Brave Hunde kommen nicht zum Südpol
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Beschreibung
»Das ist echte Weltliteratur! Ich kann Ihnen nicht genug vorschwärmen.« Denis Scheck
»Brave Hunde kommen nicht zum Südpol« ist das berührendste, klügste und inspirierendste Buch über die Freundschaft, das je ein Hund geschrieben hat.
Cocker Spaniel Tassen erzählt seine Geschichte, anrührend und mit unverstelltem Hunde-Blick auf die Merkwürdigkeiten des menschlichen Lebens: Als Welpe wird er vom Ehepaar Thorkildsen aufgenommen und lernt schnell, dass es nichts Wunderbareres gibt als die Freundschaft zwischen Mensch und Hund. Doch dann stirbt Herr Thorkildsen, und Tassen macht sich zunehmend Sorgen. Frau Thorkildsen ist einsam, sie trinkt zu viel Alkohol – Tassen nennt es »Drachenwasser« – und geht kaum noch aus dem Haus. Zwischen den beiden entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft, in der Amundsens Südpol-Expedition eine entscheidende Rolle spielt und die beiden die Augen dafür öffnet, was im Leben wirklich zählt.
Mit »Brave Hunde kommen nicht zum Südpol« hat der norwegische Autor Hans-Olav Thyvold einen außergewöhnlichen und klugen Hunde-Roman über die schönste Freundschaft der Welt vorgelegt. »Wenn Ihr Hund nur ein einziges Buch dieses Jahr liest, dann das hier!« - Tess Erngren
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hans-Olav Thyvold wurde 1959 in Norwegen geboren. Er ist Journalist, Übersetzer, Drehbuch-, Sachbuch- und Romanautor und hat unter anderem über Roald Amundsen und Fridtjof Nansen geschrieben. Brave Hunde kommen nicht zum Südpol war das erste seiner Werke, das auf Deutsch erschien.
Beiträge
Dieser Roman schafft es, das Thema Altern aufzugreifen und zu zeigen, dass man auch im reifen Alter noch nicht abgeschrieben werden will und das ein Hund womöglich der treueste unter den Begleitern ist und bleibt.
Es geht um den Hund Tassen, der aus seiner Sicht erzählt. Sein Besitzer der Major stirbt und so bleibt Tassen bei der Frau des Majors Frau Thorkildsen. Die beiden waren jahrzehntelang verheiratet und nun muss Frau Thorkildsen den Verlust ihres Ehemannes verarbeiten. Der Sohn und die Schwiegertochter sind da keine allzu große Hilfe. Der Roman liest sich einerseits wie ein Tagebuch aus der Sicht des Hundes Tassen. Wie die tägliche Routine abläuft, welche Sorgen sich Tassen um sich und um Frau Thorkildsen macht. Bis eines Tages Frau Thorkildsen, die früher Bibliothekarin war, Tassen über die Amundsen Südpol Expedition erzählt und über die Grönland Hunde die dabei waren. Hier erblüht die Fantasie der beiden, es wird recherchiert, mittels anschaulichen Beispielen erklärt und sie besuchen sogar die hinterlassenen Spuren des Chefs. Man ist mitten drinnen in der ungewöhnlichen Freundschaft und dem Alltag der beiden. Man amüsiert sich übers Tassens Fragen und bemitleidet Frau Thorkildson. Aus der Sicht des Hundes sind manche Dinge wirklich komisch oder seltsam, über die wir als Mensch gar nicht nachdenken würden. Dieser Roman schafft es, das Thema Altern aufzugreifen und zu zeigen, dass man auch im reifen Alter noch nicht abgeschrieben werden will und das ein Hund womöglich der treueste unter den Begleitern ist und bleibt. Und das Ende, ich sags euch... sehr berührend.

Originelle Idee, gut umgesetzt
Ein Buch, das mein Freund mir schon vor langem empfohlen hatte und das ich jetzt endlich gelesen habe ist "Brave Hunde kommen nicht zum Südpol" von Hans-Olav Thyvold. Es wird aus der Sicht des Hundes Tassen erzählt, was eine wirklich originelle und lustige Idee ist. Neben den alltäglichen Dingen und der Tatsache, dass die Besitzerin zu oft zum Alkohol greift, spielt die Expedition zum Südpol durch Roald Amundsen mit seinen vielen Hunden eine große Rolle. Was mir wirklich gut an dem Buch gefallen hat, war die Idee, ein Buch komplett aus der Sicht eines Hundes zu erzählen. Ich musste an vielen Stellen schmunzeln und lachen, weil Tassen so liebenswert ist und denkt. Die Beziehung von Tassen und seiner Besitzerin wird schön dargestellt und Tassens Sicht auf die Welt regt zum Denken an. Ich habe mich beim Lesen einerseits also gut unterhalten gefühlt, hatte aber andererseits auch meine nachdenklichen Momente, was ich gerne mochte. Einen Stern Abzug gibt es für mich, weil sich zum Ende hin die Unterhaltung über die Südpol-Expedition doch sehr hingezogen hat und es etwas langatmig zum Lesen wurde. Vom Buchende bin ich auch nicht der größte Fan, aber dazu möchte ich natürlich nichts sagen, um nichts vorwegzunehmen. Ich kann das Buch dennoch jedem empfehlen, der ein lustiges und doch tiefgründiges Buch lesen möchte 😊

Beschreibung
»Das ist echte Weltliteratur! Ich kann Ihnen nicht genug vorschwärmen.« Denis Scheck
»Brave Hunde kommen nicht zum Südpol« ist das berührendste, klügste und inspirierendste Buch über die Freundschaft, das je ein Hund geschrieben hat.
Cocker Spaniel Tassen erzählt seine Geschichte, anrührend und mit unverstelltem Hunde-Blick auf die Merkwürdigkeiten des menschlichen Lebens: Als Welpe wird er vom Ehepaar Thorkildsen aufgenommen und lernt schnell, dass es nichts Wunderbareres gibt als die Freundschaft zwischen Mensch und Hund. Doch dann stirbt Herr Thorkildsen, und Tassen macht sich zunehmend Sorgen. Frau Thorkildsen ist einsam, sie trinkt zu viel Alkohol – Tassen nennt es »Drachenwasser« – und geht kaum noch aus dem Haus. Zwischen den beiden entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft, in der Amundsens Südpol-Expedition eine entscheidende Rolle spielt und die beiden die Augen dafür öffnet, was im Leben wirklich zählt.
Mit »Brave Hunde kommen nicht zum Südpol« hat der norwegische Autor Hans-Olav Thyvold einen außergewöhnlichen und klugen Hunde-Roman über die schönste Freundschaft der Welt vorgelegt. »Wenn Ihr Hund nur ein einziges Buch dieses Jahr liest, dann das hier!« - Tess Erngren
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hans-Olav Thyvold wurde 1959 in Norwegen geboren. Er ist Journalist, Übersetzer, Drehbuch-, Sachbuch- und Romanautor und hat unter anderem über Roald Amundsen und Fridtjof Nansen geschrieben. Brave Hunde kommen nicht zum Südpol war das erste seiner Werke, das auf Deutsch erschien.
Beiträge
Dieser Roman schafft es, das Thema Altern aufzugreifen und zu zeigen, dass man auch im reifen Alter noch nicht abgeschrieben werden will und das ein Hund womöglich der treueste unter den Begleitern ist und bleibt.
Es geht um den Hund Tassen, der aus seiner Sicht erzählt. Sein Besitzer der Major stirbt und so bleibt Tassen bei der Frau des Majors Frau Thorkildsen. Die beiden waren jahrzehntelang verheiratet und nun muss Frau Thorkildsen den Verlust ihres Ehemannes verarbeiten. Der Sohn und die Schwiegertochter sind da keine allzu große Hilfe. Der Roman liest sich einerseits wie ein Tagebuch aus der Sicht des Hundes Tassen. Wie die tägliche Routine abläuft, welche Sorgen sich Tassen um sich und um Frau Thorkildsen macht. Bis eines Tages Frau Thorkildsen, die früher Bibliothekarin war, Tassen über die Amundsen Südpol Expedition erzählt und über die Grönland Hunde die dabei waren. Hier erblüht die Fantasie der beiden, es wird recherchiert, mittels anschaulichen Beispielen erklärt und sie besuchen sogar die hinterlassenen Spuren des Chefs. Man ist mitten drinnen in der ungewöhnlichen Freundschaft und dem Alltag der beiden. Man amüsiert sich übers Tassens Fragen und bemitleidet Frau Thorkildson. Aus der Sicht des Hundes sind manche Dinge wirklich komisch oder seltsam, über die wir als Mensch gar nicht nachdenken würden. Dieser Roman schafft es, das Thema Altern aufzugreifen und zu zeigen, dass man auch im reifen Alter noch nicht abgeschrieben werden will und das ein Hund womöglich der treueste unter den Begleitern ist und bleibt. Und das Ende, ich sags euch... sehr berührend.

Originelle Idee, gut umgesetzt
Ein Buch, das mein Freund mir schon vor langem empfohlen hatte und das ich jetzt endlich gelesen habe ist "Brave Hunde kommen nicht zum Südpol" von Hans-Olav Thyvold. Es wird aus der Sicht des Hundes Tassen erzählt, was eine wirklich originelle und lustige Idee ist. Neben den alltäglichen Dingen und der Tatsache, dass die Besitzerin zu oft zum Alkohol greift, spielt die Expedition zum Südpol durch Roald Amundsen mit seinen vielen Hunden eine große Rolle. Was mir wirklich gut an dem Buch gefallen hat, war die Idee, ein Buch komplett aus der Sicht eines Hundes zu erzählen. Ich musste an vielen Stellen schmunzeln und lachen, weil Tassen so liebenswert ist und denkt. Die Beziehung von Tassen und seiner Besitzerin wird schön dargestellt und Tassens Sicht auf die Welt regt zum Denken an. Ich habe mich beim Lesen einerseits also gut unterhalten gefühlt, hatte aber andererseits auch meine nachdenklichen Momente, was ich gerne mochte. Einen Stern Abzug gibt es für mich, weil sich zum Ende hin die Unterhaltung über die Südpol-Expedition doch sehr hingezogen hat und es etwas langatmig zum Lesen wurde. Vom Buchende bin ich auch nicht der größte Fan, aber dazu möchte ich natürlich nichts sagen, um nichts vorwegzunehmen. Ich kann das Buch dennoch jedem empfehlen, der ein lustiges und doch tiefgründiges Buch lesen möchte 😊






