich von Henrike Scriveriusʼ einfühlsamem Liebesroman auf die wilde Atlantik-Insel Monte Spina entführen, wo die Gärtnerin Toni nicht nur die ungebändigte Natur zähmt, sondern auch das Herz eines unnahbaren, gebrochenen Mannes

Monte Spina sucht einen neuen Gärtner, doch außer Stille und Einsamkeit hat die kleine Privat-Insel vor Lanzarote wenig zu bieten. Der 30-jährigen Toni ist das nur recht, denn vor Kurzem hat sie ihren Mann bei einem Autounfall verloren, und den Sinn ihres Lebens und alle ihre Liebe mit ihm.
Weit draußen im Atlantik trifft Toni auf eine karstige Landschaft und auf Menschen, die sie nicht gerade herzlich empfangen. Aber Sonne und harte Arbeit wecken neben ihren Lebensgeistern vor allem eins: ihre Neugier. Denn die karge und doch wunderschöne Insel am Ende der Welt scheint eine ganze Reihe Geheimnisse zu hüten:
Warum blieben Tonis Vorgänger immer nur wenige Wochen auf Monte Spina? Weshalb ist das oberste Stockwerk des Haupthauses tabu für sie? Und was hat es mit dem geheimnisvollen Bror auf sich, dem abwesenden Besitzer der Insel, von dem alle nur im Flüsterton sprechen?

Die Idee zu ihrem Liebesroman »Die Gärten von Monte Spina« hatte Henrike Scriverius, die selbst als Landschaftsarchitektin arbeitet, auf einer wilden kleinen Insel vor Lanzarote.


Editionen (3)

ISBN9783426307588
VerlagDroemer Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.08.19
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

37 Bewertungen

9 Rezensionen

3,2

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  • schlaulau
    schlaulau

    2 Follower

    4,0

    bin ganz gemischter gefühle. an sich fand ich das buch toll und fesselnd und so. das ende hat mich schockiert und jetzt bin ich traurig:( kein klassischer liebesroman wie ich es erwartet habe, aber ein tolles emotionales buch.

    30. Sept. 2025

  • 3,5

    Ein Komplexes Buch!

    Das Buch ,,Die Gärten von Monte Spina“ hatte viel Potenzial. Für mein empfinden wurden mehrere Storys in ein Buch gepackt, allerdings gab es nur ein Ende und leider ist es ein sehr trauriges. Ich habe das hin und her zwischen Toni und Max sehr genossen, weshalb ich sehr traurig mit dem Ende war. Ich als hoffnungslose Romantikerin, hätte mich sehr über ein Happy End gefreut, aber Henrike Scriverius hat ein realistisches Bild vom Leben erschaffen. Die Geschichte ist nicht wie im Märchen, aber das Leben ist es auch nicht. Deshalb ist das Buch für mich real.

    Ein Komplexes Buch!

    20. Okt. 2025

  • venga
    venga

    71 Follower

    4,5

    Anders schön

    Wunderschön und bildlich geschrieben. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen, wollte die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht und sich „ das Schauspiel“ entwickelt. Ich mochte alle Protagonisten sehr!

    4. Aug. 2025

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Henrike Scriverius

Henrike Scriverius ist Landschaftsarchitektin und arbeitet in einem Planungsbüro an der Duisburger Wedau. Unter ihrer Federführung entstanden zahlreiche Parks und Gartenanlagen in Köln, Düsseldorf und Aachen. Sie lebt mit ihrem Mann am linken Niederrhein, auf einem ehemaligen Hof mit großem Garten, der niemals fertig wird.Seit ihrem Studium bereist sie die großen Gärten Europas, in Südengland, den Niederlanden und auf den spanischen Inseln. Während einer dieser Reisen entdeckte sie die kleine Insel vor der Nordspitze Lanzarotes, die in ihrer Geschichte Monte Spina heißt und die es tatsächlich gibt, wenn auch ohne Haus und Garten. Dort entstand die Idee für „Die Gärten von Monte Spina", ihren Debütroman.

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